BlogBugs - free blog hosting
Bookmark Porn | FUCKBOOK | Free Porn | strange porn
Home  Report Abuse  Directory  Signup  Video On Line 

 
Erotische Geschichten

About Me

Rudelbumsen Teil 1- Gruppensex

Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die D?ne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing.

 

Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so ersch?pft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche n?tig hatten. Die einen fr?her, die andern sp?ter.

Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passteneine g?nstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die M?nnerdusche, als gerade keiner hinsah.

 

Die Duschen bestanden aus einer gro?en Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, sodass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte.

Als wir die Dusche betraten und die T?r hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufger?umt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Beh?lter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das st?rte uns nicht weiter. Als w?ren wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine M?nze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und lie?en uns vom warmen Wasser verw?hnen. Ich seifte Sonja den R?cken ein und massierte ihr dabei die Br?ste von hinten. Auch die strammen Arschbacken verga? ich nicht. Dabei lie? ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre M?se gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Emp?ren aufschrie. Schlie?lich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und ber?hrte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei l?chelnd an und tat dann etwas, das mich ?berraschte.

 

Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze ber?hrte sie die pralle Eichel, fuhr dar?ber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, lie? ihre kleine Zunge der L?nge nach ?ber den Schaft gleiten und formte schlie?lich mit den Lippen ein O. Dann f?hrte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

 

Sonja wollte mir tats?chlich einen blasen.

Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Z?hne schabten ?ber die Eichel, dann ihre Lippen und schlie?lich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, lie? ihn wieder herausgleiten und stie? ihn sich von neuem in den Rachen.

Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich sp?rte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zur?ck. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und hei?en Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entlie? sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entlie? und sich wieder um meinen Schwanz k?mmerte.

W?hrend ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer M?se. Sie hat drei Finger eingef?hrt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergr?bt wieder ihren Kopf in Katrins Scho? und l?sst ihre Zunge ?ber ihren Kitzler gleiten.

„Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, st?hnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas M?se. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja st?hnt nur noch woll?stiger auf.

 

Ich sp?rte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen.

„H?r auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch.

„Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, k?sste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Abspracheh?pfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf H?he meines Schwanzes. Ich l?ste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre ge?ffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem K?rper noch ein wenig in die H?he, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl.

 

Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den M?ndern, w?hrend mein Schwanz tief in Sonjas M?se glitt. Sonja st?hnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig ?berrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken lie? und au?erdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt h?tte.

 

Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem R?cken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich sto?en. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht gen?gend Freiheit lie?, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine H?ften umklammert hielt.

„Ja fick mich!“, st?hnte Sonja pl?tzlich. Ich war ?ber ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“

Und das tat ich. Ich v?gelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden.

„Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und lie? meinen Schwanz aus ihrer rasierten Muschi.

 

Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien.

„Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und lie? ihn ebenso abrupt wieder los.

„Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen st?tzte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Fr?chte, die ich nur zu pfl?cken brauchte, w?hrend ich sie von hinten fickte.

Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den H?ften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es h?tte so weiter gehen k?nnen, wenn Sonja sich nicht pl?tzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen h?tte. Ich dachte erst, sie w?re mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf.

„Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen St??en. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich ?ber sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht f?r besondere sexuelle Vorlieben.

„Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“

„Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spa? dran haben.“

„An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger.

„Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“

 

Sonja ?berlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und dr?ckte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen.

„Ist dein Schwanz nicht zu gro??“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer M?se steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu sto?en und wieder herauszuziehen. Sonja lachte.

„Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, h?r’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann.

„Okay. Aber ganz vorsichtig.“

 

Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann dr?ckte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schl?pfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schlie?muskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre M?se ge?ffnet, so dass ich am liebsten zwei Schw?nze gehabt h?tte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken.

Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die W?nde ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schlie?lich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus.

„Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern.

„Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erh?hte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja st?hnte laut auf. Ich stoppte kurz.

 

„Geht‘s?“

„Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gef?hl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schlie?muskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter f?r Millimeter tauchte ich tiefer in die Sph?ren von Sonjas Mastdarm. Sonjas St?hnen wurde st?rker und ich sp?rte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und f?r einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre H?ften herum und ertastete das liebliche Gesprie?e von ihrem Schamhaar. Dann f?hrte ich einen Finger in ihre M?se und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schlie?muskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After.

„Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Z?hnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern.

 

„Oooh, ist das gut.“, st?hnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die M?se, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schlie?muskels an meiner Eichel sp?rte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide L?cher gef?llt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, da? ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erh?hen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schw?rze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs ?u?erste. Langsam sp?rte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg.

 

„Ich fick dich in den Arsch!“, st?hnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern.

„Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch f?hig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu sto?en und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich sp?rte, wie mein Sperma kochte.

 

„Mir kommt’s!“, st?hnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“

„Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum H?hepunkt kam. Sie lie? ihre S?fte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit M?sensaft.

 

„Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, st?hnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ St?hnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen.

 

Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein d?nner Faden Sperma quoll aus ihrem noch ge?ffneten Darm, dann zog sich der Schlie?muskel langsam zusammen. Sonja lie? sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verz?cktes L?cheln.

„Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide au?er Atem. „Wie war es?“

„Geil.“, erwiderte sie nur.

 

Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema.

„Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal ?rger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die n?chsten drei Wochen ?berstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tr?nen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fu?ball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt.

 

Sonja blieb bei Katrin zur?ck um sie zu tr?sten.

Irgendwann, w?hrend wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den D?nen eins auf die M?tze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt.

„Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu k?nnen, da mein Schwanz sich wieder regte.

Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte.

 

Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die H?nde in die H?ften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden M?dchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr.

Leise Stimmen. Wie Fl?stern. Seufzen.

 

Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Ger?usch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Rei?verschluss ?ffnen, da erkannte ich, um welche Art von Ger?uschen es sich handelte. Es war Lust Gest?hne.

Und es waren die Laute von zwei M?dchen.

 

Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt?

Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und sp?hte durch einen Spalt im Rei?verschluss in das Zelt.

Die beiden M?dchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst geh?ngt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorg?nge dort drinnen warf.

 

Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und k?ssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Br?ste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden H?nden fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander.

Katrin l?ste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zur?ckgleiten lie?. Dann f?hrte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja ?ffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre M?se an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und lie? dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entlie? st?hnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas.

Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam.

 

Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufst?hnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle H?nde voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas M?se rutscht. Sie reitet auf ihm, bl?st dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, w?hrend ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und l?sst sich von ihm die M?se auslecken.

 

Katrin kr?mmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer M?se nehmen. Katrin k?sste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja st?hnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas M?se, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt gl?nzte er von M?sensaft.

„Mehr!“, st?hnte Sonja. „Mehr Finger.“

 

Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja w?lbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit ge?ffneten Punze w?hlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zur?ck. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, st?hnte und ?chzte.

„Jaa, Katrin. Oh, oooh.“

 

Sonjas langes, blondes Haar war ?ber den Schlafsack, auf dem sich die beiden r?kelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte.

 

„Katrin, wichs mich!“, st?hnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit ge?ffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das M?dchen sich so Wand und kr?mmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zw?ngte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtr?pfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schl?rfenden Lauten saugte Katrin den M?dchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stie? sie ihre Zunge in Sonjas M?se und lie? sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas K?rper sch?ttelte sich w?hrenddessen wie ein junger Baum im Sturm.

Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins M?se gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, w?hrend sie Sonja zum H?hepunkt brachte. Die beiden st?hnten herzhaft.

 

Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen l?ste, kam ein Seufzen ?ber meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zur?ck und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da h?rte ich schon das Ratschen des Rei?verschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon ersp?ht.

 

„Jens!“, rief sie emp?rt, als h?tte sie mich bei etwas f?r mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte.

 

Ich blieb im k?hlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine?

 

Willst du noch mehr geile Sexgeschichten von Hei?en Frauen und M?nnern h?ren, dann besuch die erotische Sexgeschichten Seite noch heute und erfahre noch mehr geile erotik Stories von dreckigen Ludern.


Posted: 06:40, 2011-Jan-7
Comments (7) | Add Comment | Link

Ich bin Voyeur

Ich bin 1,99m gross, schlank (96kg), f?hle mich wie 38, sehe aus wie 48, bin aber schon 58, sportliche Figur, gut best?ckt (20/5) und habe einen ausgepr?gten Sinn f?r Telefonerotik. 2 bis 3mal w?chentlich habe ich das Bed?rfnis nach sexueller Befriedigung und hole mir dann ?fter anregende Phantasien aus Pornofilmen. Am geilsten werde ich dabei, wenn eine Frau von 2 oder 3 M?nnern so richtig verw?hnt wird und mir dann vorstelle, es w?re meine Frau. Leider bleibt dies aber ein Wunschtraum und so muss ich mich damit begn?gen, mir immer neue geile Wichsgeschichten auszudenken. Hier ist eine davon:

Aus der herrlichen Schwanzparade aus "Einsames Vergn?gen" habe ich meine Frau 2 geile M?nner aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust h?tte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da sind, bin ich bereits sehr erregt, sodass ich, als meine Frau sehr verf?hrerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen Rock, eine fast durchsichtige wei?e Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an mich dr?cke und ihr meinen schon steifen Schwanz am Unterleib reibe. Sie erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute Abend von fremden M?nnern ausziehen lasse, dass sie meine Br?ste mit ihren geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von zwei fremden M?nnerschw?nzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der K?che setze und mich zwischen ihre Beine dr?ngte. Ich ?ffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich bereits auf die fremden M?nnerschw?nze freut, macht mich noch geiler. Als wir gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur T?r. 2 gro?e, gut aussehende M?nner stehen vor der T?r, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen haben, ?ffne ich zur Begr??ung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die K?che, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Der Gedanke, dass sie meine Frau im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch ficken zu k?nnen, macht mich ?u?erst geil. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gel?st ist, schl?pfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gel?ste Zunge hatte und die beiden M?nner f?rmlich provozierte.

Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Br?derschaft zu trinken. Beide M?nner haben wohl schon lange auf ein solches Startsignal gewartet, der Blonde steht gleich auf, geht zu meiner Frau und sagt, ich hei?e Horst, meine Frau erwidert, ich bin die Susanne, beide trinken einen Schluck, stellen die Gl?ser ab und umarmen und k?ssen sich. Horst dr?ckt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen H?nden langsam abw?rts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Br?ste ber?hrt.

Jetzt m?chte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und k?ssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei streichelt er ihr den R?cken herauf und herunter, ber?hrt auch ihre Br?ste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Ihre wunderbaren langen, mit halterlosen Nylon-Str?mpfen bekleideten Beine kommen St?ck f?r St?ck zum Vorschein. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu k?ssen. Ich merke, wie sie erschaudert, wei? ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und f?hrt diese langsam ?ber die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verw?hnen. Dabei geht er immer h?her bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge ?ber den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau st?hnt auf und dr?ckt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. W?hrend dessen hat Horst seine Hose ge?ffnet, nimmt die Hand meiner Frau und f?hrt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Br?ste und knetet sie. St?ck f?r St?ck kn?pft er ihre Bluse auf, streift die Tr?ger des BH herunter und k?sst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir ?ber der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Als Ralf meiner Frau langsam den Slip nach unten zieht, kann ich meine Geilheit nicht l?nger beherrschen und hole meinen steifen Schwanz aus dem ge?ffneten Rei?verschluss. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst w?rde ich gleich losspritzen.

Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem m?chtigen St?nder so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was macht ihr mit mir, seid ihr verr?ckt? Ermunternd antworte ich ihr, komm, lass uns deinen geilen K?rper sehen und zeig uns dein s??es V?tzchen. Sie blickt zu mir her?ber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schw?nzen gefickt werde?

Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist n?mlich etwas, was wir ?fter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim Wichsen zusehen zu k?nnen und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst.

Schnell half Ralf meiner Frau aus dem Rock und Horst streifte ihr die Bluse und den BH ab, sodass sie nun nur noch die Str?mpfe und die Schuhe anhatte. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schw?nze zu wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten. Meine Frau setzte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und wichsten ihre steifen St?nder. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt so geile Schw?nze. Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und begann, zun?chst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau st?hnte auf und sagte nach einer Weile, komm fick mich jetzt.

Dieser geile Ausspruch h?tte mich beinahe zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufh?ren, meinen St?nder zu polieren. W?hrend Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, st?hnte sie laut auf und schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu sp?ren und zu Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit ich zwei fremde Schw?nze gleichzeitig sp?ren kann.

Ralf kniete sich sofort neben sie auf die Couch und hielt ihr seinen steifen St?nder direkt vor den Mund. Meine Frau schaute und sagte, was hast du f?r einen riesigen Schwanz, das macht mich total verr?ckt. In der Tat hatte Ralf ein ?beraus gro?es Ger?t, wie ich selbst auf Bildern vorher noch nie eines gesehen hatte. Und dann st?lpte meine Frau ihren Mund ?ber diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit ?ffnen, um ihn Oral  auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie f?rmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch. Vor Geilheit schrie sie jetzt, ja kommt, nehmt mich und fickt mich durch, dabei wurden Horst's St??e immer schneller und immer heftiger und meine Frau winselte st?hnend, ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Votze voll. Und nun war es auch bei Horst soweit, schnell zog er seinen prallen Schwanz aus ihrer Grotte und wichste seine Latte direkt ?ber ihrem wunderbar behaarten Venush?gel ab und spritzte mehrfach ?ber ihren Bauch, fast bis zum Hals. Dieser Anblick hatte mich schon wieder so angeturnt, dass mein Schwanz wieder steif wurde, zumal sich Ralf jetzt beeilte, Horst seine Stelle einzunehmen.

Diese geile Situation hatte auch Horst wieder munter gemacht und er begann seinen Schwanz zu wichsen. So standen Horst und ich neben meiner fickenden Frau und wichsten uns wie toll unsere Schw?nze. Pl?tzlich griff Horst nach meinem Schwanz und wichste ihn. Das hatte ich bisher noch nie erlebt und ich muss sagen, wenn mir das vorher jemand gesagt h?tte, ich h?tte da sehr viel dagegen gehabt, ich bin n?mlich absolut hetero eingestellt. Aber ich muss ehrlich zugeben, das war ein ganz neues, ?beraus geiles Gef?hl und so griff ich dann auch nach seinem Schwanz und wichste ihn. Als meine Frau dies bemerkte, rieb sie ihren Kitzler immer schneller und st?hnte, ach ihr geilen Schweine, ihr wichst euch eure Schw?nze, das sieht so geil aus, ich kann mich nicht mehr halten, ich muss gleich spritzen!

Dabei v?gelte Ralf nun immer schneller und schrie, ach was ist das geil, du l?sst dich so sch?n ficken, ich spritze dich jetzt voll. Horst und ich wichsten uns bei diesen Ausbr?chen wie verr?ckt und ich sp?rte am Pulsieren seiner Stange in meiner Hand, dass er wohl auch jeden Moment abspritzen w?rde, genauso wie ich. Noch nicht ganz hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da schoss es auch schon aus seinem Schwanz heraus, alles auf die Br?ste meiner Frau. Das war so aufpeitschend, dass auch ich mich nicht l?nger zur?ckhalten konnte und quer ?ber die Br?ste meiner Frau mein Sperma verteilte. Dieser hei?e Anblick brachte nun auch Ralf zum Erguss, er zog seinen Riesenpr?gel aus der ?bernassen Votze wichste wie toll weiter und ejakulierte dann so heftig auf den gesamten K?rper meiner Frau, dass diese lustvoll aufschrie, ja, ich komme ohh, ich komme, oh jetzt komme ich auch, ist das geil! Dabei zuckte sie extastisch und b?umte sich mehrmals auf, ein lustvoller Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde.

Willst du noch mehr geile Erotik Geschichten von hei?en Frauen und M?nnern lesen, dann besuch doch jetzt die Sexgeschichten kostenlos und trete mit feuchten Girls und spitzen M?nnern via Telefonsex in Kontakt.


Posted: 03:42, 2010-Dec-21
Comments (0) | Add Comment | Link

Sextreffen | Spontane Geilheit – spontaner Parkplatzsex

Die Gelegenheit war gut, sich mal wieder kraftvoll die Pussy ausf?llen zu lassen. Nach einer langen Fahrt auf der Autobahn versp?rte Marion spontane Lust auf Sex. Zuhause warteten jedoch nur ihre Fische im Aquarium auf sie und keinesfalls ein geiler Stecher mit riesigem Schwanz, der ihre N?te mit geschickten St??en davon v?geln w?rde. Marion kannte diese Zwickm?hle schon l?nger, aber weil sie beruflich viel auf den Autobahnen Deutschlands unterwegs war, kannte sie die mehr oder weniger geheimen und einschl?gig bekannten Parkplatzsex Adressen f?r Sex. Und einer der meist frequentierten Sextreffen war nicht mehr allzu weit entfernt. Ein Abstecher f?r einen Stecher schadet nicht, fl?sterte sich Marion zu und fuhr sich mit einer Hand unter den Rock. Ihre Muschi war feucht, weil sie sexhungrig war und die Aussichten Marion erregten.

Marion nahm die richtige Abfahrt und steuerte den Parkplatz an. Mit geschultem Blick erkannte sie sogleich, dass sich hier schon welche hinter den geparkten Autos in den B?schen f?r einen geilen Quickie Sex gem?tlich gemacht hatten. In einem Van blies eine gro?br?stige Blondine einem etwas klein geratenen Kerl den Riemen, der daf?r umso gr??er ausfiel. Ein paar Kerle waren auch da, die auf eine geile Frau warteten, die mit ihnen poppen wollte. Marion grinste, als sie ihren Wagen geparkt hatte und zog sich den String aus, h?ngte ihn frech an den Innenspiegel. Das weckte Aufmerksamkeit und bis sie ausstieg, kam ihr schon ein Typ entgegen, den sie schon ?fter hier gesehen, aber noch nie mit ihm gepoppt hatte.

Das wollte Marion ?ndern und sie kn?pfte kurzerhand ihr Oberteil auf, so dass ihre festen, handgro?en Br?ste nackt und mit aufgerichteten Nippeln dem Typen entgegensprangen. Es brauchte nicht viele Worte, man verstand sich blind und au?erdem war man zum Ficken da und nicht zum Quatschen. An diesem Tag war es nicht Marions Wille, sich in die B?sche zu schlagen, sie nahm sich lieber ein fremdes Fahrzeug vor. Sie stellte sich mit dem Po zur Motorhaube, packte den Kerl an den Eiern, nachdem sie seine heiligsten K?rperteile ausgepackt hatte und beugte sich ?ber den ordentlichen Kolben, der nicht zu klein ausgefallen war. Ihre Nase roch einen sauberen Riemen und sie fing an, den beschnittenen Schwanz zu blasen. Der Typ ging forsch ran, hielt ihren Kopf leicht fest und schwang seinen Unterleib mit, sodass er ihr ins M?ulchen bumste.

Marion hatte eine Regel, wer dies tat, musste auch ihre Muschi lecken. Eben dies forderte sie von ihrem fremden Sexpartner ein. Als sie sich auf die Motorhaube setzte und die Beine weit ?ffnete, gab sie ihren rosafarbenen Schlitz und die empfindsame Knospe zum Lecken frei. Gerne ging der potentielle Stecher in die Knie und fingerte pr?fend an ihrem Loch, das ihm extrem nass entgegen glitt. Marion seufzte, als er ihr zwei Finger in die Muschi schob bevor er ihren Kitzler intensiv leckte. Kreisend, stupsend und schnell flatternd spielte seine Zungenspitze mit ihrer Klit, w?hrend seine Finger in ihrem Loch tanzten. Ziemlich geil fand Marion das und sie lehnte sich leicht zur?ck, warf die Haare energisch auf den R?cken und rieb ihre Nippel, die hart abstanden. Im selben Atemzug fiel ihr ein anderer Mann auf, der sich eine gewaltige Latte Rieb und sie zwei beobachtete.

Mit kokettem Blick l?chelte Marion diesem Kerl zu und leckte sich dabei ?ber die Oberlippe. Sie schob sich den Zeigefinger zwischen die Lippen und knabberte an ihm. Ihre Erregung stieg an, weil sie ihre Muschi geleckt bekam und auf frivole Weise mit dem zweiten Typen spielen konnte. Allerdings wurde ihr Muschi-Lecker ungeduldig und stand nach letzten, festen Zungenschl?gen auf und zog sie von der Motorhaube, um sie von hinten zu nehmen. Gegen das Auto gelehnt konnte es Marion kaum abwarten, von diesem geilen, beschnittenen Schwanz aufgespie?t zu werden. Als es soweit war, f?hlte sie die fantastische Geilheit durch ihren K?rper flie?en und sie st?hnte. Er gab sich als rechter Rammler und poppte sie mit schnellen, kurzen St??en. Marion genoss die ruppige Art und sie w?re auch fast gekommen, als der Kerl ihr einfach den Riemen wegnahm und ihr auf den Arsch spritzte.

Sie verstand es als Kompliment, dass er nicht l?nger gekonnt hatte, au?erdem war ja ein Ersatzmann in Aussicht. Der Kerl, der vorher noch gewichst hatte, ergriff seine Gelegenheit und kam zu Marion, die ihn auf an der Hand nahm. Nicht weit von ihr entfernt, war ein Beton-Klotz, gro? genug, um den Typen dort Platz nehmen zu lassen. Ziemlich gierig stieg sie ?ber den Kerl und stie? sich die gro?e Latte in die nasse Pussy. Ihr zweiter Stecher auf dem Parkplatz genoss es, die Sahne des ersten Kerls auf ihrem Arsch einzumassieren und schob auch dreist einen Finger in ihre Rosette, was Marion mit einem geilen Aufst?hnen quittierte. Sie mochte es sehr, wenn M?nner sich was trauten und ihre vermeintlichen Grenzen ?berschritten.

Der kreisende Finger in ihrem Hintern und der lange, dicke Schwanz in ihrer M?se, den sie heftig rannahm, bescherte Marion einen raschen Orgasmus. Die Gier aufs Poppen war dennoch nicht weniger geworden. Kreisend und auf und ab bewegend schob sie ihre Muschi wieder und wieder ?ber den Kolben des Fremden, der von ihrem Muschischleim gl?nzte. Als ihre Knie zu sehr belastet waren, zog sie ihn einfach auf den Erdboden und ?bergab ihm die Z?gel. Nun durfte er sich von hinten in ihrer Muschi austoben. Anders als der erste Kerl, der das Weite gesucht hatte, poppte dieser mit langsameren St??en und fingerte ihr auch an der Brust, soweit seine Kr?fte dies zulie?en. Marion erlebte einen neuen Anflug, der ziemlich orgasmusverd?chtig ausfiel. Au?erdem h?rte sie den schweren Atem und die geraunten Geilheitsbekundungen hinter sich, sp?rte, dass es ihm auch gleich kommen w?rde.

Ihre Finger auf ihrer Klit beschleunigten das Spiel und schlie?lich zuckte ihre Muschi heftig im H?hepunkt, da spritzte ihr der Typ auch schon krampfend in die Grotte. Er presste sich eng gegen sie, bevor er von ihr Ablie?, aufstand und Marion aufhalf. Mit einer Verneigung und Hose schlie?enden H?nden verabschiedete er sich wortkarg und lief davon. Als Marion in ihrem Auto sa?, war sie ausgeglichen und zufrieden. Nur musste sie schon wieder mal ihren Fahrersitz von Flecken der Lust befreien, wenn sie zuhause angekommen war, aber das hatte sich gelohnt.


Posted: 02:52, 2010-Aug-20 in Parkplatzsex
Link

Tanz der Tr?ume

Julia stieg aus ihrem Auto und warf sich die Sporttasche ?ber die schmale Schulter. Dann lief sie rasch auf das unscheinbare Geb?ude mit dem schweren Holztor zu. Sie tanzte seit ihrem 7. Lebensjahr und sie liebte es, trotz aller Opfer, die sie bringen musste. Viel Zeit f?r Freunde blieb ihr nie, und S??igkeiten kannte sie nur vom sehen.

Mit schnellen Schritten lief sie die Treppe zur Ballettschule hinauf. Sie war sp?t. Sie st?rmte in den Umkleideraum und riss sich Jeans und T-Shirt vom K?rper. Sie trug nur noch Slip und einen d?nnen, dunkelblauen BH, als Anne, ihre Ballettmeisterin in die Umkleide kam. "Los, ein bisschen Beeilung die Dame" Julia war eine gute T?nzerin, mit 18 eine der erfahreneren von Annes Sch?lerinnen, doch sie wagte nichts gegen die Anherrschung zu sagen. Sie zog sich weiter aus und grub in der Tasche nach ihrem Gymnastikanzug. Eng umschloss er ihren zierlichen K?rper, als sie die Umkleide verlie?. In der Halle hatten Anne und ihre Assistentin Stefanie schon l?ngst mit dem Training begonnen. Die M?dchen standen an der Stange, das Klavier spielte, die K?rper dehnten sich, Anne stand daneben und korrigierte. Eine ganz normale Tanzstunde. Doch Anne war unerbittlich. Sie legte viel Wert auf P?nktlichkeit und Genauigkeit. Und mit der hatte es Julia heute ja etwas hapern lassen. Anne war eine sehr schlanke Frau. Mit ihren gewellten, blonden Haaren, den hellen gr?nen Augen und den endlos langen Beinen wirkte sie auf viele ihrer Sch?lerinnen fast feenhaft. Doch f?r Julia war dies kein Tag zum Tr?umen: Anne lie? sie besonders hart arbeiten. Immer wieder musste sie auf den Spitzen tanzen und nie spreizte sie ihr Bein weit genug nach oben. Ihr wurde warm, die Feuchtigkeit perlte von ihrer Haut und sammelte sich zwischen ihren kleinen Br?sten. Ein Ausruhen gab es nicht. Kaum machte Julia eine Pause, trug Anne ihr eine neue ?bung auf. Wie Schraubst?cke kamen Julia die zarten H?nde ihrer Lehrerin vor, wenn sie ihr zwischen die Beine fasste, um eine Figur zu korrigieren. Als die Stunde endlich vorbei war, zitterte Julia am ganzen K?rper, ihr Gymnastikanzug war total feucht und hatte lauter peinliche dunkle Flecken.

Sie genoss es, sich nach der Dusche Beine und K?rper mit einer k?hlen Lotion einzureiben. "Na Kleine, ersch?pft?!" spottete ein j?ngeres M?dchen. Sie hatte recht. Julias K?rper schmerzte, und sie f?hlte an ihren F?ssen noch immer den Druck der Ballettschuhe. "Anne will, dass Du ins B?ro kommst!" richtete eine andere T?nzerin aus. Julia hatte Angst. Was Anne wohl wollte? Julia lief ins B?ro. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren noch feucht, doch sie wollte ihre Lehrerin nicht zweimal am selben Tag warten lassen. Anne sa? an einem Schreibtisch. Sie trug einen schwarzen Jazzanzug und Spitzenschuhe. Ihre Haare waren offen. Die Strenge war weggeblasen und mit weicher Stimme bot sie Julia einen Stuhl an. "Lass uns noch auf Steffi warten, wir wollen etwas mit Dir besprechen". Stefanie, Annes Assistentin, zog sich im Nebenraum um. Die T?r war offen, so dass Julia hineinsehen konnte. Sie hatte schon viele Frauen ohne Kleider gesehen, aber der schlanke K?rper von Stefanie zog sie fast magisch an. Julia konnte den Blick nicht abwenden. Erschreckt fuhr sie zusammen, als Anne sie ?ber den R?cken streichelte und sagte:"Sie ist eine sehr sch?ne Frau, findest Du nicht?" Julia stammelte ein leises "Ja". Sie genoss den Anblick, aber sie wusste  nicht, ob es richtig war. Steffi strich sich ?ber den Schamh?gel. Sie war glatt rasiert, es gab nichts auszusetzen. Ohne, dass sie Julia bemerkte, zog sie sich nun an.

Nach kurzer Zeit setzte sie sich zu Anne und Julia an den Tisch. Anne war in letzter Zeit sehr zufrieden mit Julias Tanzen. Sie hatte einen sch?nen K?rper, eine gute Technik und anmutige Bewegungen. Julia genoss das Lob in vollen Z?gen. Anne und Stefanie wollten mit ihr ein Modern-Dance-Programm einstudieren und auff?hren. Sie machten eine erste Probe f?r den Abend des n?chsten Tages aus. Stolz ging Julia nach Hause, sie war die erste Sch?lerin, mit der Anne selbst tanzen wollte.

Am n?chsten Tag wollte Julia nichts schiefgehen lassen. Sie sa? ab dem Nachmittag in ihrem Zimmer und machte Gymnastik und Dehn?bungen. Bevor sie in Annes Studio fuhr, zog sie sich schon um. Sie trug eine zartrosa Camisole mit Spaghettitr?gern und wei?e Strumpfhosen. Dar?ber zog sie einen kn?chellangen, d?nnen Seidenrock, der ihre makellosen Beine durchscheinen lie?. In der Umkleide musste sie so nur noch Ballettschuhe anziehen und den Rock fallen lassen - fertig. Sie war so fr?h, dass Anne und Stefanie noch trainierten, als sie die Halle betrat. Sie tanzten ein sehr romantisches Pas-de-Deux miteinander. Anne machte die Hebungen, Stefanie lie? sich durch die Luft wirbeln. Julia war fasziniert von den beiden T?nzerinnen. Stefanie ruhte im Spagat auf Annes H?nden, ihre langen Beine waren v?llig gestreckt, sie war perfekt.

Unwillk?rlich musste Julia an Stefanies rasierten H?gel denken. Ob sie etwas sp?rte von Annes Ber?hrungen? Julia wurde warm, ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen konnte sie nicht loswerden. Die beiden T?nzerinnen beendeten ihre ?bungen. Gemeinsam mit ihrer Sch?lerin setzten sie sich auf den Boden des Studios, um die Choreografie zu besprechen. Es war sehr kompliziert, und Julia als die j?ngste und leichteste w?rde viele Spr?nge und Hebefiguren tanzen m?ssen. Zum Schluss wollte Anne noch die Kost?me vorf?hren. Sie waren sehr schlicht: Bustiers mit passendem Slip aus rotem Lycra. Anne und Stefanie hatten ihre Trikots schon anprobiert, sie passten wie angegossen und umh?llten ihre festen Br?ste wie eine zarte, feste Schale. Da sie allein im Studio waren, ging Julia nicht in die Garderobe, um die neuen Sachen zu probieren. Sie streifte die Spaghetti-Tr?ger von der Schulter und zog ihr Trikot aus. Dann setzte sie sich nur in der d?nnen Strumpfhose auf den Boden und schn?rte die Ballettschuhe auf. Nachdem sie sich auch von der Strumpfhose befreit hatte, gab ihr Anne Slip und Bustier. Es war Gr??e 34, leider etwas klein f?r Julia. Doch Anne hatte auch noch eine Nummer gr?sser besorgt. Gemeinsam suchten sie in Annes B?ro nach den Kleidungsst?cken. Julia war dabei immer noch nackt, doch konnten ja nur die beiden Frauen sie sehen. Das M?dchen bemerkte es nicht, doch musterte Stefanie sie Schritt f?r Schritt. Zum Gl?ck war die n?chste Gr??e passend f?r Julia. Lediglich zwischen den Schenkeln stachelten noch ein paar Schamhaare hervor.

Nun begannen sie, ein paar Hebungen und Spr?nge zu ?ben. F?r Julia war die Kleidung ungewohnt. Im Spagat kitzelten sie ihre Schamhaare, bei Hebungen die Finger ihrer Partnerinnen. Sie ?bten nur wenig und kamen kaum ins Schwitzen. Nach dem Training sa?en sie in Annes B?ro und sprachen ?ber den Tanz und die Kost?me. Stefanie fielen Julias Schamhaare neben dem Slip auf. Sie strich neckisch dar?ber und meinte:"Die kannst Du Dir ja noch rasieren, Kleines!" Julia st?hnte auf. Noch nie hatte sie jemand dort ber?hrt. Anne und Stefanie waren ?berrascht. Sie blinzelten sich zu. Julia sah sehr feminin und sexy aus. Stefanie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und sagte:"Schau, so einfach ist das, gef?llt es Dir!" Julia sp?rte wie sie erregt wurde. Ob das normal war, was sich hier anbahnte? Anne strich ihrer Sch?lerin ?ber die Haare:"Hast Du Dich schon einmal rasiert? Schau, ich bin auch rasiert." Mit diesen Worten stand Anne auf und zog sich den Slip herunter. Annes glatt rasierter Schamh?gel w?lbte sich unter dem flachen Bauch hervor. Ein hoch hinaufreichender Schlitz teilte diese herrliche, zarte M?se. "Das sollte eine so h?bsche Frau wie Du k?nnen!" Julia sp?rte das Streicheln der gelenkigen Frau in ihrem Nacken. Ihre Br?ste wurden fest, so dass Stefanie ihre Brustwarzen durch das enge Bustier sehen konnte. "Wir helfen Dir!" sagte sie und strich mit der Hand Julias Schenkel hinauf. Das M?dchen st?hnte. "Soll ich Dich das erste Mal rasieren, damit Du Dich nicht verletzt?" fragte Stefanie.

Julia hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, an Sex mit einer Frau hatte sie noch nie gedacht, doch in diesem Moment w?nschte sie sich nichts mehr, als von den beiden schlanken jungen Frauen ber?hrt zu werden. Anne nahm sie an die Hand und f?hrte sie in ihr Badezimmer, das neben dem B?ro lag. Stefanie brachte ihr Nescessaire mit. "Leg Dich auf den R?cken!" forderte sie die Ballerina auf. Julias Herz pochte. Sie lag auf einem Handtuch, trug nur Slip, Bustier und Spitzenschuhe und wurde von zwei Frauen in der selben Kleidung gef?hrt und gestreichelt. Anne fuhr mit ihren schlanken Armen unter Julias H?fte, schob ihre Finger in ihre Hose und zog sie aus. Julia spreizte die Beine. Sie f?hlte sich ausgeliefert, doch war sie voller Erwartung, wie sich ihre Mitte ohne Haare anf?hlen w?rde. Anne setzte sich hinter Julia und nahm ihren Kopf in den Schoss. Sie streichelte sie ?ber Haare und Schultern und redete mit leiser, warmer Stimme mit Julia. Stefanie begann nun, ein sanft duftendes Rasiergel mit warmem Wasser zwischen Julias Oberschenkeln einzumassieren. Julias Br?ste wurden hart, was Anne sofort bemerkte. Sie begann das zierliche, braunhaarige M?dchen in ihrem Schoss zart an der Brust zu streicheln. "Ich tu Dir doch nicht weh?" fragte Steffi. Als Antwort bekam sie nur ein intensives Seufzen. Vorsichtig rasierte Stefanie nun die Haare zwischen Julias Beinen weg. Julia konnte sich der ungewohnten Ber?hrung kaum erwehren und st?hnte bei jeder Bewegung. Anne tat ein ?briges und streichelte das Dekollet? der Kleinen. Auch Stefanie schien zu gefallen, was sie machte, eine feine, feuchte Spur in ihrem Schritt konnte sie nicht verbergen. Sie rasierte die letzten H?rchen neben Julias Vagina ab, dazu hatte sie deren Beine fast bis zum Spagat gespreizt. Zum Schluss wusch sie das Gel mit warmem Wasser ab und rieb den Schamh?gel mit einer weichen, pflegenden Creme ein. "Das solltest Du jetzt einmassieren" h?rte Julia Stefanie sagen. Sie nahm ihre H?nde zwischen die Beine und rieb die Creme ein. Immer st?rker wurde ihre Erregung. Was die beiden ?lteren Frauen wohl dachten? "So, Du w?rst fertig!" sagte Anne!

Doch Julia stand nicht auf. Sie lag auf dem R?cken, hatte die Beine gespreizt und atmete heftig. Inzwischen war Anne zu Stefanie gegangen. Sie fuhr mit ihrer Hand z?rtlich an ihren Lenden entlang und umarmte sie anschlie?end weich. "Zeit zum Umziehen" verk?ndete sie und zog ihr Bustier ?ber die Schultern. Stefanie fuhr in Annes Slip und streifte ihn herunter. Dann beugte sie sich zu Julia herunter und sagte "Willst Du mir beim Ausziehen helfen?" Mit vor Erregung zitternden Fingern zog Julia Steffi die H?llen aus. Zuletzt massierte Anne noch einmal Julias Br?ste und befreite dann auch diese aus ihrer Stoffh?lle. Alle drei T?nzerinnen waren nun bis auf die Spitzenschuhe, die ihre zarten F??e umschlossen, nackt. Stefanie begann, Anne am Nacken zu k?ssen. Diese genoss es und st?hnte leise auf. Sie sa? im Spagat neben Julia, sp?rte Stefanies lange, weiche Haare an ihrem R?cken und streichelte ihre Br?ste.

Julia wusste nicht mehr, wo sie war, sie genoss die hei?en Schauer, die ihren K?rper durchliefen. Sie wurde nun von Anne am ganzen K?rper gek?sst, bei jeder Ber?hrung der Brust warf sie den Kopf vor Erregung hin und her. Ihre Vagina war feucht, sie hatte den Eindruck, ein kleiner Bach spielte zwischen ihren Schamlippen hin und her. Stefanie schob nun ihre Hand auf Annes feuchten H?gel und begann, sie zu streicheln. Die Erregung war Anne anzusehen, sie z?ngelte und warf ihre festen Br?ste ungeduldig nach vorn. Julia konnte sich nun ?berwinden und traute sich, Annes feste Brust anzufassen. Sie streichelte sie und nahm eine Brustwarze fest zwischen zwei Finger. Anne st?hnte vor Lust. Stefanie drang nun mit ihrem Finger in Anne ein, die sich vorn?ber auf Julias Brust fallen lies und das M?dchen hemmungslos k?sste. Julia wurde wild und schrie vor Freude ?ber das neue Gef?hl. "M?chtest Du mich streicheln?!" fragte dann die zarte, warme Stimme von Stefanie. Julia wollte! Sie schob ihre Hand zwischen Steffis Beine und bewegte ihren Zeigefinger auf und ab. "Du bist eine verf?hrerische Frau" fl?sterte Steffi, gefolgt von einem St?hnen. Sie bewegte ihre H?ften heftig hin und her, um die Hand der unerfahrenen jungen Frau intensiver zu sp?ren. Sie tanzten einen Tanz der Tr?ume, f?r den es nur die Instinkte ihre schlanken K?rper als Choreografie gab. Stefanie drang in ihrer eigenen Erregung immer tiefer in Annes Lustzentrum ein. Sie streichelte ihre Klitoris und schenkte ihr immer neue Freudengef?hle. Anne stand kurz vor dem Orgasmus. Sie k?sste Julia immer weiter, mit ihrer Hand griff sie, ohne lange zu fragen, zwischen Julias im Spagat leicht ge?ffneten Schamlippen und strich ?ber die kleine, feste Knospe, die sie dort fand. Julia st?hnte, sie versuchte, den Ber?hrungen auszuweichen, doch ihre Klitoris und ihre Brust waren der schlanken, gelenkigen Frau auf ihr hilflos ausgeliefert. Dann war Annes Beherrschung am Ende: Sie bebte und bog sich, als Stefanies lange Finger sie zum Orgasmus brachten. Stefanie und Julia erregte der Ausbruch ihrer Partnerin noch mehr. Julia drang so tief in Stefanies Inneres ein, wie sie konnte. Stefanie beugte sich ?ber Julia, um sie zu k?ssen, wobei ihre langen, blonden Haare sanft ?ber die Br?ste der Tanzsch?lerin strichen. Annes Finger waren nun fest in Julias Scheide eingedrungen und rieb sie zur h?chsten Erregung. Noch nie hatte Julia so etwas erlebt, weshalb sie sofort kam. Sie bog ihren ganzen K?rper nach oben, wobei sie die Finger tief in Stefanies Lustgrotte fest zusammenzog. Stefanie st?hnte und schrie, was machte die kleine Ballerina da mit ihr? Annes zarte K?sse, mit denen sie Stefanies gestrecktes Bein heraufkam, besorgten den Rest. Schwer atmend lie? Stefanie sich zur?ckfallen. Vor langer Zeit hatte sie schon einmal mit Anne geschlafen, aber der schlanke K?rper von Julia erschien ihr noch wunderbarer. Als Julia nach Hause ging, dachte sie ?ber das Geschehene nach. Es war ein unglaublich sch?nes Gef?hl gewesen.

Bis zur Auff?hrung mussten sie noch viel proben. Anne korrigierte oft Julias Haltung. Doch es war nun ganz anders. Fr?her kamen Julia die Ber?hrungen an ihren Beinen streng und hart vor, mittlerweile genoss sie es, wenn Anne ihr an den Oberschenkel fasste, um ihr Bein h?her zu strecken. Oft trafen sie sich nach dem Tanztraining, um zu reden, zu essen oder zu kuscheln. An Stefanies Geburtstag lud sie Julia zu sich in die Wohnung ein. Julia wollte ihr eine besondere Freude bereiten. Sie zog ein kurzes, schulterfreies Cocktailkleid an. Darunter trug sie einen tr?gerlosen gr?nen BH aus durchsichtiger Spitze. Auf den Slip zu den passenden, aufregend gl?nzenden Str?mpfen verzichtete sie. Anne und Julia hatten Stefanie eine Halskette gekauft, die sie sich schon lange gew?nscht hatte. Leider konnte Anne an der kleinen Geburtstagsfeier nicht teilnehmen, da sie dringend zu einem Vortanzen in einer anderen Stadt fahren musste.

Um 8.00 Uhr stand Julia vor Stefanies Wohnungst?r. Sie klingelte. Stefanie trug eine enge, wei?e Bluse mit U-Boot-Ausschnitt, die sich ?ber ihre Brust spannte. Sie trug keinen BH, so dass die Umrisse ihrer Br?ste deutlich zu sehen waren. Dazu trug sie einen kurzen, engen Minirock. Sie gingen ins Haus. Stefanie hatte ein wunderbares Essen gekocht. Nach dem Essen setzten sie sich auf die Couch.

Julia nahm die Kette aus ihrer Handtasche, legte sie zart um Stefanies Hals und k?sste sie. "F?r Dich!" Julia streichelte ?ber die Kette, sie stand ihrer Freundin sehr gut. Stefanie legte ihren Kopf an Julias Schulter. "Ich habe noch ein anderes Geschenk bekommen" sagte sie. Aus einem samtenen Etui zog sie einen langen, elastischen Dildo heraus. Julia hatte noch nie einen Dildo benutzt, doch interessierte sie sich sehr daf?r. Die Vorstellung, wie Steffi sich damit Lust verschaffte, befl?gelte sie zu z?rtlichen Fantasien. Stefanie k?sste Julia auf ihre blanke Schulter. "Du siehst toll aus!" sagte sie. Julia genoss die zarten K?sse und streichelte Stefanies Beine. Erst jetzt zeigte ihr Stefanie den Dildo ganz: Er hatte zwei Enden. Stefanie fuhr mit der Hand vorsichtig an Julias Dekollet? entlang. "Sollen wir es mal ausprobieren?" "Zieh Deine Bluse aus!" fl?sterte Julia, die bemerkt hatte, wie hart die Brustwarzen sein mussten, die sich durch den d?nnen Stoff der Bluse abzeichneten. Langsam beugte Stefanie ihren Oberk?rper zur?ck, zog ihr Top ?ber den Kopf und befreite ihre prallen Br?ste . Julia begann, sie zu streicheln. Stefanie gefiel es, und sie glitt mit ihrer Hand unter den Rock von Julias Kleid. Sie sp?rte den Rand der Str?mpfe und begann zu streicheln. Julia war aufgeregt: Wie lange Stefanie wohl brauchte, bis sie den fehlenden Slip bemerken w?rde? Julia strich ?ber Stefanies Haare und streichelte damit die Br?ste ihrer Freundin. Diese lehnte sich zur?ck und lie? Julia gew?hren; Sie spreizte die Beine leicht und begann, ihren Schlitz durch den engen Mini zu reiben. Julia sah Stefanie eine Weile zu, dann strich sie mit den H?nden Stefanies K?rper seitlich von den Br?sten zur H?fte herab und schob den Rock bis zur Taille nach oben. Julia sah die feuchte R?te zwischen den Beinen der Ballettlehrerin und senkte ihr Gesicht in ihren Schoss. Sie z?ngelte und k?sste den rasierten, glatten H?gel, bis Stefanie begann, schwer zu atmen.

Dann stand sie auf und setzte sich im Spagat auf den Teppich. "Ich will Dich!" seufzte Stefanie und folgte Julia auf den Boden. Julia zog ihr nun den Rock ganz aus. Stefanie streichelte ihre Schultern und ihr Dekollet?, dann fuhr sie pl?tzlich mit beiden H?nden unter Julias Schritt. Julia st?hnte auf, sie merkte, dass Stefanie noch mehr erregt war, weil sie kein H?schen trug. Stefanies H?nde begannen, Julias Vagina feucht werden zu lassen. Stefanie ?ffnete die Haken, mit denen Julias schulterfreies Kleid am R?cken verschlossen war und schob es herunter. Sie betrachtete interessiert den s??en, femininen BH, den ihre Freundin trug und nahm Julias Br?ste fest in ihre H?nde. Julia seufzte, w?hrend Stefanie eine Hand nach unten zu Julias Scheide wandern lie?. Julia legte sich hin, die Beine zum Spagat gespreizt und bot Stefanie alles, was sie hatte. Stefanie kniete sich hin, fasste ihre S??e sie in eine andere Welt. Stefanie zog Julias H?fte fest gegen sich und rieb ihre Br?ste an Julias. Der Stoff von Julias BH reizte sie noch mehr. Julia schloss ihre Beine um Stefanies Taille und presste ihren gemeinsamen Freund in sich. Die beiden Frauen warfen ihre K?rper hin und her. Der Dildo stie? sie gegenseitig in h?chste Ekstase. Ihre S?fte flossen in Str?men. Stefanie schrie und st?hnte. Als Julia begann, an Stefanies harten Brustwarzen zu knabbern, zitterte und bebte Stefanie im Orgasmus. Die festen St??e, denen die junge Frau im Orgasmus die Vagina ihrer Gespielin aussetzte, schenkten nun auch Julia die Erl?sung von ihrem Verlangen. Sie lagen noch eine Weile auf dem Boden und erholten sich. Sie waren gerade in der Dusche, da klingelte es. Als Stephanie ihren Bademantel anzog und zur T?r lief, stand Anne davor, die nun wohl doch noch das Fest genie?en und kommen wollte...

Wenn du dich f?r weitere geile Sexgeschichten interssierst dann besuch uns. Einfach hier klicken.


Posted: 06:36, 2010-Aug-17 in Lesbensex
Link

Dauercamper

Zun?chst einmal einige einleitende Worte zu den folgenden Zeilen und evtl. weiteren Geschichten. Ob sie geglaubt werden - oder nicht spielt keine Rolle, jedoch versichere ich euch - es handelt sich durchweg um die Wahrheit, die reine Wahrheit........... usw. ......

Weshalb ausgerechnet ich, immer wieder zu solchen "Gelegenheiten" komme, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ich bin 40 Jahre alt, seit 20 Jahren verheiratet, wahrlich kein Adonis, 1,78m gro?, etwas untersetzt jedoch kann man meiner Figur eine gewisse Grundsportlichkeit - auch aus fr?heren Zeiten her - durchaus noch zuschreiben. In der Geisterbahn muss ich auch nicht arbeiten....... Eigentlich genau der Typ "treusorgender, braver Ehemann, der zwar schon mal anderen Frauen nachschaut - es aber bei dem Gedanken...... bel?sst. Evtl. spielt dabei meine ganze Art, mein Humor, meine Ausstrahlung eine Rolle ? ...... egal ---- ich nehme eben die Situation beim Schopf......Folgende Geschichte spielte sich Anfang September 2000 ab.

Wir haben seit vielen Jahren einen Dauercampingplatz mit recht gro?em Wagen, winterfestem, ausgebautem Zelt und einem sch?nen Platz.

Jaaaaaaaaaa !!! genau wie im TV - :-))

Im Sommer hatte eine Familie den Wagen neben uns ?bernommen. ER ca. 45j. / SIE, so zwischen 35 und meinem Alter. Eine Tochter ca.: 16j. Er sah auf den ersten Blick etwas aus wie Bud Sp. Sie eine Mischung aus 70% Tanja Sch. und 30% Birgit Sch..

Ich hatte eine Woche frei und habe diese Woche dazu genutzt, alleine und in Ruhe die Veranda des Vorbaus zu erneuern. Nun war es Mittwoch - die Arbeit war schneller getan gewesen als gedacht. Meine Frau und Kinder wollte ich am Samstagmorgen holen. Die Tage bis dahin wollte ich es mir gut gehen lassen - um dann meiner Frau zu erz?hlen ich h?tte bis Freitagmittag geschuftet. ;-)

Direkt im Anschluss an den Vorbau, neben dem Eingang hatte ich nun eine nahtlos ?bergehende Pergola gestaltet, nach vorn zum Weg mit einer Br?stung und Ablage, an die ich den wilden Wein von 2 abgebauten Spalieren gesetzt hatte. Dies brachte eine gewisse Gem?tlichkeit, wie ich fand. Da es zudem ganz leicht in Richtung Wagen anstieg, war vom Weg aus (etwa 6-7m) h?chstens der Kopf zu sehen. In Richtung unserer neuen Nachbarn hatte ich den Wein ebenfalls etwa 1,5m um die Ecke gezogen, lie? aber einen etwa 1m breiten Durchgang in den Rasenteil offen.

Der Typ von nebenan war etwas eigenbr?tlerisch, das obligatorische Hilfsangebot von mir hatte er bisher noch nicht in Anspruch genommen. Auch zu einem n?heren Gespr?ch war es au?er den ?blichen Floskeln nicht gekommen bisher. Seine Frau dagegen schien diese Gespr?che und Kontakte eher zu suchen. Dabei hatte ich den Eindruck "ER" sah dies nicht so gern, schien etwas Eifers?chtig ?ber sie zu wachen. Nachbar jedenfalls schuftete ebenfalls recht kr?ftig an seinem St?ck - Frau half so gut es ging - Tochter lag nur im Stuhl zum Sonnen. Zwischen unseren beiden Parzellen standen seit Jahren recht hohe Thuja B?ume - so dass ein absoluter Sichtschutz gegeben war.

W?hrend meiner ganzen Umbauzeit lief ich eigentlich nur in Shirt und Shorts herum. An diesem besonders lauen Abend sa? ich nun nach dem Duschen unter meinem neuen, sch?nen Dach, bei einer Flasche Rotwein und einer kleinen flackernden Kerze. Heute Mittag waren auch Nachbars gekommen - haben wohl auch einige Tage frei.

Irgendwann kamen mir nach dem ?? Glas erste geile Gedanken..... Mann, ... hier k?nnte man ja jetzt praktisch fast unbemerkt - eine geile Nummer abziehen, ... im freien - unter Leuten und dennoch unbemerkt. Ist eine richtige Liebeslaube geworden - dachte ich mir. Ich stand auf, pr?fte noch mal die H?he des Schambereichs und testete vom Weg aus, was denn nun tats?chlich zu sehen war. Durch die zus?tzlichen Geranien in den K?sten war die Sichtlinie doch ?berraschend hoch. Selbst als Frau h?tte man noch fast unbemerkt oben ohne dastehen k?nnen - ohne dass man vom Weg aus dies sofort h?tte erkennen k?nnen.

Mein Entschluss stand fest....... am Wochenende w?rde ich mit meiner Frau die Veranda mit einem "Freiluftfick" einweihen. Ein anderer Gedanke nistete sich bei mir ein - quasi k?nne sie mir unbemerkt einen blasen - w?hrend ich mich mit jemandem auf dem Weg unterhielt........ geile Vorstellung. Inzwischen war es nach 22.00 Uhr. Es war ruhig geworden auf dem Platz. Bei Nachbars sah ich das Flimmern des Fernsehers aus deren Wagen wenn ich mich nach vorn beugte. Mich ritt der Teufel, durch die verr?ckten Ideen angemacht, zog ich meine Shorts aus und das Shirt hinterher. Noch immer war es warm genug daf?r (mir jedenfalls). Mit fast steifem Schwanz lief ich etwas herum, wichste mich ab und zu und genoss diese prickelnde, neue Situation. Ich schenkte mir ein neues Glas ein, legte die Beine auf den Stuhl gegen?ber und begann wieder langsam meinen rasierten Riemen zu streicheln und gen?sslich zu wichsen. Dies ging so ?ber 15 Minuten lang, ehe ich mit gewaltigen Sch?ben in die Geranien und den wilden Wein spritzte. Angeschickert und noch immer geil leckte ich mir meine Spermareste von den Fingern. Ich z?ndete mir eine Zigarette an, stellte mich in den Durchgang und schaute zu Nachbars hin?ber. Mit der anderen Hand kraulte ich meine Eier und streichelte meinen immer noch halbsteifen. Dr?ben flimmerte die Kiste - ansonsten war alles ruhig. Nun kam der Druck von der Blase, zum anziehen war ich zu faul, ich trat daher kurzerhand an die Thuja Hecke heran und begann zu Nachbars hin?ber in die B?ume zu pinkeln. Danach setzte ich mich wieder, leerte mein Glas und nach einer weiteren Zigarette ging ich schlafen.

Am n?chsten Morgen, traf ich beim Zeitungs- und Br?tchen holen meine neue Nachbarin. Prompt kamen wir ins Gespr?ch und ich wei? nicht zum wievielten Mal - lud ich die "neuen Nachbarn" auf einen Kennlerntrunk ein. Diesmal versprach sie.... w?rden sie kurz her?berkommen, damit man sich endlich mal etwas n?her kennenlernen kann. Mir schien es - als w?rde sie dabei leicht err?ten....? Wir unterhielten uns auf dem Weg zur?ck ?ber alles M?gliche und ich stellte fest - die Frau ist echt in Ordnung. Mir fielen auch ihre wogenden Br?ste unter ihrem Shirt auf. Einen BH trug sie jedenfalls nicht. Diese Frau strahlte einen unterschwelligen Sex aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Dazu waren ihre Brustwarzen einfach zu deutlich abgezeichnet.

Den Tag verbrachte ich mit faulenzen, lesen, Musik h?ren, einem l?ngeren Spaziergang und immer wieder schweiften meine Gedanken hin - zu dem bevorstehenden Outdoorfick mit meiner Frau am Samstag. Mir fiel Mittags auf, dass Nachbar wohl die Thuja ausgeschnitten und gestutzt hatte. Hmmm ? habe ich ja gar nicht mitbekommen..... h?tte wenigstens Fragen oder vorher was sagen k?nnen ..... sind ja auch meine.....Nun ..... jedenfalls ?berkam es mich erneut und ich wollte diesen Reiz von gestern Abend erneut sp?ren...... Ich zog Hose und Hemd aus und bewegte mich nun bei Tageslicht splitternackt unter meiner Veranda. Es dauerte nicht lange und ich schob wieder ein gewaltiges Rohr vor mir her. Meine Nachbarin kam aus Richtung Waschhaus. Mit stehendem Schwanz stand ich hinter den Geranien und fragte - dies als Vorwand um sie anzusprechen - ob es denn bei dem versprochenen Umtrunk heute Abend bleiben w?rde. Sie blieb stehen - best?tigte dies nat?rlich und wir wechselten noch einige S?tze. Die ganze Zeit pochte mein Riemen gegen die Blumenbank dabei. Erst hinterher wurde mir bewusst, wie gef?hrlich die Situation gewesen war, denn jederzeit h?tte sie das kleine Holztor ?ffnen und die wenigen Schritte zu mir herauf machen k?nnen. Das w?re eine ?berraschung gewesen, ... Small -Talk mit steifem Schwanz - bestimmt w?re sie schreiend zu Nachbar - Ehemann gerannt - und eine zuk?nftige, gute Nachbarliche Beziehung w?re f?r alle Zeiten dahin gewesen. Evtl. w?re ich sogar als Perverser auf dem ganzen Platz verschrien gewesen....... Ufffffffff

Am Abend dann dieselbe Prozedur, - duschen umziehen usw. Ich wei? nicht wie ich meine eigene Lage oder Situation beschreiben soll. Bedingst durch den gestrigen Abend, meiner eigenen Fantasie und was wei? ich, jedenfalls war ich so aufgegeilt, dass ich das Gef?hl hatte mein Schwanz w?rde vor Geilheit tropfen. Ich sp?rte in meiner Shorts jede Bewegung meiner Eichel unter der Vorhaut. Wenn ich mal nach meinem Freund tastete, merkte ich wie glitschig es da war - wie mit einer nassen Muschi zu vergleichen.

erotische geschichtenIch begann den Tisch etwas zu richten, Kerze, Knabberzeug, leise Hintergrundmusik, einige Fotos vom Platz u.a. Ich hatte es mir gem?tlich gemacht, bereits das 2. Glas Roten hinter mir und dabei auch immer wieder meinen Schwanz seitlich zum Hosenbein heraus geholt, steif gewichst und wieder abklingen lassen. Dr?ben das gleich Bild wie gestern, Flimmerschein aus dem Wagenfenster, ansonsten Ruhe.... Ich hatte mich schon mit dem Gedanken angefreundet, dass mich die Nachbarn versetzen w?rden, als von dr?ben Ger?usche zu h?ren waren. Schritte auf dem Weg.......

Ich stand auf um meine G?ste am Tor zu empfangen. Dort traf ich allerdings meine neue Nachbarin alleine an. Mit wenigen Worten erkl?rte sie mir, ihr Mann h?tte am Nachmittag noch unbedingt in die Firma m?ssen, er w?rde fr?hestens Morgen Nachmittag wieder zur?ck sein. Er habe sie nur ungern alleine zur?ckgelassen, jedoch habe sie ihn mit dem Hinweis auf meine erneute Einladung davon ?berzeugen k?nnen - dass zumindest SIE - diesmal nicht wieder nein sagen k?nne und wolle.

Sie trug ein kurz?rmeliges, gebl?mtes Kleid, vorne komplett durchgekn?pft. In der Hand eine leichte Weste, eine Flasche Sekt und eine Flasche Jacky. Als ich ihr die beiden Flaschen abnahm, sah ich deutlich, wie ihre Brustwarzen versuchten durch den d?nnen Stoff zu dr?cken. Zun?chst war meine Nachbarin mit einem Glas Wei?herbst einverstanden. Als ich bald darauf die Flasche Sekt ?ffnete, wusste ich bereits "Sie" hie? Simone und wir waren beim "DU" angelangt. Immer wieder fiel mein Blick auf ihre Beine, ihre Schenkel oder auf die scheinbar dauerharten Nippel unter dem Kleid. Ich musste mir selbst gegen?ber zugeben - die Situation, der Alkohol - Simones Art - und ihre Figur hatten eine ordentliche Erregung meinerseits geschaffen.

Irgendwann gingen wir zusammen zu den Toiletten. W?hrend ich versonnen vom absch?tteln ins leichte wichsen verfallen war, musste ich eingestehen - dass ich inzwischen m?chtig geil war auf meine Nachbarin Simone. Ich wartete auf sie vor dem H?uschen und gemeinsam gingen wir wieder zur?ck.

Beim setzen merkte ich sofort, es waren jetzt von unten her mehr Kn?pfe des Kleides offen als vorher. Aber auch von oben her waren nun mindestens 2 Kn?pfe weniger geschlossen. Deutlich konnte ich nun die Innenseiten ihrer geilen Schenkel bis fast ganz oben sehen und wenn sie sich nach vorne beugte und dabei noch zus?tzlich die Kragenteile zur Seite klappten sah ich nun auch deutlich die H?gel an denen die noch immer harten Nippel hingen. Die Flasche Sekt war nun auch schon fast leer und unsere Stimmung schon recht ausgelassen. Ich erz?hlte unterdessen die eine oder andere Geschichte ?ber den Campingplatz, z. B. ?ber die Camper die Simones Wagen gegen?ber wohnten. Sie w?re recht lautstark beim Sex - wenn sie in Fahrt w?re usw. Simone und ich beschlossen lachend, uns dies Mal gemeinsam live anzuh?ren. Beim Lachen h?pften ihre Br?ste unter dem Kleid und ihre Nippel zogen spuren durch den Stoff.

Simone wollte nun gerne einem Jacky. Junge - junge die kann ja ganz sch?n was wegschlucken - dachte ich mir. Beim aufstehen beulte eine m?chtige Latte meine kurzen Shorts. So gut es ging versuchte ich das nat?rlich zu verbergen. Ob sie es auch bemerkt hatte? Etwas unsicher zur?ck, fragte mich Simone beil?ufig - ob ich denn bemerkt h?tte dass die Thuja B?ume gek?rzt und ausgeschnitten seien. Ich sagte ja - h?tte aber gar nicht mitbekommen wann die geschehen war, w?re aber gerne gefragt worden. Gleich gestern Nachmittag - Du bist da noch unterwegs gewesen.... "Muss wohl so gewesen sein" - sagte ich - "und Abends habe ich das dann nicht mehr gesehen".

"Ich habe daf?r umso mehr gesehen".... (pause) "gestern Abend"........... h?rte ich Simone mit einem seltsamen Unterton in der Stimme sagen.

Mich durchfuhr es siedend hei?..... sollte das hei?en ?........... bedeutete dies etwa?........ Wie......was........ stammelte ich nun doch sehr verlegen. Simone l?chelte s?ffisant..... was sich sofort leicht beruhigend auf mich auswirkte...... "Wie?" .... "na ich bin direkt hinter den B?umen gestanden" ...."Was?" ..... "alles nat?rlich .... und zwar bis zum Schluss"...... erkl?rte sie sich sichtlich ?ber meine Verlegenheit am?sierend. "Du h?ttest mich dann beinahe sogar getroffen - wenn ich die Hand ausgestreckt h?tte, w?re sie nass geworden".....

Ich war v?llig baff, ...... mit welcher Offenheit und Selbstverst?ndlichkeit Simone mir dies erz?hlte, dass sie mich offensichtlich unbemerkt beim wichsen und pissen beobachtet hatte. Langsam fand ich meine Fassung wieder.......... wenn Simone das so locker sah..........? "Ich bin gestern Abend noch ins H?uschen.... als ich zur?ckkomme sehe ich durch die B?ume wie du dasitzt - die Kerze hat mich aufmerksam gemacht - ich wollte es nat?rlich genau wissen, und ....dann hast du eine Riesenshow f?r mich abgeliefert"

"Aber unbedingt schockiert warst du scheinbar nicht?" ..... "Warum sollte ich?...."Oder hat es dir vielleicht sogar gefallen?..... ich denke mal .. JA .... sonst w?rst du jetzt wahrscheinlich nicht hier .... oder?"

Simone war in keinster Weise verlegen, sie nippte am Jacky und meinte trocken...." vielleicht auch gerade Deswegen - "...... Ich brauchte einen kleinen Augenblick...... um diesen Satz zu verarbeiten, fasste dann aber meinen Entschluss und streifte mir mein Shirt ?ber den Kopf, warf es einfach in Richtung Eingang des Vorbaus. Nun stellte ich mich provozierend vor Simone und zog meine Shorts herab und warf sie dem Hemd hinterher. Mein kleiner Freund stand wie eine Lanze, direkt auf Simone gerichtet. Mit einem kleinen Griff, schirmte ich die Kerze auf dem Tisch mit unseren Flaschen so gut es ging ab, denn weitere zuf?llige Beobachter wollte ich nun wirklich nicht

Als ich sa?, sah ich Simone direkt in die Augen und begann provozierend meine Eichel blank zu legen.

"Nun kannst du es ganz genau sehen?" .... Irgendwo ganz hinten im Kopf hatte ich nun doch die Bef?rchtung - zu weit gegangen zu sein...... Simone aber machte keine Anstalten in irgendeiner Form negativ auf mein handeln zu reagieren, sondern betrachtete interessiert meine Bewegungen und wie mir schien besonders genau meinen kleinen Riesen.

Ich stand nun auf um etwas Cola f?r den Jacky zu holen - ich mag ihn pur nicht, Simone dagegen schien darauf geeicht zu sein. Als ich wieder zur?ck war sp?rte ich Simones Blick f?rmlich auf meinem steifen Schwanz - w?hrend ich mir mein Glas f?llte.

"Sag mal ...... findest du es nicht etwas ungerecht wenn ich hier splitternackt und aufgegeilt herumlaufe, was dir ja auch nicht unangenehm zu sein scheint - w?hrend du ganz angezogen hier sitzt.. .??? - ............ Ich wartete ihre Reaktion ab. Leicht unsicher erhob sich nun Simone, ?ffnete kommentarlos die wenigen verbliebenen Kn?pfe ihres Kleides und lie? es ?ber die Schultern gleiten. Sie legte es ?ber den n?chsten Stuhl. Ich traute meinen Augen kaum, nicht nur das Simone ohne BH unterwegs war, - nein ...... auch einen Slip trug sie nicht...... und zur Kr?nung sah ich unter dem kleinen leicht gew?lbten B?uchlein Simones...... nicht ein einziges Haar. Simone drehte sich in Model-Manier einmal um die eigene Achse - fragte...... "Na - zufrieden" uns setzte sich wieder. Unwillk?rlich hatte ich bei diesem Anblick wieder begonnen meinen Schwanz zu reiben.

Frech grinsend meinte ich nun.... "splitternackt sind wir ja nun beide..... wie geil ich bin ist ja bei mir deutlich zu sehen ...... aber bei dir????? - da habt ihr Frauen eben einen Vorteil uns gegen?ber" dabei blickte ich bestimmt recht gierig auf ihre rasierte M?se.

Simone rutschte mit dem Stuhl etwas zu Seite in meine Richtung und legte wortlos ihre Beine auf meine. Leicht gespreizt konnte ich jetzt die leicht ge?ffneten Schamlippen sehen. Simone ?ffnete mit 2 Fingern den Eingang zu ihrem Paradies, mit der anderen Hand begann sie ihre schweren Br?ste zu streicheln.

"Gef?llt es dir? - was glaubst du, was es mich ?berwindung gekostet hat nackt unter dem Kleid hierher zu kommen, da ich ja aber hier bin - kannst du dir jetzt ausrechnen wie geil "ICH" bin "

Ich beugte mich nach vorn und streichelte ihre Waden, hinauf zu den Knien......... w?hrend Sie sich selbst weiter streichelte. Ich fasste ihren Stuhl an den Beinen und zog sie damit so dich es ging zu mir heran. Dadurch spreizten sich ihre Beine ganz weit, da ihre Fersen noch immer neben meinen Schenkeln auf meinem Stuhl lagen. Eine aberwitzige und Irre Situation - wir sa?en uns gegen?ber - beide tierisch geil und wichsten uns vor den Augen des anderen. Simones Nippel standen bestimmt 1cm ab.... ich musste einfach mal daran lecken. Wieder beugte ich mich vor, legte ihre Beine nun ausgestreckt auf meine Stuhllehnen und lie? meine Zunge ?ber einen dieser harten Nippel wandern und kreisen. Simone versteifte sich..... ich wechselte zur anderen Brust. Simone hielt mir den Nippel zum saugen hin.... "JAAAAAAA" h?rte ich leicht von ihr.

Mit beiden H?nden massierte ich die geilen Br?ste. Diese Stellung - zwischen ihren Beinen war aber recht anstrengend. Kurzerhand stieg ich ?ber ihre Beine die ich nun so gut es ging zusammenschob, so dass ich nun Breitbeinig ?ber ihren Knien stand. Mich ?ber sie beugend, die eine Hand zum abst?tzen auf ihrem Stuhl, die andere Hand abwechselnd ihre steifen Brustwarzen zwirbelnd schob ich Simone meine Zunge zwischen ihr Lippen. Im selben Moment sp?rte ich ihre Hand, wie sie sich um meinen zum bersten harten Schwanz legte. "Ich spritz gleich ab du geiles Luder"..... presste ich heraus "Dann mach doch.....Ja - komm - spritz mich voll" st?hnte Simone mir entgegen und verst?rkte ihre Wichsbewegungen. Ich sp?rte den Druck ansteigen...... richtete mich auf und st?hnte nun ebenfalls voller Geilheit. Simone wollte mich spritzen sehen..... ich w?rde ihr alles auf die Titten spritzen - auf den Bauch........ "Jaaaaa..... Jetzt........ ohhhhhhh " In diesem Moment flog der erste Schub direkt in Simones Gesicht.....sie verteilte die kommenden auf ihren Br?sten. Simone st?lpte ihren Mund ?ber meinen noch zuckenden Schwanz und leckte die letzten Tropfen ab.

Sanft massierend rieb ich nun meinen Geilsaft in dieses herrliche, weiche Fleisch ein. Mit der Zunge sammelte ich die Schlieren auf ihrem Gesicht ein, schob ihr diese dann immer wieder in den verlockenden Mund. Auf diese Weise leckte ich Simones gesamtes Gesicht und ihren Hals nass. Simone st?hnte immer heftiger und hemmungsloser. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, meine Finger f?hlten Hitze und Feuchtigkeit, schmierige, nasse Geilheit und einen Kitzler der ihren Brustwarzen an Gr??e nicht nachstand. Bei der ersten Ber?hrung b?umte Sich Simone zuckend auf und rieb sich selbst ihre geile Furche wild hin und her bockend an meinen Fingern. Simone verkrampfte sich und schnell verschloss ich ihren Mund mit meinem. Ihr st?hnen hatte sie nicht mehr unter Kontrolle, Die Schreie ihrer Erl?sung bl?hten meine Backen bis zum zerrei?en.

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns beide etwas beruhigt hatten. Simones z?gellose Art, ihre Naturgeilheit hatten meinen Schwanz in Form gehalten bzw. diesem schnell wieder zu voller Gr??e verholfen. Simones Blick haftete immer wieder an ihm. "Sag mal, - hast du immer einen Steifen?" wollte sie l?chelnd wissen. "Gegenfrage - antwortete ich - wie oft hast du denn Sex in der Woche? - deinem verhalten nach - auf jeden Fall zu wenig" "Stimmt...... mehr als 2, allerh?chstens 3 mal im Monat l?uft es nicht mit meinem Mann, - ich geh?re zu den Frauen - deren Mann mit der Firma verheiratet ist." "Deshalb holst du es auf diesem Weg nach?" - wollte ich wissen.

"Lach jetzt nicht..... aber das ist das erste Mal, ich wei? auch nicht, die Situation gestern - dich zu beobachten.... dann die letzten Wochen in denen mein Mann noch weniger Zeit und Lust hatte, - eben das ganze aufgestaute in den Jahren ..... die Gelegenheit zu haben, oder zumindest das Gef?hl es k?nnte passieren....... sagen wir mal so... geplant habe ich es heute nicht..... wollte mich aber auch nicht wehren wenn........"

"Na etwas Planung war schon dabei - oder warum warst du sonst nackt unter dem Kleid.... gib es zu....... insgeheim warst du schon darauf aus - meinen Schwanz zu sp?ren...... oder hast du jetzt ein schlechtes Gewissen? - noch ist ja nicht allzu viel passiert"

"Wie sollte es denn nun deiner Meinung nach weitergehen?" - wollte Simone nun auch etwas ernster wissen.

"Ganz einfach..... wenn du jetzt nicht gehst.... (bei diesen Worten begann ich wieder meinen Schwanz vor ihren Augen zu wichsen)..... werde ich gleich deine geile rasierte M?se lecken und schl?rfen bis dir der M?sensaft durch die Kerbe l?uft... und wenn du dann st?hnst und jammerst....schiebe ich dir meinen Schwanz ganz langsam und ganz tief in deine hungrige Fotze......und ficke dich - wie du es dir in den letzten Jahren immer gew?nscht hast - die ganze Nacht..... und wann immer deine Muschi eine Abreibung braucht"

Eigentlich war ich darauf gefasst, das Simone nun sagen w?rde - gut lassen wir es, bis hierher war es ok - aber mehr - doch lieber nicht. Offensichtlich dachte sie ?ber meine deutlichen Worte nach, mit etwas weniger Alkohol w?re die Entscheidung sicherlich anders ausgefallen - aber irgendwie hatte sie es ja auch genau so gewollt. Simone f?hrte ihr Glas an ihre Lippen, rutschte mit ihrem nackten Hintern auf dem Stuhl ganz nach vorn, legte ein Bein auf den Tisch, winkelte das andere ab und meinte leise - gurrend......."Jetzt zu Beispiel......"

Meine Zunge zog ganz sanfte Bahnen, vom Kitzler - den ich nur ansatzweise ber?hrte - bis zu dem braunen runzeligen Falten ihrer Rosette. Ich leckte ganz nass die Kerbe zwischen den Schamlippen und den Schenkeln. Spitz glitt meine Zunge durch die Spalten?ffnung - umkreiste die Klit sowie den Damm. Saugend schl?rfte ich den Duft und den M?senschleim. Ganz tief bohrte ich meine Zunge immer wieder mal in das hei?e Fickloch. Immer fester umkreiste meine Zunge den harten, Nibbel - das erste Mal mit Einsatz meiner Z?hne, ich kaute fordernd geil die fleischigen Schamlippen. Ich hatte mich nicht get?uscht - Simones Saft floss wirklich in Str?men. Fest presste ich meinen Mund auf dieses grandiose St?ck Fickfleisch - saugte - schl?rfte und st?hnte in Simones zuckende Fotze. In kurzen, abgehackten Bewegungen kam es ihr - noch mehr Fotzensaft verschmierte mein ganzes Gesicht. Den abklingenden Orgasmus vers??te ich ihr mit z?rtlichen K?ssen auf Bauch, Schenkel, Schamlippen.....

"Komm.....Fick mich jetzt..... so geil war ich noch nie....... komm....." Als ich Simone in den Wohnwagen dirigieren wollte, wehrte sie ab....."Nein.. Fick mich jetzt - hier - so.." Mir war nun auch alles egal..... ich setzte meine Schwanzspitze an dieses Fickgeile, verschmierte Loch und schob mich cm f?r cm in Simone hinein. Zun?chst in Zeitlupe begann ich Simones Acker z?rtlich zu pfl?gen. Gleichm??iges, tiefes gleiten, sanfte Bewegungen. Simones F?tzchen schmatzte bei jedem neuen Schub. Dadurch zus?tzlich angemacht wurden meine Bewegungen nun schneller. Die ganze Zeit begleitete mich dabei Simones " JA..........JAA..............JAAA..........." jedes Mal wenn mein Schwanz bis zur Wurzel in ihr steckte. Immer wieder streute ich einen kr?ftigen, festen Sto? mit ein, lie? dann wieder mein Becken bei den sanfteren Fickst??en etwas kreisen. Simone forderte immer dringender...."Sto?.....komm.......sto?.......fick.......jaaa.......fester......jaaa.....uhhhhhh Inzwischen h?mmerte ich meinen Riemen in dieses hemmungslose Fickloch, ich fickte Simone sicherlich 10 Minuten mit rammenden St??en, unterbrochen von kleinen Erholungsst??en. Simone hatte sich vom anderen Stuhl ein Kissen geholt, presste es sich auf oder in den Mund. Irgendwann f?llte ich zum ersten Mal diese s??e, geile Fotze mit meinem Saft. Wir fickten anschlie?end tats?chlich fast bis in den Morgen. Simone schien genau das bei mir gefunden zu haben was sie suchte.

Die n?chste Nummer z.B. l?utete Simone ein, (?brigens dann doch im Wagen) indem sie sich auf mich setzte und forderte "leck mich - komm" - und so schmeckte ich Simones Fotzensaft mit meinem Saft vermischt. Dies wiederum schien Simone unendlich aufzugeilen....... jedenfalls sagt sie selbst von sich, dass sie ?berrascht von ihrer eigenen "Versautheit" ist - und noch viel mehr solche geilen Sauereien ausprobieren will.


Posted: 08:25, 2010-Jun-8 in Fremdgehen
Comments (1) | Add Comment | Link

Das letzte Spiel

Er starrte sie verbl?fft an. Seine Stimme war heiser, als er sagte: »Wiederhol' das doch noch einmal, Ingrid!« Sie sah ihm fest in die Augen, aber sie konnte die leichte R?te, die ihr Gesicht ?berzog, nicht verbergen. »Du sollst mich ficken«, sagte sie. Auch ihre Stimme war heiser, ihre Hand zitterte leicht.

 Er l?ste den Blick von ihrem Gesicht und stand auf. Der L?rm der Stra?e klang ins Zimmer; er schob den Sessel zur?ck und ging in die K?che. Als er mit einer Kognakflasche und zwei Gl?sern zur?ckkam, sagte er: »Wenn du es nicht zweimal gesagt h?ttest... - aber was ist mit dir los? Oder -« »Nein«, sagte sie. »Es ist alles in Ordnung. Ich heirate in drei Tagen, daran wird sich nichts ?ndern. Du brauchst auch keine Angst zu haben, ich nehme die Pille. Aber ich bitte dich darum, Franz.«

»Bitten!« stie? er hervor. »Ich verstehe es nicht. Ich habe keine Ahnung, worauf du hinaus willst. Hat es was mit Peter zu tun? Willst du ihm eins auswischen? Ihr Frauen r?cht euch doch manchmal, indem ihr solche Sachen tut!«

Sie streifte die Asche der Zigarette ab und griff nach dem Glas, das er ihr halbgef?llt hinhielt. Er setzte sich wieder. »H?r zu«, sagte er. »Ich wollte heute Abend in die Stadt, um ein M?dchen aufzugabeln. Irgendwo in einem Lokal. Eine zum Umlegen. Eine, die nicht lange fragt, verstehst du. Und die morgen fr?h wieder weggeht. Vielleicht mit zwanzig Mark in der Handtasche...

Ich bin ein Mann und brauche so etwas. Seit ich mit Karla gebrochen habe - ach, was geht's dich an! Und wenn's dir danach ist, wenn du ficken willst, dann geh doch zu Peter und leg' dich bei ihm auf die Couch. Es d?rfte ja nicht das erste Mal sein -«

»Es w?re das erste Mal...«, erkl?rte sie. Sie dr?ckte die Zigarette aus und trank das Glas leer.

»Ihr habt nie -«

»Bis jetzt nicht. Weil ich ihn liebe. Darum. Ich liebe ihn wirklich. Und genau das ist der Grund, warum du's mit mir machen sollst. Heute. Jetzt.«

Er stand wieder auf.

Sie hatte ihm ihr sch?nes Gesicht entgegen gehoben und sah ihn ruhig an. Er kannte sie seit vielen Jahren. Und er erinnerte sich noch genau daran, wie sie damals ins Nachbarhaus gezogen war: ein d?nnes, langbeiniges M?dchen, das lieber Fu?ball als mit Puppen gespielt hatte.

Dann hatten sie sich aus den Augen verloren. Nur hier und da in den letzten Monaten, nachdem sie in die Stadt zur?ckgekehrt war, hatten sie sich gesehen. Ein l?chelnder Gru?, ein paar Worte. Wie geht's deinen Eltern? Und wie geht's deinen Eltern? Nun war sie zwanzig und w?rde Peter Kronach heiraten. Keine schlechte Partie.

Aber sie h?tte auch jeden anderen haben k?nnen. Ihr schmales, braungebranntes Gesicht, die dunklen Augen, die hellen Haare - sie war sch?n. Sein Blick folgte den Rundungen ihres Busens, glitt hinab zu den Oberschenkeln, die ihr Mini zeigte, und blieb an den langen Beinen h?ngen. Eine Frau wie aus dem Modejournal, dachte er. »Was hast du mit ihm vor?«

»Mit wem?«

?rgerlich stie? er hervor: »Mit Peter nat?rlich! Ist er vielleicht gerade in diesem Augenblick mit einer zusammen und du -«

Sie sch?ttelte den Kopf; er sprach nicht weiter.

»Gib mir noch einen Kognak«, bat sie. Er nahm ihr Glas. »Es ist anders, wirklich ganz anders. Ich will's tun, weil ich ihn liebe. Ich will wissen, wie das ist, wenn Mann und Frau -«

Er starrte sie wieder an.

Dann goss er den Kognak hinunter. »Willst du mir erz?hlen, du h?ttest noch nie einen Mann gehabt?«

Wieder flog ein roter Schimmer ?ber ihr Gesicht und vertiefte ihre Br?une. Sie stand auf und ging zum Fenster. Ein paar Augenblicke lang sah sie die Stra?e hinunter, dann wandte sie sich um.

»Drei haben mich gehabt - nicht ich sie...«

Sie kam zum Sessel zur?ck und schlug die Beine ?bereinander. Er hatte kurz das wei?e Dreieck ihres Slips ?ber der Strumpfhose gesehen und sp?rte die beginnende Erregung. Er wusste noch nicht, was er aus dieser Situation machen sollte.

»Ja, drei... « fuhr sie nachdenklich fort. »Der erste nahm mich, als ich... warte mal... als ich siebzehn war glaube ich. Er hatte einen Sportwagen, und im Wald riss er mir die Kleider herunter. Es blutete ziemlich stark, und er erschrak, weil er geglaubt hatte, ich w?re keine Jungfrau mehr. Dann kam ein Gesch?ftsfreund meines Vaters. Niemand war zu Hause. Es war sehr hei?, und ich lief im Bikini herum. Er brachte irgendwelche Muster, und als er mich so sah, kam er gleich ins Zimmer. Auf der Couch passierte es dann. Er sah gut aus, ich lie? es mit mir machen, ich wehrte mich nicht!« Sie nahm sich eine Zigarette; er gab ihr Feuer. »Dann hatten wir eine Feier zu Hause. Mein Bruder hatte sein Examen bestanden, es gab eine Party, und ich war betrunken, da passierte es. Ich lag nackt auf dem Bett und wei? heute noch nicht, wer es war.«

»Das erkl?rt nichts«, sagte er. »Warum willst du Peter mit mir betr?gen?«

»Betr?ge ich ihn denn?«

»Ich nehme es an. So nennt man das jedenfalls.«

»Man!« sagte sie. »Und wer ist >Man

sexgeschichten lesenSie sah ihn eine Weile aufmerksam an. Ihre Augen lie?en ihn nicht mehr los. »Ich will vor allem wissen, was in dem Mann vorgeht, wenn er eine Frau ber?hrt, wenn er in sie eindringt und wenn er seinen Erguss hat. Ich will wissen, was ich tun muss, damit er ganz zufrieden ist. Verstehst du das nun?«

Ja, er begann, sie endlich zu verstehen. Es war neu, aber es war klar. Eventuell war es sogar gut f?r sie. Er sagte: »Vielleicht versprichst du dir zu viel. Man ist nicht immer in Form.« Sie senkte den Blick und sah auf seinen Scho?. Sein Glied hatte sich aufgerichtet; sie bemerkte es unter der d?nnen Leinenhose.

»Komm!«' sagte sie. »Verf?hre mich so, wie du irgendeine Frau verf?hren w?rdest. Eine Frau, die dir v?llig unbekannt ist. Und sprich!«

»Was meinst du?«

»Erz?hl' mir, was du f?hlst. Jede Sekunde. Sag' mir: Nun tue ich dieses oder jenes. Lege dich so hin oder so. Mache das, mach' es anders.«

Sie stand auf. Sie war gro? und schmal und wundersch?n. Der Rest ihrer Zigarette verrauchte im Aschenbecher. Sie trank ihr Kognakglas leer.

Mit festen Schritten ging sie zu der breiten Couch hin?ber und setzte sich. Ihr Gesicht war wieder ger?tet; sie presste die Lippen fest aufeinander.

Heiser sagte er, nachdem er seinen Kognak getrunken hatte: »Du bist verr?ckt, Ingrid. Du bist bestimmt total verr?ckt. Und ich bin verr?ckt, wenn ich es tue. Ich mag Peter. Vielleicht betr?gst du ihn nach deiner Ansicht nicht, ich habe keine Ahnung. Aber mache mich nicht daf?r verantwortlich.

»Nie«, sagte sie ernst. »Ich wei? ja auch nicht, wie alles wird. Und... ob ich dir dankbar sein oder ob ich dich einmal hassen werde... Kommst du?«

Er nickte.

Er zerdr?ckte den Rest seiner Zigarette und ging zur Couch. Sein erigiertes Glied schmerzte ihn. Aber so war es immer, wenn er einer Frau begegnete, die neu f?r ihn war. Und sie war neu, obwohl er sie seit Jahren kannte. »Zieh' dich aus«, sagte er, als er vor ihr stand. »Tu du's!«

»Gut!«

Sie trug Pullover und Rock, und er suchte den Rei?verschluss des Pullovers. »Hinten«, sagte sie.

Er zog den Rei?verschluss nach unten und streifte den Pulli ?ber ihren Kopf. Sie trug einen rosafarbenen B?sten-halter.

»Was sp?rst du?« fragte sie.

»Halte den Mund!« fauchte er. »Ich will dich jetzt haben, ich will keinen akademischen Fick mit langen Erkl?rungen hinlegen, ich will dich haben, egal, aus welchem Grund du hergekommen bist!«

»Bitte!«

»Schon gut!« sagte er unsicher, w?hrend er den B?stenhalter l?ste. »Entschuldige. Aber kannst du verstehen -«Ihre beiden Br?ste sprangen ins Freie, es waren feste, gro?e Br?ste. Sie waren sch?n und passten zu ihr. Er hatte, vor Minuten, sich ihre Br?ste genau so vorgestellt.

»Du hast herrliche Br?ste«, sagte er. »Sie sind gro? und fest. Der Hof ist ziemlich gro?, nun richten sich die Brustwarzen auf, das Blut schie?t hinein - was sp?rst du?« »Ja, ich sp?re die Erregung. Ich glaube, ich bin unten ganz feucht. Oder? «

»Sicher.«

Er streifte ihren Rock herunter, zog den wei?en Slip ab, rollte die Strumpfhose herunter, zog den zweiten Slip ab. Sie war nackt. »Steh' auf«, sagte er. Gehorsam stand sie auf.

Sie hatte dunkelbraune Schamhaare, nicht sehr viele. Es war kein Dreieck; sie bildeten einen Strang, der bis weit nach oben ging, w?hrend links und rechts die zarte Haut ihres gepflegten K?rpers zu sehen war.

»Das ist sch?n«, sagte er. Er kniete vor ihr nieder und k?sste ihre Schamhaare. Sie stand ganz ruhig da. »Nun zieh du dich aus«, bat sie. »Ich will alles genau sehen.«

Er brauchte nur wenige Augenblicke, um unbekleidet vor ihr zu stehen. Sie betrachtete sein hochstehendes Glied. Es war ziemlich gro? und angeschwollen. Langsam tastete ihre Hand danach. Sie dr?ckte sein Glied. »Hart«, sagte sie. »Das ist sehr hart. Und es wird tief in mir sein.« Sie zog die Vorhaut zur?ck und betrachtete die rote Eichel, auf der ein Tropfen stand. »Seltsam«, sagte sie. »Ist das schon Samen?« Er verneinte.

»Wo und wie soll ich mich hinlegen?« »Leg' dich auf die Couch«, schlug er vor. Er ging hin und zog die Couch auseinander. Der hintere Teil klappte nach unten, nun war sie so breit wie ein Bett. Sie legte sich auf den R?cken und spreizte die Beine. Er n?herte sich langsam der Couch. Sie blickte ihn fast ernst an. Und als er auf sie hinuntersah: die Haare, die ge?ffneten Schenkel, die Schamlippen, war die Erregung schon so nahe, dass er wusste, nun w?rde es gleich geschehen.

»Steh' auf!« rief er und griff nach ihren beiden H?nden. Er zog sie hoch und dr?ckte sie ?ber den Sessel, so dass er sein Glied von hinten einf?hren konnte. Und wortlos, dann st?hnend, stie? er immer wieder in die ge?ffnete Scham; bis der Samen in wilden Zuckungen aus seinem Schwanz in sie hineinschoss und sie ein paarmal »Mein Gott, mein Gott!« rief.

Es musste ihr weh tun, den Leib ?ber der R?ckenlehne des Sessels, die H?nde fest auf die h?lzernen Kanten gest?tzt, aber er blieb in ihr, bis er f?hlte, dass die sie ?berlaufenden Schauer nachlie?en und sein Glied weicher und weicher wurde. Langsam, fast z?rtlich, l?ste er sich von ihr. Eine Sekunde lang starrte er auf ihren Hintern, dann ging er schnell ins Bad. Er lie? lauwarmes Wasser in das Becken flie?en und wusch sich. Erst als er sich abtrocknete, sah er sie in der T?r stehen. »Entschuldige«, sagte er vage. »Ich wollte das nicht. Aber die Erregung war zu gro?. Ich konnte keine Sekunde l?nger warten.« »Wir haben Zeit«, murmelte sie. »Es war hei?, als es in mich hineinfloss. Und sch?n. Wie mag es erst sein, wenn wir im gleichen Augenblick -«

»Das ist es«, sagte er und legte das Handtuch zur?ck. »Genau das ist das Geheimnis, wei?t du, Ingrid. Willst du dich waschen?«

»Wasch' du mich!« »Unter der Brause?« »Ja, gut!«

»Dann komm.«

Er lie? die Brause rauschen und regulierte das Wasser, bis es nicht mehr zu hei? war. Sie stellte sich darunter. »Flie?t alles wieder raus?« fragte sie. »Sicher. Oder das Gewebe saugt es auf. Spreiz' die Beine ein bisschen.« Er rollte ein leichtes Tuch zusammen und schob es nass in die Vagina. »Tut es weh?«

Sie verneinte.

Er tat es ein paarmal, bis er annehmen konnte, alles sei wieder in Ordnung. Dann wusch er sie und trocknete sie ab. Pl?tzlich richtete er sich auf. »Hattest du einen Orgasmus?«

»Nein«, sagte sie. »Aber ich glaube, ich war nahe daran. Besonders, als es bei dir losging. Es trifft sicher die Hinterwand - das ist sch?n.«

»So soll es sein. Lass mir ein bisschen Zeit. Bei uns M?nnern ist das so - es braucht Zeit, bis wir wieder ganz da sind.«

Er legte die Hand auf ihre warme Schulter und f?hrte sie ins Zimmer. Es war wundervoll, ihr Fleisch zu sp?ren. Sie dr?ckte sich ihm entgegen. »Ich hole uns einen Whisky«, erkl?rte er. »Oder willst du etwas anderes?«

Sie sch?ttelte den Kopf; die dunklen Haare flogen ?ber ihre Schultern. Ihre Brustwarzen waren immer noch dunkel und fest. W?hrend sie sich setzte, betrachtete er sie. Warum bin ich vorher nie auf den Gedanken gekommen, sie einmal umzulegen, sinnierte er. Aber schlie?lich war es nur eines von vielen Vers?umnissen der Vergangenheit. Er ging in die K?che und holte aus dem K?hlschrank kleine Kunststoffkugeln, die, mit Wasser gef?llt, nun-mehr gefroren waren. Er tat sie in ein kleines, kupfernes Eimerchen und brachte alles ins Zimmer. Sie lag auf der Couch, das eine Bein ?ber der R?ckenlehne, das andere fast auf dem Teppich. Ihre Schamhaare gl?nzten, und er sah den immer noch etwas erregten Kitzler aus den Schamlippen hervorschauen. Sie schien sich selbst gestreichelt zu haben.

Er sagte nichts. Er pr?parierte den Whisky und gab ihr ein Glas. Sie tranken, und sie sagte: »Das tut gut!«

Aufmerksam betrachtete sie sein Glied. »Komisch, wie klein es jetzt ist«, sagte sie. »Es wird nicht lange dauern.« »Was muss ich tun? Kann ich etwas tun?«

Er l?chelte. »Schon«, sagte er. Er stand auf und legte sich neben sie. »Nimm deine Hand und lass mich die W?rme f?hlen, dann wird es sich wieder aufrichten.«

»Nein«, sagte sie. »Ich will -«

Sie drehte sich zur Seite, rutschte ein wenig zum Ende der Couch und umschloss mit ihrem Mund sein Glied, das sofort anschwoll und immer gr??er wurde. Er sp?rte, wie sie mit ihren Lippen die Vorhaut zur?ck schob und dann die Zunge sanft ?ber die Eichel glitt. Er tastete nach ihren Br?sten und umfasste sie. Sie lagen schwer in seinen H?nden.

Pl?tzlich kam ihr Kopf hoch. »Ich kriege keine Luft mehr«, sagte sie. »Willst du?«

 »Nat?rlich.«

Er glitt von der Couch, w?hrend sie sich aufsetzte und n?her zur Kante r?ckte. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln lagen rote, dicke Schamlippen, die Erregung hatte ihre Scheide ge?ffnet und ihr Kitzler war gr??er, als er gedacht hatte. Vorsichtig ber?hrte er ihn mit dem Zeigefinger; sie zuckte zusammen. Dann glitten Zeigefinger und Daumen um den Kitzler, der noch gr??er wurde, und schoben die Haut hin und her, sehr zart, sehr vorsichtig, um ihr nicht weh zu tun.

»Es ist herrlich«, sagte sie, w?hrend sie ihm zusah. »Komm von unten, damit ich alles genau sehen kann. Nimm die Zunge!«

Er lie? die Klitoris los und n?herte sich ihr mit der Zunge, bis er sie sp?rte. Ingrid st?hnte, ihre Beine bewegten sich, er f?hlte ihre Hand auf seinem Hinterkopf. »Nicht mehr«, sagte sie. »Geh' tiefer, rein, ich will auch wissen, wie das ist.«

Er hob den Kopf ein wenig und zog die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Dann glitt seine Zunge in die ?ffnung, die hei? und feucht vor ihm lag. Alles verkrampfte sich in ihr, dann begann ihr Leib sich zu bewegen, die Bewegungen wurden st?rker, er f?hlte, wie sie eine Hand in seinen R?cken krallte, es schmerzte, aber er lie? sie gew?hren. »Es ist wunderbar«, sagte sie. »Ich -weiter... schnell, mach' weiter, ich... oh, mein Gott!« Sie warf sich mit einem Ruck zur Seite, und er hob den Kopf. Sie sa? immer noch aufrecht, den R?cken gegen die R?ckwand der Couch gepresst, die Beine so weit ge?ffnet, dass er die ?ffnung der Scheide sehen konnte, mit beiden H?nden dr?ckte sie ihre schweren Br?ste, als sie sagte: »Das wusste ich nicht. Es ist ganz anders, als wenn man es selbst... - war es... war es sch?n f?r dich...?«

Noch immer durchflossen sie die Wellen des Orgasmus, sie wollte gar keine Antwort haben, und er wusste, dass sie vielleicht schon diesem Gef?hl verfallen war, dass sie immer und immer wieder die Zunge sp?ren wollte. Langsam beruhigte sie sich.

Er setzte sich in den Sessel, und sein Glied stand wie ein Pfahl. »Komm«, sagte sie. »Es war wundersch?n, aber ich glaube - ich -«

»Sicher«, sagte er. »Du wirst gleich einen neuen Orgasmus haben. Ich wei? nicht, welcher sch?ner f?r dich sein wird...

Er zog sie an den H?nden auf den Teppich, streichelte ein paar Sekunden lang das Weiche, Feuchte, Rote, dann legte er sich auf sie und glitt in sie hinein.

Er wusste, dass er lange brauchen w?rde.

W?hrend er in ihr war, hatte sie die Augen geschlossen. Er stemmte beide H?nde flach gegen den Teppich und bewegte sein Glied erst vorsichtig, dann ein wenig schneller. Sie murmelte ein paarmal etwas, das er nicht verstand, dann sp?rte er, dass sie sich seinem Rhythmus anpasste aber sie wollte nichts mehr wissen, sie versank nun immer tiefer in den Abgrund der h?chsten menschlichen Gl?ckseligkeit, bis sie, w?hrend sein Glied immer tiefer in die hei?e Vagina hineinstie?, JA sagte, dann wieder JA, JA, zu st?hnen begann, eine Hand auf den Mund presste, um nicht zu schreien; endlich »Nun komm...«, rief und zuckend den K?rper hochwarf, so dass er sich fester auf sie legen musste, dann »Jetzt, jetzt!« - und in St??en schoss sein Samen in ihren Leib, wieder, wieder, bis sein Kopf zwischen ihre Br?ste fiel, w?hrend die Zuckungen der Wollust sie immer noch durchfluteten.

»Danke«, sagte sie.

Er hatte das feuchte Handtuch ?ber den Schultern, w?hrend er im Sessel vor ihr sa?. Noch immer waren ihre Schamlippen ge?ffnet, aber sie verloren langsam die tiefe R?te und wurden heller.

Er l?chelte.

»Warum bedankst du dich?« fragte er. »Weil ich viel mehr wei?...«

»Meinst du? Vielleicht wird es bei Peter ganz anders sein, Ingrid. - Es ist immer anders. Ich war mit vielen Frauen zusammen, aber jedes Mal war es anders.«

»Gib mir noch einen Kuss«, bat sie.

Er wusste, was sie sagen wollte, und er wusste auch, dass sie davon nie mehr loskommen w?rde. Und er w?nschte nur, dass Peter der Mann war, der das f?r sie tun w?rde. Er hockte sich zwischen ihre weit ge?ffneten Oberschenkel, die sch?n und glatt waren, immer noch ein wenig gebr?unt von der Sonne, und n?herte seinen Kopf ihrem Geschlecht, um dann ganz leicht mit der Zunge ?ber ihre Schamlippen zu gleiten. Es war nur ein Spiel - das letzte Spiel, das es jemals zwischen ihnen geben w?rde. Ein paar Sekunden lang, w?hrend seine H?nde ihre Oberschenkel umfassten, starrte er ihr ins Gesicht. Ihre Augen leuchteten, aber er sp?rte bereits, dass zwischen ihnen nichts mehr war als dieses: das Senken seines Kopfes und das letzte Gleiten der Zunge ?ber das feuchte, hei?e Fleisch...

 

 


Posted: 08:21, 2010-Jun-8 in Fremdgehen
Link

Rudelbumsen Teil 4

Sie wischte sich den Saft von den Wangen und leckte sich die Finger ab.

„Ihr habt aber auch dicke Schw?nze.“, sagte sie. „Das m?ssen wir noch mal machen.“

„Und dann fick ich dich in die M?se.“, meldete Patrick an.

„Und ich will dich mal in den Arsch ficken.“, sagte Martin. „Katrin wollte bisher nicht.“

„Apropos Katrin.“, sagte Tim. Jetzt h?rten wir auch wieder, was um uns herum vorging. Katrin hatte uns nicht tatenlos zugesehen, sondern sich mit der Mineralwasserflasche vergn?gt. Sie schob sich den schlanken Flaschenhals immer wieder zwischen ihre ge?ffneten Schamlippen tief in ihre M?se. Die Beine hatte sie dabei bis zu den Titten angezogen und mit beiden H?nden hielt sie die Flasche umklammert.

„Los!“, st?hnte Katrin und stie? sich die Flasche immer weiter rein. „Fickt mich jetzt auch.“

„Na, du hast W?nsche.“, sagte Patrick. „Ich brauche erst mal ‘ne Pause.“

„Ich will einen Schwanz im Arsch und einen in der M?se und den Rest der Schw?nze blas’ ich.“, keuchte sie. Martin ging zu Katrin hin?ber und setzte sich neben sie. Sie lehnte mit dem R?cken gegen die Abteilwand und st?hnte immer schneller. Sie konnte ihr Becken kaum noch ruhig halten. Die Schamlippen spannten sich um die dicke Flasche und Katrin gelang es, sie immer tiefer und immer noch ein St?ckchen mehr in ihre weit ge?ffnete M?se zu schieben.

Fast zur H?lfte war der Glaskolben in ihrer Vagina verschwunden. Die Rillen in der Flasche rieben sich an ihrem Kitzler und entlockten Katrin immer lauteres St?hnen. Martin massierte ihre Br?ste, zwirbelte ihre Brustwarzen und brachte uns somit in einen Zeitvorteil. Wir konnten Katrin beim Wichsen zusehen und wieder zu Kr?ften kommen.

Das Ende vom Lied war, dass es Katrin bravour?s kam. Und wir waren wieder soweit, dass wir es erneut mit dem Ficken aufnehmen konnten.


Patrick legte sich auf den R?cken und lie? Katrin auf sich legen. Sie lie? sein aufgerichtetes Rohr zwischen ihre Beine gleiten und setzte es vorsichtig an ihrer M?se. Die rotgeschwollene Eichel pellte die Schamlippen auseinander und drang in das feuchte Innere von Katrins Muschi. Das allein entlockte ihr schon wieder ein woll?stiges St?hnen.

Sie lie? sich nach vorne fallen und streckte Martin ihren Arsch entgegen. Dieser kniete sich hinter sie, dr?ckte eine Ladung ‘Flutschi’ auf ihre Rosette und steckte dann seinen Finger in ihren Hintern. Sein Zeigefinger glitt tief in Katrins Anus, schmierte den Eingang und schlie?lich rieb er seine Eichel mit der Gleitcreme ein. Dann setzte er seinen Schwanz an ihren Arsch und dr?ckte ihn hinein. Katrin st?hnte auf.

„Oh, nicht so fest.“, st?hnte sie. Die Augen fest geschlossen wartete sie, dass Martin seinen Schwanz jetzt etwas langsamer aber noch immer bestimmt in ihren Darm trieb.

„Ist das eng.“, presste Martin hervor. „Und geil.“

Dann konnte ich ihr auch das letzte Loch stopfen. Die M?se, den Arsch und ....

„Los, jetzt kann ich dir einen Blasen. Schieb mir deinen Schwanz in den Mund.“

...den Mund. Ihr Wunsch war mir Befehl. Vor der Pritsche auf dem Fu?boden stehend nahm ich meinen steifen Penis in die rechte Hand, legte meine Linke auf Katrins Kopf und brachte beides zusammen. Meine pralle Eichel ber?hrte sanft ihre feuchten, roten Lippen. Katrin lie? ihre lange Zunge herausgleiten. Die Spitze bohrte sich erst in das kleine Loch. Ein irres Kribbeln schoss durch meinen beanspruchten Schwanz.

„Leck ihn mir!“, sagte ich keuchend. ausgel?st

Martin fickte seine Freundin eifrig in den Arsch und Patrick bearbeitete mit seinem Schwanz ihre M?se, so dass es Katrin nicht leicht fiel, sich ganz darauf zu konzentrieren, mir einen zu blasen. Deshalb packte sie schlie?lich mit sanfter Hand meinen Sack und schob sich meinen Steifen tief in den feuchten und hei?en Mund. Die nasse H?hle schloss sich um mein Fickfleisch, ihre Zunge tanzte ?ber meine Eichel. Dann begann sie zu lutschen. Ich sp?rte, wie sie am Penis sog. Ab und zu kratzten ihre Z?hne an dem steifen Rohr, doch es war weit davon entfernt, unangenehm zu sein.

„Mann, Martin! Ich hoffe, du wei?t das Talent deiner Freundin, einen Schwanz zu blasen, zu sch?tzen.“, brachte ich st?hnend hervor.

Martin schob seinen Schwanz immer wieder tief in den Arsch des M?dchens. Seine H?ften kollidierten klatschend mit denen Katrins. Ich sah die Anstrengung auf seinem Gesicht, die es ihn immer wieder kostete, den Schlie?muskel ihres Arsches zu ?berwinden.

„Wenn du erst mal das Vergn?gen hast, sie in den Arsch zu ficken, erkennst du noch mehr Qualit?ten.“, knurrte Martin und erh?hte die Schlagzahl. Wenn er w?sste, dass ich meinen Penis bereits in ihren Darm geschoben hatte, w?rde er mich wahrscheinlich erw?rgen. Katrin lie? meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, umfasste ihn aber weiterhin mit ihrer schlanken Hand und wichste ihn, w?hrend sie Martin anfeuerte.

„Oh, du bist so geil! Fick mich in den Arsch! Fick mich schneller!“

„Und ich? Sp?rst du meinen Schwanz in deiner M?se gar nicht?“, meldete sich Patrick mit zusammengebissenen Z?hnen zu Wort. Katrin schob ihm ihre Zunge in den Mund, ihre Hand schloss sich fester um meinen Penis.

„Doch, Patrick, fick weiter.“, st?hnte sie, als sich ihr Mund von seinem l?ste, bevor sie sich wieder um meinen Schwanz k?mmerte. Ich umfasste ihren Kopf und fickte sie in den Mund. Dabei drehte ich mich um, denn ich wollte wissen, was eigentlich Tim und Sonja trieben.

Was ich sah, versetzte mir einen Schock!

Sie lagen nebeneinander auf der untersten Pritsche, hielten sich fest umschlungen und k?ssten sich gelegentlich. Als w?rde um sie herum nicht gerade die gr??te Orgie ihres Lebens stattfinden, kuschelten sich die beiden in stummer Harmonie aneinander und lie?en ihre l?ngst tot geglaubte Beziehung wieder aufleben.

„Ich glaub das gar nicht.“, murmelte ich. Das Blut wich pl?tzlich aus meinem Penis, meine Erektion erschlaffte. Katrins Zunge wurde unangenehm und auch sie merkte, dass etwas passiert war. Sie ?ffnete die Augen. Zwar n?herten sich Martin und Patrick in ihrem K?rper gerade dem H?hepunkt, doch sie hatte trotzdem Zeit zu erkennen, was mich um meine Lust gebracht hatte.

„Jens, komm..fick ..mich... weiter ..in... den.. Mund!“, keuchte sie. „Vergiss - sie!“

„Oh, Katrin, mir kommt’s!“, st?hnte Martin pl?tzlich. Seine St??e, mit denen er Katrins Arsch schlitzte, waren immer schneller geworden. Er packte sie bei den Pobacken, schob seinen Schwanz heftiger in den engen Kanal und brachte sich an den Rand des Orgasmus.

„Ja..,spritz...mich...voll!“, keuchte Katrin. „Spritz...mir...deinen...Saft...in...den... Arsch!“

Und als ich Martin so arbeiten sah, Katrins schaukelnde Titten, ihren runden Mund, der soeben noch meinen Penis beheimatet hatte, konnte ich mich wieder kurzfristig auf den Sex zwischen uns konzentrieren.

„Katrin, mir kommt’s auch gleich!“, keuchte Patrick m?hsam unter ihr. Katrin ritt auf ihm, wie eine geile Stute. Immer wieder schob sich sein Schwanz in die enge M?se. Ihre Schamlippen hielten seinen Penis fest umklammert.

„Fickt mich, fickt mich!“, feuerte sie die beiden an.

„Los, wichs ihn.“, sagte ich schnell, bevor die drei zum H?hepunkt kamen. Katrin sp?rte, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete. Sie rubbelte an der Stange so lange, bis sie wieder zu voller Gr??e gelangt war und st?lpte dann ihren Mund dar?ber.

Martin fickte Katrin immer schneller, dann ruckte er ein, zwei Mal, schob sich tief in ihren Hintern und spritzte sein Sperma in ihren Darm. Sein wei?er Saft schoss heraus und f?llte ihren Arsch.

Auch Patrick kam es. Sein Sperma jagte tief in Katrins Muschi. Die Tiefen ihrer Vagina nahmen den Samen auf, ihre ekstatischen Bewegungen zeigten an, dass es auch ihr kam. In den gemeinsamen H?hepunkt schoss auch endlich mein Saft.

„Ich komme!“, st?hnte ich. „Ich spritz dir alles in deinen Mund!“

Katrin schluckte den ersten Schuss Sperma. Ihre Hand wichste meine Stange, die noch zweimal eine neue Ladung abgab. Der Glibber f?llte ihren Mund und lief ihr ?ber die Lippen. Ich h?rte, wie sie ger?uschvoll schluckte. Sie lutschte und sog an meiner Erektion, bis aller Samen verschwunden war.

Patrick hatte seinen ganzen Saft in Katrin geschossen, auch Martin zog seinen Schwanz aus den Tiefen von Katrins Arsch.

„Ihr habt mich echt fertiggemacht.“, keuchte sie, als sie sich von Patrick herunter auf die Seite rollte. Ich lie? meinen Penis abtropfen. Langsam schrumpfte er wieder zusammen.

Der Spa? war vorbei, jedenfalls vorerst. Ich sah, wie Sonja mit Tim zusammen in ihrer Koje lag und was wei? ich anstellten. Genaues wollte ich gar nicht wissen. Ich wollte nur noch in mein Bett und meine Gedanken ordnen.


Posted: 06:50, 2010-Apr-1 in Gruppensex
Comments (0) | Add Comment | Link

Rudelbumsen Teil 3

Wir packten am n?chsten Tag unsere Zelte und verlie?en Arcachon mit einer Regionalbahn. Um in den direkten Nachtzug nach Madrid zu gelangen, mussten wir in Bordeaux umsteigen. Bordeaux war keine Stadt, die mich vom Hocker riss. Vielleicht lag es auch nur an der knappen Zeit und an unserer Situation. Sonja, Katrin und Martin bleiben als erstes bei unseren Rucks?cken in der Wartehalle des Bahnhofes, w?hrend Tim, Patrick und ich f?r ein paar Stunden durch die Stadt latschten, um etwas zu essen zu finden. Danach tauschten wir und die anderen drei gingen los.

So verbrachten wir die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges. Wir leisteten uns ein 6er-Abteil mit jeweils drei Betten auf jeder Seite. Die Betten waren eigentlich mehr Liegen und durch das Geschaukel, das gleich nach Beginn der Fahrt einsetzte, war kaum an Schlaf zu denken.

Aber das war f?rs Erste auch gar nicht n?tig. Patrick hatte noch immer eine Ecke Marihuana dabei, aus der er uns einen Joint baute. So setzten wir sechs uns in seltener Eintracht auf die untersten Pritschen und rauchten einen.

Schon w?hrend der Joint kreiste, bemerkte ich die frivole Grundstimmung. Katrin, Martin und Sonja machten andauernd anz?gliche Bemerkungen und langsam begann ich mich zu fragen, was gestern Abend, nachdem wir wieder in der ?blichen Besetzung schlafen gegangen waren, zwischen Sonja, Katrin und Martin noch gelaufen war.

Ich sp?rte ein bedrohliches Gef?hl der Eifersucht in mir aufsteigen, k?mpfte jedoch erfolgreich dagegen an, als ich genug Rauch in der Lunge hatte.

Allerdings wunderte mich nichts mehr, als von Katrin der Vorschlag kam, Strip-Poker zu spielen und Sonja ihr begeistert zustimmte. Ich hob zwar noch die Augenbrauen und fragte mich, was jetzt auf uns zukommen w?rde, da holte Martin schon ein Skatspiel aus seinem Rucksack.

Wir legten rasch die Regeln fest und als ich Sonja so von der Seite ansah, sie hatte sich neben mich gesetzt und wurde von Patrick auf der anderen Seite flankiert, bekam ich doch wieder Lust auf sie. Sie trug wieder mal ihr weites rosa T-Shirt und die engen, blauen Shorts. Das Haar lag offen auf ihren Schultern.

Auch Katrin war wieder aufreizend angezogen und ich hoffte schon, dass sich unser Kartenspiel in eine Richtung bewegte, die mir sexuelle Befriedigung verschaffte.

Die Regeln waren denkbar einfach und stimmten auch nicht mit Poker ?berein, denn wir beschlossen, einfach mit drei Pf?ndern Schwimmen zu spielen. Wer dreimal verloren hatte, musste nackt noch einmal mitspielen.

Allein schon der Gedanke an diese frivole Situation erregte mich. Noch nie hatte ich mich vor anderen ausgezogen und stand dabei nicht unter der Dusche. Aber ich war entschlossen, bis zum ?u?ersten mitzuspielen, denn auch die anderen waren der Sache nicht abgeneigt.

Wir begannen mit der ersten Runde.

Und gewann. Fast war ich ein wenig entt?uscht, dass ich mit 31 Punkten abschloss und Katrin und Patrick verloren. Aber als Patrick und Katrin ihre T-Shirts auszogen und Katrin ihre gro?en Br?ste entbl??te, stieg die Stimmung. Die beiden waren anfangs noch etwas unsicher und Katrin versuchte fast, ihren Busen zu verdecken, doch dann ging das Spiel in die n?chste Runde. Diesmal verlor Sonja und mein Herz begann zu pochen, als sie ihre Shorts auszog.

Diesmal trug sie einen kleinen Slip, der ihr Dreieck nur mit M?he bedeckte. Ihr rosa Hemd verdeckte das meiste ihres Scho?es und so musste ich warten, bis sie den n?chsten Pfand verlor.

Wir scherzten und lachten ungezwungen und irgendwann musste auch ich mich von Hemd und Hose trennen Zu diesem Zeitpunkt hatte nur noch Tim alle seine Kleidungsst?cke.

Als ich das n?chste Spiel verlor, stand ich als erster nackt da. Ich glitt rasch aus meiner Unterhose. Ich bemerkte ein wenig unsicher die Blicke der anderen, vor allem die der Jungs. Sonja neben mir legte mir die Hand aufs Knie und tr?stete mich.

„Ach Jens!“, sagte sie l?chelnd. Ich knurrte, doch eine Runde durfte ich noch mitspielen. Als Sonja und Katrin gemeinsam als Verlierer der Runde hervorgingen und sich Katrin ebenfalls von ihrem Slip trennen musste, war das Gejohle gro?. Im fahlgelben Licht des Abteils warfen ihre schlanken Schenkel tiefe Schatten in den Scho?, in dem sich das schwarze Schamhaar kr?uselte und nur mit M?he ihr Geschlecht verbarg. Auch Sonja entbl??te jetzt ihre festen Br?ste. Mein Schwanz richtete sich bei diesem Anblick langsam auf. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich konnte genau zwischen Katrins ge?ffnete Beine sehen, da sie mir gegen?ber sa?.

Und sie konnte sehen, dass ich versuchte, meine beginnende Erektion zu verbergen.

„Hey, Jens!“, sagte sie. „Zeig doch mal.“ Sie grinste und so wurde Martin neben ihr aufmerksam. Er lachte sch?big, doch als er verlor und mit ihm Tim, war auch Martin an der Reihe.

Schlie?lich musste Sonja ihr H?schen herunterlassen. Sie stand auf. Ihre schlanke Figur schimmerte bronzen und wie eine Stripteaset?nzerin streifte sie ihren Slip ab. Dabei erhaschte ich einen Blick zwischen ihre strammen Hinterbacken. Ihre Schamlippen spannten sich erregend.

Dann setzte sie sich wieder, doch vorher tauschte ich mit Patrick einen anerkennenden Blick. Mein Schwanz erhob sich jetzt zur vollen Gr??e und wenige Minuten sp?ter schied ich aus dem Spiel aus.


Daf?r legte ich meine Hand auf Sonjas Oberschenkel und in ihren Scho?. Ich sp?rte ihr Schamhaar an meinen Fingerspitzen, lie? meine Hand tiefer gleiten und ber?hrte dann ihren feuchten Schlitz. Sonja tat f?r einen Augenblick noch so, als w?rde sie spielen, doch schlie?lich legten die anderen die Karten weg. Sonja umfasste meinen Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei sahen wir uns tief in die Augen. Ich lie? meinen Blick ?ber ihre festen Titten wandern, ihre Brustwarzen waren aufgerichtet. Meine Finger teilten ihre Schamlippen, mein Mittelfinger bohrte sich in ihre Muschi. Sonja massierte weiterhin meinen Schwanz. Ihre Hand rieb den Schaft von den Eiern bis zur roten Eichel, dann beugte sie sich ?ber ihn.

„Oh ja, Sonja! Blas mir einen.“, keuchte ich. Ohne ein Wort lie? sie ihn in ihrem Mund verschwinden. Von den anderen kam weder eine dumme Bemerkung noch ein Ausdruck der Emp?rung. Stattdessen fingen wir an, und gegenseitig zu befingern. Sonja legte sich seitlich auf die Liege und zog die Beine an. Patrick, der hinter ihr sa?, legte eine Hand auf ihren Hintern. Die glatte und weiche Haut ihres Pos lie? seinen Schwiemel pochen. Ihm stand der Saft bestimmt schon in den Augen. Sonja wichste und lutschte an meinem Rohr, lie? die Stange aus ihrem Mund gleiten und sah Patrick an.

„Los, wichs meine Fotze.“, sagte sie im Befehlston. Dieser lie? sich nicht lange bitten. Er befeuchtete seinen Mittelfinger und schob ihn dann langsam zwischen ihre prallen Schamlippen. Sonja st?hnte auf, als sich sein Finger tief in ihre M?se arbeitete, leckte dann weiter an meinem Schwanz.

Katrin verschwand zwischen Martin und Tim, die sich Intensiv um ihre Br?ste und ihre Vagina k?mmerten. Sie hatte sich gegen die Wand des Abteils gelehnt, lie? ihre Beine von der Kante baumeln und empfing die Ber?hrungen von Martin, der einen Finger in ihre ge?ffnete Muschi schob. Sie spreizte ihre Beine weit und lie? zu, dass Martin zwei weitere Finger einf?hrte. Tim massierte w?hrenddessen ihre gro?en Titten und sein aufgerichteter Schwanz, der aus seiner Hose ragte, sprach B?nde ?ber seine Erregung. Katrin hatte ihre rechte Hand um den erigierten Penis ihres Freundes geschlossen und griff mit der anderen Hand nach Tims Schwanz.

Dann massierte sie die beiden Stangen und gab sich ganz den Liebkosungen der andern hin.

Sonja lie? ihre Zunge ?ber meine Eichel gleiten. Wie ein Schmetterling zappelte sie um meinen Schwanz. Sie saugte und lutschte und w?hrend sie mir einen blies, massierte Patrick ihren Kitzler. Ihr hei?er Mund rutschte immer wieder an meinem Rohr hoch und runter, ihre Hand spielte mit meinen Eiern und machte die Wonne perfekt. Dann kniete Sonja sich hin und wackelte einladend mit dem Hintern. Patrick verstand. Er wichste seinen Schwanz und kniete sich hinter sie. Mit einer Hand f?hrte er seinen Penis an ihre prallen Schamlippen und schob ihn dann in ihre M?se.

Tief glitt sein Schwanz in Sonja. Sie st?hnte laut auf und lutschte dann weiter an meiner steifen Zuckerstange. Patrick begann mit seinen St??en und fickte Sonja.

„Oh geil, du hast aber auch ‘n geiles Loch.“, keuchte Patrick.

„Komm, Patrick. Fick mich. Schieb mir deinen Schwanz ins Loch.“, feuerte Sonja ihn an. Dann leckte sie wieder meinen Schaft auf und ab.

Katrin hatte sich inzwischen auf Martin gelegt, der seinen Schwanz in sie geschoben hatte. Sie wartete, bis sich Tim auch ganz ausgezogen hatte und lie? dann seinen Penis in ihren Mund gleiten. W?hrend sie auf Martin ritt, blies sie Tim einen. Dieser verzog erregt sein Gesicht, umfasste Katrins Kopf und zog ihren lutschenden Mund immer wieder auf sein Rohr.

Patrick fickte Sonja immer schneller von hinten. Ihre H?ften klatschten gegeneinander. Die prallen Titten schaukelten erregend, so dass ich nicht widerstehen konnte, sie kr?ftig zu massieren, w?hrend ich sie weiter in den Mund v?gelte. Doch dann wurde es ihr zu langweilig und sie lie? meinen Schwanz aus dem Mund gleiten.

„K?nnen wir nicht mal die Stellung wechseln?“, fragte sie.

„Dann leg dich auf mich.“

Ich machte mich auf der Liege breit, Sonja stieg auf mich und wir k?ssten uns. Ich packte meinen Penis, setzte ihn an ihre weit ge?ffnete M?se und stie? ihn ihr ins Loch. Patrick stand etwas ratlos im Gang zwischen den beiden Bettreihen, schob dann Sonja doch seine Erektion zwischen die bettelnden Lippen. Sie ritt auf mir und lutschte Patricks Schwanz und damit hatten wir sechs einen Synchronfick.

„Oh, lutsch ihn mir, Sonja.“, st?hnte Patrick. „Saug an meinem Schwanz, M?del.“

„Die kann blasen, was?“, warf ich ein. Ich hielt Sonjas Arschbacken fest umklammert und zog sie immer wieder tief auf meinen Schwanz. Von Sonjas Mund ert?nte ein lustvolles Schmatzen. Mit Lippen und Zunge bearbeitete sie Patricks steifen Penis, hielt ihn an den Eiern fest und sog ihn tief hinein. Der Hodensack baumelte unter ihrem Kinn, die Eichel glitt weit in den Hals, ihre Nase ber?hrte sein Schamhaar.

Ich lie? meine H?nde ?ber ihre Pobacken gleiten, bis ich mit einem Finger ihren festen Anus ertastete. Da Schwei? und M?sensaft den Taster glitschig gemacht hatten, schl?pfte er ohne Widerstand in ihren Arsch. Sonja st?hnte mit Patricks Schwanz im Mund auf. Tief glitt mein Finger in den Darm. Ich sp?rte, wie sie ihre Muskeln anspannte. F?r ein paar Minuten fickte ich sie noch in die M?se, dann schien sie mein Finger auf eine Idee gebracht zu haben. Sie lie? Patricks Schwanz aus dem Mund.

„Patrick, kannst du an meinen Rucksack gehen?“

„Was, jetzt?“

„Und eine Tube Gleitcreme herausholen?“

Das war ja klar. Jetzt ging das Ficken richtig los. Katrin, Tim und Martin st?hnten auf ihrer Seite vom Abteil um die Wette und Katrin lutschte an Tims Schwanz, als h?tte sie nie etwas Anderes gemacht. Dann hatte Patrick gefunden, worum ihn Sonja gebeten hatte. Er nahm die Tube und hob die Schultern.

„Und jetzt? Soll ich dich in den Arsch ficken?“

„Genau das!“, best?tigte Sonja. Patrick sah verdutzt drein und schob sich dann wie gefordert hinter Sonja. Es war wenig Platz am Ende der Pritsche, doch Patrick schaffte es, seinen Schwanz einzucremen und dann auch Sonjas Arschloch. Ich konnte an Sonjas Gesicht ablesen, wie tief sein Finger in ihren Anus drang und das Gelee verteilte. Sonja genoss jeden Zentimeter und als Patrick dann endlich seinen Penis an ihre Rosette setzte und Sonjas H?ften packte, um sie auf seinen Pfahl zu ziehen, war Sonja im siebten Himmel.

„Komm, Patrick. Fick mich in den Arsch.“ Kurz davor, beide L?cher gestopft zu bekommen, feuerte sie ihn an. Ich griff nach ihren h?ngenden Titten und knetete die beiden Warzen, als Patrick seinen Schwanz in Sonjas Darm schob.

Zentimeter f?r Zentimeter verschwand sein Glied in ihrem Arsch. Der Druck musste auch trotz der Gleitcreme glorreich sein, denn zus?tzlich steckte ja auch noch meine Erektion in Sonjas M?se. Als Patrick endlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwunden war, nahm ich auch meine Bewegungen wieder auf. Gemeinsam stie?en wir jetzt unsere Schw?nze in Sonja, die sich vor Lust auf die Lippe biss. Immer schneller wurden unsere Bewegungen, Patrick stie? wie ein Berserker sein Rohr in Sonjas Hintern, Sonja selbst rutschte auf mir herum und hatte sich kaum noch unter Kontrolle.

„Oooh, fickt mich. Schiebt mir eure Schw?nze in die L?cher. Schneller!“

Wir gaben uns alle M?he, doch schien Sonja uners?ttlich.

„Tiefer. Fick mich in den Arsch! Schneller!“

Katrin hatte es sich in den Kopf gesetzt, Tim nicht wieder aus ihrem Mund zu lassen. Sie hielt ihn am Sack fest und lutschte, bis Tim sich schlie?lich in ihrem Haar verkrallte.

„Mir kommt’s.“, rief er. „Ich spritz dir alles in den Mund.“

Und das tat er. Katrin massierte die Stange mit der Hand, bis Tim laut aufst?hnte und sein Pulver verschoss. Sein Sperma schoss in ihren Mund. M?chtige Spritzer seines Saftes jagten das Rohr hinauf und schossen in Katrins Hals. Sie bem?hte sich tapfer, seinen ganzen Saft zu schlucken, doch sie konnte nicht verhindern, dass sein Zunder ?ber ihre Lippen lief, und als Tim mit einem letzten Anspannen seiner Beckenmuskeln einen weiteren dicken Spritzer Sperma in ihren Mund schoss, tr?pfelte sein Samen heraus und lief Katrin ?ber das Kinn. Katrin schluckte und lutschte an Tims Penis so lange herum, bis er ihn saubergeleckt aus ihrem Mund zog.

„Mann, kannst du blasen.“, sagte Tim bewundernd und sah dann Patrick und mir zu, wie wir verzweifelt versuchten, Sonja zu ihrer Befriedigung zu v?geln. Wir stie?en ihr unsere Schw?nze ins Loch und dann kam es ihr endlich. Sie zuckte und wand sich und auch Patrick begann, ihr seinen Saft in den Darm zu pumpen. Sie klemmte ihre Backen um sein spritzendes Glied zusammen und schlie?lich konnte auch ich mich nicht mehr zur?ckhalten. Ich lutschte ihr die Zunge aus dem Mund, lie? meine H?nde ?ber ihren K?rper gleiten und spritzte dann ab.

Mein Sperma schoss in ihre feuchte M?se und vermischte sich mit ihrem Fotzensaft, der ?ppig aus ihrem Geschlechtsloch herausfloss. Patrick jagte seinen letzten Spritzer ihren Arsch hinauf und sackte dann auf Sonja zusammen. Wir schnappten keuchend nach Luft.

„Mann, war das geil.“, keuchte Sonja. Da h?rten wir Katrin st?hnen, als es auch ihr kam. Sie kam zuckend auf Martin zur Ruhe, doch es sah nicht so aus, als h?tte er seinen Saft abgeschossen.

„Die machen uns fertig, was?“, sagte Katrin, als sie sich erholt hatte. Sonja, die noch immer auf mir lag, Patrick hatte seinen Schwanz inzwischen aus ihrem Arsch gezogen und sich auf die Bettkante gesetzt, sah zu Katrin hin?ber.

„Wei?t du, worauf ich Lust h?tte?“

„Nein?“

„Auf alle Schw?nze auf einmal.“

Martin lachte laut auf.

„Ich glaub es nicht. Was ist denn mit euch los?“

„Total enthemmt. Das kann doch nicht am Stoff liegen.“

Sonja sah mich an. „Was ist denn nun?“

Ich hob die Schultern. „Klar, warum nicht. Wenn es dein Wunsch ist?“

„Sonst w?rde ich es nicht sagen. Wer fickt mich in welches Loch?“

Ich entschied mich daf?r, Sonja in den Arsch zu ficken, Patrick wollte ihr in den Mund spritzen und Tim in ihrer M?se kommen. Martin sollte sich von Sonja mit der Hand fertig machen und ihr alles auf das Gesicht spritzen. Oder auch in den Mund, je nachdem, ob Patrick schon fertig war.

Tim legte sich auf den R?cken und hielt seinen Schwanz in der Hand, so dass Sonja beim Aufsteigen sofort den Degen in die Fotze bekam. Tief glitt er in ihr hei?es und enges Loch, das bestimmt noch voll mit meinem Sperma war. Sofort begann Sonja, auf dem Steifen herumzureiten. Ich schmierte w?hrenddessen meinen Schwanz mit Gleitcreme ein. Ihr Arschloch war noch so rutschig vom letzten Fick mit Patrick, dass ich mir dort jede weitere M?he sparen konnte.

„Los, Jens. Schieb mir deinen Schwanz in den Arsch!“, st?hnte Sonja.

Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette, hielt ihre H?ften f?r einen Augenblick fest und wurzelte mich dann in ihren Hintern. Zoll f?r Zoll gewann ich in ihren engen Darm Einlass und drang in Sonjas Ges??. Tim wartete einen Augenblick regungslos, bis ich ganz in Sonja eingedrungen war, und nahm dann seine Bewegungen wieder auf. Martin hatte wichsend an der Bettkante gestanden und wartete darauf, seinen Schwengel in Sonjas Mund zu schieben. Sie ?ffnete ihre Lippen und lie? ihre Zunge herausgleiten.

Mit der Spitze kitzelte sie seine Eichel und leckte die Furche darin. Dann st?lpte sie ihren Mund ?ber seinen Penis und sog ihn tief in ihren Hals, bis sein Schamhaar sie an der Nase ber?hrte. Sie lutschte den Schaft, so dass sich Martin vorkam, als h?tte er seinen Schwanz in einen Staubsauger gesteckt.

Schlie?lich kam auch Patrick von der Toilette zur?ck, wo er seinen Degen gewaschen hatte. Er zog sich rasch wieder aus und hielt Sonja seinen Schwanz hin. Diese ergriff ihn mit einer freien Hand und wichste ihn zur vollen Gr??e.

„Ja, wichs ihn, Mistst?ck.“, sagte Patrick und lachte.

„Warte bis ich ihn dir blase.“, erwiderte sie und lutschte wieder an Martin’ Penis.

„Ich kann noch gar nicht glauben, dass wir Sonja ficken. Und das zu viert.“, sagte Martin. Sonja sagte gar nichts, denn sie hatte ja seinen Schwanz im Mund. Ich stie? ihr weiter in hohem Tempo meinen Spinatstecher in den Arsch, Tim v?gelte sie in die Muschi.

„Und danach bin ich dran.“, sagte Katrin, die sich mit der Hand befriedigte und offensichtlich vorhatte, sich eine leere Wasserflasche in die M?se zu schieben.

„Na, davon kannst du ausgehen.“, sagte ich. „Wenn wir dann noch genug Saft in den S?cken haben.“

Ich fickte weiter, Sonja lutschte gierig an Patricks und Martin’ Schw?nzen abwechselnd, wichste sie und schob sich dann die beiden Penisse auf einmal in den Mund. Die beiden stie?en ihre Stangen hinein und so nagelten wir Sonja von allen Seiten. Immer wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Darm, der enge Kanal molk ihn regelrecht und die Eichel wurde aufs ?u?erste von ihrem Schlie?muskel massiert. Die Hitze, wenn ich meinen Schwengel hinein schob, wechselte sich mit der k?hlen Luft im Abteil ab, obwohl unsere K?rper so viel W?rme ausstrahlte, dass es regelrecht stickig im Abteil wurde.

Unser Keuchen war bestimmt im ganzen Wagen zu h?ren und schlie?lich kam es uns. Tim stie? seinen Penis immer wieder in Sonjas M?se, die jetzt Martins Rotzkocher wichste und an Patricks lutschte. Die beiden hatten zwar keinen Anteil an Sonjas L?chern, doch die Aussicht, ihr alles ins Gesicht spritzen zu k?nnen, brachte Martin zum Abschuss. Er packte Sonjas Hand und benutzte sie, um seinen Schwanz noch schneller zu massieren. In diesem Augenblick kam es uns allen. Sonja zuckte, als ich ihr meinen Saft in den Darm schoss. Der Zunder sprudelte hervor und f?llte ihren Arsch. Tim b?umte sich unter ihr auf und spritzte sein Sperma in ihre vor N?sse triefende Vagina.

„Ich komme, ich spritz dir alles in den Mund.“, st?hnte Patrick und lie? seinen Saft laufen. Er pumpte sein Sperma in Sonjas lutschenden Mund, die versuchte, seine Ladung zu schlucken. Martin f?hrte eine letzte Bewegung an seinem Schwanz aus und dann spritzte auch sein Zunder hervor. Sein Sperma schoss hervor und traf Sonja voll im Gesicht. Die dicken Spritzer klatschten ihr auf die Wangen und vereinigten sich mit dem Sperma von Patrick, das Sonja aus dem Mund ?ber die Lippen lief. Sonja zog Patricks Schwanz heraus und st?lpte ihre hungrigen Lippen ?ber Martins Eichel. Dieser feuerte noch eine letzte Salve Sperma ab, die Sonja gierig schluckte.

Ich ruckte meinen Schwanz, aus dem noch immer ein paar Tropfen Samen quollen, in Sonjas Arsch herum und zog ihn dann aus ihrem Darm, der bis zum Rand mit Sperma gef?llt sein musste.

Martin rammte ihr seinen Penis noch einmal tief in den Mund, Sonja schluckte einen weiteren Spritzer und entlie? dann das Rohr in die Freiheit. Ein dicker Tropfen Sperma lief Sonja ?ber das Kinn, sie st?hnte noch einmal auf und sackte dann auf Tim zusammen. Auf ihrem Gesicht lag nicht nur jede Menge von Martins Ejakulat sondern auch der Ausdruck tiefer Befriedigung.


Posted: 06:50, 2010-Apr-1 in Gruppensex
Comments (0) | Add Comment | Link

Rudelbumsen Teil 2

„???h, hi!“, war alles, was ich sagen konnte. „Bist du schon lange vor dem Zelt gewesen?“, war alles, was Katrin sagen konnte. Ich nickte nur verlegen. Katrin zog den Rei?verschluss, durch den sie bisher nur den Kopf gesteckt hatte, weiter auf und schob ihren Oberk?rper heraus. Ich konnte tats?chlich ihre h?ngende Brust sehen. Und die war nicht von schlechten Eltern.

„Na ja.“ antwortete ich verlegen. ich drehte mich im Sand zu Katrin um und starrte sie an. Ihr wurde das offensichtlich bewusst, denn sie guckte an sich herunter und zog sich in das Zelt zur?ck, bis wiederum nur ihr Kopf herausschaute.

„Macht ihr das schon l?nger?“, fragte ich mutig. Allein um schon irgendetwas zu sagen, weil mir die Schweigesekunde, die Katrin eingelegt hatte, die Nerven raubte.

Ich sah Katrin an. Sie starrte zur?ck. Ich ahnte, dass Sonja im Inneren des Zeltes nerv?s auf Katrins nacktes Hinterteil starrte. Sie waren diejenigen, die in Bedr?ngnis geraten waren. Nicht ich.

„Willst du hereinkommen?“, fragte Katrin und zog den Rei?verschluss noch weiter auf. Jetzt sah ich auch wieder den Ansatz von Katrins Busen.

Und das machte mich unheimlich scharf.

„Gerne.“ sagte ich, doch am liebsten h?tte ich geschrien: Unbedingt.

Ich sto?e Sonja immer weiter meinen steifen Penis in den engen und hei?en Mund. Ihre Zunge gleitet weiter ?ber meine Eichel. Sie lutscht und saugt, als wolle sie mich mitsamt meinen Extremit?ten in sich aufnehmen. Ich umfasse Sonjas Kopf und beginne meinen Schwanz in ihren Mund zu sto?en. Sonja ber?hrt mit ihrer Nase immer wieder mein Schamhaar und meine Eier schaukeln unter ihrem Kinn, und ber?hren es auch immer wieder.

Patrick st??t seinen Schwanz immer wieder tief in Sonjas Arsch. Sonja muss das au?erordentlich gefallen, denn sie st?hnt heftig und empf?ngt jeden Sto?, als w?re es ein Geschenk.

Ich zw?ngte mich durch den schmalen Eingang in das Zelt und blieb einen Augenblick sitzen. Ich musste mich erst an den Anblick gew?hnen.

Sonja sa? mit ihrem entz?ckend festen Hinterteil auf einem Schlafsack. Ihr rechter Fu? lag genau vor ihrem Geschlecht, doch allein diese Verh?llung lie? meinen Lumpi in der Hose rebellieren. Ihre festen Br?ste standen im Gegenlicht der Lampe besonders steil ab. Ich konnte meinen Blick nicht von Sonjas ernstem Gesicht abwenden.

Sie starrte mich an, als h?tte ich ein Verbrechen begangen.

„Ich hab eigentlich gar nichts gesehen.“, begann ich stotternd und wollte mich umdrehen, doch da sa? Katrin. Sie zog gerade den Rei?verschluss herunter.

„Wei?t du was, Jens?“

„Na?“

„Die einzige M?glichkeit, dass du nichts ?ber das sagst, was du gesehen hast, ist dich teilhaben zu lassen.“, sagte Katrin und griff unvermittelt in meine Hose. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie ihre Hand in meine Shorts geschoben und meinen Schwanz ergriffen hatte. Sie packte ihn entschlossen und begann ihn zu wichsen.

Sonja starrte mich noch einen Augenblick lang an. Sie sa? weiterhin vor mir auf dem Schlafsack. Dann kniete sie sich hin und rutschte zu mir her?ber.

Ich blickte sie fragend an. Zu gern h?tte ich gewusst, was sie zu dem Erlebnis mit Katrin getrieben hatte. Doch dann ber?hrte ihre zarte Hand schon meinen Schwanz. Sie gesellte ihre Hand zu der von Katrin und streichelte meine Hoden. Dabei hockte sie sich so vor mich hin, dass ich in ihre ge?ffnete M?se sehen konnte. Katrins Hand schloss sich immer wieder fest um meinen Penis und auch Sonjas Finger lie?en meine Eier nicht in Ruhe.

„Donnerwetter.“, sagte ich, dann griff ich mit einer Hand zwischen Sonjas Beine und f?hrte ihr einen Finger in die Vagina. Sonja bewegte erregt ihr Becken und lie? meinen Greifer herein. Ihre Muschi war schon wieder, oder immer noch, feucht. Sie packte meinen Sack fester.


Ich f?hlte, wie Katrin sich fest an mich schmiegte, sp?rte ihre Br?ste an meinem R?cken, ihre Brustwarzen, die sich in meine Haut bohrten. Sie bewegte ihre Hand immer wieder an dem harten Rohr auf und ab, wichste meinen Schwanz und ich geriet langsam ins Schwitzen. Rasch zog ich mein Hemd ?ber den Kopf und rutschte dann auf Sonja zu. Diese l?ste ihren Griff um meine Hoden und lie? sich in erwartungsvoller Haltung nach hinten fallen.

Katrins Hand glitt von meinem Schwanz. Ich st?tzte mich auch meine H?nde und schmiegte mich an Sonjas schlanken K?rper. Dann trafen sich unsere Lippen zu einem Kuss.

„Hey. Und ich?“, fragte Katrin von hinten. Sie griff zwischen unseren Beinen hindurch an meinen Schwanz. Sie muss auch Sonjas M?se ber?hrt oder sogar gestreichelt haben, denn auch Sonja st?hnte auf.

„Setz dich auf mein Gesicht.“, forderte Sonja sie auf. Jetzt konnte mich nichts mehr ?berraschen. Katrin tat, wie ihr befohlen. Sie robbte sich an uns vorbei zu Sonjas Kopf und hob dann ein Bein dar?ber. Ihre Pussy war jetzt weit ge?ffnet und offenbarte sich Sonjas Augen.

Diese zog ihre Beine an, bis ihre Knie ihre Brustwarzen ber?hrten und umfasste dann Katrins H?ften. Mir hatte sie den Weg geebnet. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Loch und schob ihn tief hinein. Sonja st?hnte in Katrins M?se, denn in diese hatte sie schon ihre Zunge geschoben.

Sie leckte Katrins Schamlippen. Diese lie? sich immer wieder auf Sonjas Gesicht nieder. Sie hatte ihr Gesicht dem meinen zugewandt und so konnte ich meine H?nde ?ber ihre famosen Titten wandern lassen. Sie lagen schwer und fest in meinen H?nden. Ich knetete sie und schob dabei meinen Schwanz immer wieder in Sonjas Muschi. Ich erh?hte die Taktfrequenz.

Sonjas St?hnen wurde lauter.

„Los. Leck ihre Fotze.“, feuerte ich Sonja an. Diese versenkte immer wieder ihre Zunge in Katrins Geschlecht. Und so v?gelte ich Sonja, w?hrend sie Katrins Muschi leckte.

Vehement stie? ich ihr meinen Schwanz ins Loch, beugte mich zu Katrin und streichelte nicht nur ihren Busen, sondern n?herte mich auch ihren Lippen. Katrin sah mich an und dann trafen sich unsere M?nder.

Eine Zeitlang war nur das Schmatzen und Schl?rfen zu h?ren, dann ?nderten wir die Stellung. Ich zog mich aus Sonjas M?se zur?ck. Diese sah zuerst ?berrascht zu mir hoch und st?tzte sich auf die Ellenbogen. Katrin stieg von Sonjas Gesicht herunter und legte sich, als w?re es verabredet, doch das war es nicht, auf Sonja. Die beiden M?dchen k?ssten sich und rieben ihre M?sen gegeneinander.

Ich kniete mich hinter sie. Beide Fotzen waren weit ge?ffnet. Die Kitzler standen aus den rosigen Lippen hervor. Ich steckte einen Finger jeder Hand in jeweils eine Vagina und versenkte ihn bis zum Anschlag. Ich genoss, wie sich die Backen der knackigen Hintern zusammenzogen und wieder lockerten, packte meinen Schwanz mit der rechten Hand und setzte ihn an Katrins Arschloch. Diese hatte ihre Beine weit gespreizt, und ihr haarloses Loch lag einladend vor mir, so dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich spuckte noch rasch in die Hand und verrieb den Speichel auf meiner Eichel. Das musste reichen. Katrin war durch das Spiel mit Sonja abgelenkt, so dass ich den ersten Schritt ausf?hren konnte. Ich setzte meinen Schwanz an Katrins After. Sie reagierte gar nicht. Dann bohrte ich langsam meinen Penis in ihren Hintern. Sie lutschte gerade an Sonjas Mund und lie? ihre Zunge zwischen Sonjas Lippen gleiten, w?hrend sie ihre Punze an ihrer M?se rieb, als ich Einlass in Katrins Arsch gew?hrte. Katrin, die nicht erwartet hatte, dass ich sie in den Hintern v?geln w?rde, st?hnte ?berrascht auf.

„Hey, was machst du?“

„Ich fick dich in den Arsch. Wenn es dir nicht gef?llt, dann sag es.“

Ohne ein weiteres Wort verst?rkte ich den Druck und drang weiter in Katrins Hintern ein. Und ihr gefiel es. Denn sie streckte mir ihren Hintern entgegen, damit mein Degen bis zum Anschlag in ihren Arsch gleiten konnte. Und so v?gelte ich Katrin in den Hintern. Als ich zwischen meinen Beinen hinunter sah, erkannte ich, wie sich die beiden M?dchen an den feuchten M?sen spielten. Sie befingerten ihre Fotzen gegenseitig, stopften sich ihre Finger in die L?cher und wichsten sich zum H?hepunkt.

Ich schob Katrin immer wieder meinen Schwanz in den Darm. Ihre Backen zogen sich fest um den Penis zusammen und entlie?en ihn wieder aus ihrer Umklammerung.

Ich ?berlegte schon, ob ich die beiden M?dchen jetzt abwechseln in die M?se ficken sollte, da l?ste sich Sonja von Katrin und ?nderte ihre Position. Sie drehte sich um 180° und legte ihren Kopf unter Katrins Muschi. Sie selbst hielt Katrin ihr Geschlecht unter die Nase, so dass sich die beiden jetzt gegenseitig einen abkauen konnten. W?hrend ich meine St??e in Katrins Anus beschleunigte, verschwanden zwei Finger von Sonjas Hand und ihre Zunge in der M?se ihrer Gespielin. Diese wiederum tauchte mit ihrem Kopf zwischen Sonjas gespreizte Schenkel und begann die hei?e feuchte Pussy auszulecken. Sonjas Zunge glitt ?ber die haarigen, runden Schamlippen, wichste den Kitzler und ab und zu nahm Sonja meinen vor ihrer Nase h?ngenden Hodensack in den Mund. Dann spielte ihre Zunge mit einem Hoden, liebkoste ihn, entlie? ihn wieder in die Freiheit und widmete sich dem anderen Ei.

Mein Schwanz orgelte in Katrins erregend engen Darm ein und aus, mein Sack stie? immer wieder gegen Sonjas Nase oder ihren lutschenden Mund und allm?hlich wurde es kritisch. Ich sp?rte den Saft aufsteigen, wollte aber noch nicht abspritzen und zog deshalb meinen Penis aus Katrins Arschloch, doch da war es schon zu sp?t.

Ich spritzte meinen Saft in dicken Tropfen auf Katrins Hinterbacken. Das Sperma lief ihre Backen herab und tropfte auch auf Sonjas Gesicht. Ein paar Spritzer trafen Katrins weit offene M?se, in der noch immer Sonjas Zunge steckte.

„Hey.“, sagte Sonja. „Du spritzt mir ja alles auf meine Haare.“

„Oh, Pardon.“, konnte ich nur erwidern. Auch Katrin hatte gemerkt, dass es mir gekommen war. Sie drehte sich zu mir um.

„Ich war aber noch nicht so weit.“, sagte sie. Sie fasste sich zwischen den Beinen hindurch an ihren Arsch und verrieb meinen Saft. Auch in ihrem Anus verschwand ein Finger und als Sonja wieder ihre Zunge in Katrins M?se schob, bekamen schlie?lich beide, was sie wollten. Sekunden sp?ter kr?mmten sie sich in ihrem Orgasmus und laichten sich gegenseitig in den Mund. Ich hatte mich zur?ckgezogen und sah den beiden M?dchen zu, wie sie sich umschlungen hielten.

So langsam lie? meine Kondition nach. Mein Schwanz schmerzte und ich brauchte eigentlich eine Pause.

Die sollte ich auch bekommen, denn die Fortsetzung fand erst knapp 24 Stunden sp?ter im Nachtzug nach Madrid statt. Und das heftiger und ausufernder, als ich es mir h?tte tr?umen lassen.


Posted: 06:49, 2010-Apr-1 in Gruppensex
Comments (0) | Add Comment | Link

Rudelbumsen Teil 1

Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die D?ne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing.

Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so ersch?pft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche n?tig hatten. Die einen fr?her, die andern sp?ter.

Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passten eine g?nstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die M?nnerdusche, als gerade keiner hinsah.

Die Duschen bestanden aus einer gro?en Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, so dass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte.

Als wir die Dusche betraten und die T?r hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufger?umt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Beh?lter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das st?rte uns nicht weiter. Als w?ren wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine M?nze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und lie?en uns vom warmen Wasser verw?hnen. Ich seifte Sonja den R?cken ein und massierte ihr dabei die Br?ste von hinten. Auch die strammen Arschbacken verga? ich nicht. Dabei lie? ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre M?se gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Emp?ren aufschrie. Schlie?lich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und ber?hrte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei l?chelnd an und tat dann etwas, das mich ?berraschte.

Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze ber?hrte sie die pralle Eichel, fuhr dar?ber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, lie? ihre kleine Zunge der L?nge nach ?ber den Schaft gleiten und formte schlie?lich mit den Lippen ein O. Dann f?hrte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

Sonja wollte mir tats?chlich einen blasen.

Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Z?hne schabten ?ber die Eichel, dann ihre Lippen und schlie?lich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, lie? ihn wieder herausgleiten und stie? ihn sich von neuem in den Rachen.

Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich sp?rte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zur?ck. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und hei?en Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entlie? sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entlie? und sich wieder um meinen Schwanz k?mmerte.

W?hrend ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer M?se. Sie hat drei Finger eingef?hrt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergr?bt wieder ihren Kopf in Katrins Scho? und l?sst ihre Zunge ?ber ihren Kitzler gleiten.

„Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, st?hnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas M?se. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja st?hnt nur noch woll?stiger auf.

Ich sp?rte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen.

„H?r auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch.

„Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, k?sste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprache h?pfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf H?he meines Schwanzes. Ich l?ste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre ge?ffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem K?rper noch ein wenig in die H?he, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl.

Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den M?ndern, w?hrend mein Schwanz tief in Sonjas M?se glitt. Sonja st?hnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig ?berrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken lie? und au?erdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt h?tte.


Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem R?cken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich sto?en. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht gen?gend Freiheit lie?, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine H?ften umklammert hielt.

„Ja fick mich!“, st?hnte Sonja pl?tzlich. Ich war ?ber ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“

Und das tat ich. Ich v?gelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden.

„Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und lie? meinen Schwanz aus ihrer Muschi.

Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien.

„Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und lie? ihn ebenso abrupt wieder los.

„Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen st?tzte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Fr?chte, die ich nur zu pfl?cken brauchte, w?hrend ich sie von hinten fickte.

Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den H?ften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es h?tte so weiter gehen k?nnen, wenn Sonja sich nicht pl?tzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen h?tte. Ich dachte erst, sie w?re mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf.

„Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen St??en. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich ?ber sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand.

„Flutschi.“

Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht f?r besondere sexuelle Vorlieben.

„Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“

„Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spa? dran haben.“

„An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger.

„Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“

Sonja ?berlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und dr?ckte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen.

„Ist dein Schwanz nicht zu gro??“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer M?se steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu sto?en und wieder herauszuziehen. Sonja lachte.

„Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, h?r’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann.

„Okay. Aber ganz vorsichtig.“

Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann dr?ckte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schl?pfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schlie?muskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre M?se ge?ffnet, so dass ich am liebsten zwei Schw?nze gehabt h?tte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken.

Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die W?nde ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schlie?lich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus.

„Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern.

„Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erh?hte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja st?hnte laut auf. Ich stoppte kurz.

„Geht‘s?“

„Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gef?hl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schlie?muskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter f?r Millimeter tauchte ich tiefer in die Sph?ren von Sonjas Mastdarm. Sonjas St?hnen wurde st?rker und ich sp?rte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und f?r einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre H?ften herum und ertastete das liebliche Gesprie?e von ihrem Schamhaar. Dann f?hrte ich einen Finger in ihre M?se und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schlie?muskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After.

„Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Z?hnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern.

„Oooh, ist das gut.“, st?hnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die M?se, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schlie?muskels an meiner Eichel sp?rte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide L?cher gef?llt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, da? ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erh?hen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schw?rze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs ?u?erste. Langsam sp?rte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg.

„Ich fick dich in den Arsch!“, st?hnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern.

„Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch f?hig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu sto?en und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich sp?rte, wie mein Sperma kochte.

„Mir kommt’s!“, st?hnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“

„Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum H?hepunkt kam. Sie lie? ihre S?fte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit M?sensaft.

„Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, st?hnte sie.

Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand.

„Oooh, ist das geil!“ St?hnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen.

Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein d?nner Faden Sperma quoll aus ihrem noch ge?ffneten Darm, dann zog sich der Schlie?muskel langsam zusammen. Sonja lie? sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verz?cktes L?cheln.

„Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide au?er Atem. „Wie war es?“

„Geil.“, erwiderte sie nur.

6.

Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema.

„Du liebst mich doch gar nicht!“

„Oooh!“

Armer Martin. Wieder mal ?rger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die n?chsten drei Wochen ?berstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tr?nen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fu?ball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt.

Sonja blieb bei Katrin zur?ck um sie zu tr?sten.

Irgendwann, w?hrend wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den D?nen eins auf die M?tze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt.

„Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu k?nnen, da mein Schwanz sich wieder regte.

Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte.

Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die H?nde in die H?ften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden M?dchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr.

Leise Stimmen. Wie Fl?stern. Seufzen.

Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Ger?usch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen.

Aha, dachte ich. Die sind im Zelt.

Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Rei?verschluss ?ffnen, da erkannte ich, um welche Art von Ger?uschen es sich handelte.

Es war Lust Gest?hne.

Und es waren die Laute von zwei M?dchen.

Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt?

Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und sp?hte durch einen Spalt im Rei?verschluss in das Zelt.

Die beiden M?dchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst geh?ngt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorg?nge dort drinnen warf.

Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und k?ssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Br?ste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden H?nden fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander.

Katrin l?ste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zur?ckgleiten lie?. Dann f?hrte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja ?ffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre M?se an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und lie? dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entlie? st?hnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas.

Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam.

Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufst?hnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle H?nde voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas M?se rutscht. Sie reitet auf ihm, bl?st dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, w?hrend ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und l?sst sich von ihm die M?se auslecken.

Katrin kr?mmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer M?se nehmen. Katrin k?sste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja st?hnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas M?se, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt gl?nzte er von M?sensaft.

„Mehr!“, st?hnte Sonja. „Mehr Finger.“

Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja w?lbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit ge?ffneten Punze w?hlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zur?ck. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, st?hnte und ?chzte.

„Jaa, Katrin. Oh, oooh.“

Sonjas langes, blondes Haar war ?ber den Schlafsack, auf dem sich die beiden r?kelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte.

„Katrin, wichs mich!“, st?hnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit ge?ffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das M?dchen sich so Wand und kr?mmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zw?ngte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtr?pfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schl?rfenden Lauten saugte Katrin den M?dchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stie? sie ihre Zunge in Sonjas M?se und lie? sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas K?rper sch?ttelte sich w?hrenddessen wie ein junger Baum im Sturm.

Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins M?se gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, w?hrend sie Sonja zum H?hepunkt brachte. Die beiden st?hnten herzhaft.

Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen l?ste, kam ein Seufzen ?ber meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zur?ck und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da h?rte ich schon das Ratschen des Rei?verschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon ersp?ht.

„Jens!“, rief sie emp?rt, als h?tte sie mich bei etwas f?r mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte.

Ich blieb im k?hlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine?


Posted: 06:49, 2010-Apr-1 in Gruppensex
Comments (0) | Add Comment | Link

Die Urlaubsbekanntschaft

Endlich kam ich nach einer kleinen Odyssee mit dem Taxi in meinem Hotel an.

Das Einchecken ging zum Gl?ck recht schnell. Die Dame an der Rezeption war auch sehr freundlich und sprach sogar deutsch. Sie h?tten ?berwiegend deutsche G?ste, erkl?rte sie mir, als sie mein ?berraschtes Gesicht bemerkt hatte.

Als ich schlie?lich auf meinem Zimmer angekommen war, legte ich meinen Koffer aufs Bett und inspizierte zun?chst das ganze Zimmer. Ich hatte eine sch?ne, frisch renovierte Dusche, ein Doppelbett und sogar einen recht gro?en Balkon mit zwei Liegest?hlen und einem herrlichen Blick auf das sch?ne, blaue Meer ?ber dem gerade die Sonne unterging.

Schlie?lich packte ich meinen Koffer aus und war froh mir endlich etwas "Luftigeres" anziehen zu k?nnen. Im Vergleich zu hier, war es in Deutschland noch recht k?hl als ich abgeflogen war, so dass ich nun definitiv zu warm angezogen war.

Ich zog alle meine Klamotten aus, die ich einfach auf den Boden fallen lies und genoss nun die leichte Meeresbrise, die durchs offene Fenster ?ber meine schwei?nasse Haut streichelte.

Als ich schlie?lich alle meine Sachen verstaut und kurz geduscht hatte, zog ich meine Hotpants und ein T-Shirt an. Normaler Weise trage ich solche Sachen gar nicht mehr, da ich mir mit meinen 31 Jahren, f?r so ein Outfit eigentlich schon zu alt vorkomme. Doch hier, in meinem wohlverdienten Urlaub, war mir das einfach egal, zumal ich auch ziemlich stolz darauf war, dass ich noch immer eine schlanke, knackige Figur hatte, so dass man mich durchaus auch noch f?r 25 h?tte halten k?nnen.

Ich ging noch in der Hotelbar eine Kleinigkeit essen und beschloss nach einem kurzen Spaziergang zur?ck in mein Zimmer zu gehen, da ich doch noch recht kaputt war.

Am n?chsten Morgen ging ich gegen 9 Uhr hinab zum Fr?hst?cksraum und setzte mich an einen kleinen Tisch. Das Buffet war recht ?ppig und so holte ich mir ein paar Br?tchen mit allerlei Aufschnitt und etwas R?hrei.

Inzwischen war der Fr?hst?cksraum schon recht voll und wie ich an den Gespr?chsfetzen die ich aufschnappte erkennen konnte, waren es tats?chlich ?berwiegend deutsche Touristen.

Ich trank gerade meinen Kaffee als pl?tzlich eine asiatisch aussehende junge Frau den Fr?hst?cksraum betrat, sich kurz umsah und auf meinen Tisch zu steuerte.

Als sie schlie?lich an meinem Tisch angekommen war, fragte sie h?fflich in akzentfreiem Deutsch, ob sie sich zu mir an den Tisch setzen d?rfte. Nat?rlich hatte ich nichts dagegen und so setzte sie sich mir gegen?ber.

Nachdem sie sich ebenfalls etwas vom Buffet geholt und sich wieder gesetzt hatte, hielt ich es f?r angebracht, mich zumindest kurz vorzustellen. Also sagte ich: "Hallo, mein Name ist ?brigens Katja."

"Hallo. Freut mich Dich kennen zu lernen! Ich hei?e Yajing."

"Kommst Du auch aus Deutschland?" wollte ich wissen.

"Ja, aus Hamburg." und nach einer kurzen Pause f?gte sie hinzu "Meine Mutter ist aus Thailand aber mein Vater kommt aus Hamburg."

Und w?hrend wir noch ein wenig weiter Smalltalk machten, bemerkte ich, wie ausgesprochen h?bsch sie war. Ihr schulterlanges, schwarzes Haar gl?nzte in der Morgensonne. Und obwohl sie eindeutig asiatischer Abstammung war, hatten ihre Augen und ihre Gesichtsform doch auch deutliche europ?ische Z?ge. Ich vermutete, dass sie etwas ?ber 20 Jahre alt war, obwohl das bei Asiaten ja immer schwierig zu sch?tzen ist.

Da ich inzwischen auch schon fertig gefr?hst?ckt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und ging zur?ck auf mein Zimmer.

In wenigen Minuten war ich fertig f?r den Strand und machte mich auch sofort auf den Weg. Der Strand war nur wenige Minuten vom Hotel entfernt und begann sich schon langsam zu f?llen.

Das Meer war tats?chlich so himmelblau wie im Prospekt abgebildet und der Sand war sehr fein und fast wei?.

Ich breitete mein Handtuch aus, platzierte meine Sachen darum und zog mein Klamotten aus, so dass ich nur noch meinen Bikini anhatte, den ich darunter gezogen hatte.

Ich schaute mich um und bemerkte, wie hell meine Haut noch im Vergleich zu all den anderen Touristen war. Zu meiner ?berraschung bemerkte ich, dass es hier offenbar ?blich war, dass die Frauen oben ohne herumliefen. Mir war das nur recht, denn schlie?lich war ich immer sehr stolz auf meine strammen Br?ste, also zog ich kurzerhand auch mein Bikini-Oberteil aus.

Schlie?lich legte ich mich auf mein Handtuch und holte meinen Erotik-Roman aus meiner Tasche und begann darin zu lesen. Es war schon seit Jahren eine kleine Schw?che von mir, dass ich immer so ein Schmuddel Zeug las und seit einiger Zeit interessierte ich mich besonders f?r Lesben-Geschichten. Warum wei? ich nicht genau, denn eigentlich war ich immer "normal" und hatte auch gerade erst eine langj?hrige Beziehung mit einem Mann hinter mir. Aber ich muss gestehen, dass mich die Vorstellung, Sex mit einer Frau zu haben schon immer sehr angemacht hatte. Doch nie w?re ich auf die Idee gekommen, diese Fantasien auch in die Tat umzusetzen.

Ich las schon eine Weile in meinem Roman, als ich pl?tzlich merkte, wie sich jemand neben mich stellte. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass es Yajing war. Sie fragte, ob sie sich zu mir legen d?rfe. Nat?rlich hatte ich nichts dagegen, also breitete sie ihr Handtuch und ihre Sachen neben meinem aus.

"Was liest Du da?" wollte sie wissen.

Etwas verlegen hielt ich ihr das Cover des Buches hin. Sie lachte kurz und meinte: "Kenn ich! Sehr erregend!" und grinste mich verstohlen an.

Etwas err?tet, legte ich das Buch zur Seite und sah ihr verstohlen aus den Augenwinkeln dabei zu, wie sie sich auszog, bis auch sie schlie?lich nur noch ihr Bikini-H?schen anhatte. Sie hatte eine wirklich super Figur und war knackig braun, vermutlich nicht nur von der Sonne, sondern vor allem, da sie so wie so ein recht dunkler Hauttyp war.

Als sie sich schlie?lich neben mich auf ihr Handtuch setzte konnte ich ihre Br?ste von der Seite sehen und stellte fest, dass sie wundersch?ne straffe, nicht zu gro?e Br?ste hatte, mit kleinen dunkel braunen Nippeln.

Ich fragte sie: "Bist du schon l?nger hier?"

"Ja, seit fast einer Woche." antwortete sie.

"Und, wie findest Du es bis jetzt hier?"

"Eigentlich ganz ok. Man kann hier abends ganz gut tanzen gehen." und nach einer kurzen Pause f?gte sie hinzu:

"Wenn Du Lust hast, k?nnen wir ja heute Abend gemeinsam ausgehen. Ich kenne da einen Club, wo echt gute Musik l?uft."

"Klar, warum nicht." antwortete ich und freute mich, da ich sie wirklich sehr nett fand und es bestimmt ein unterhaltsamer Abend werden w?rde.

"Du bist ja noch ganz bleich. Soll ich Dich eincremen? Sonst holst Du Dir noch einen Sonnenbrand!" fragte sie.

"Ja, das w?re echt nett." antwortete ich dankbar und gab ihr die Tube mit meiner Sonnencreme.

Sie nahm die Sonnencreme und schwang ihr Bein ?ber mich und ehe ich es mir versah, kniete sie ?ber meinem Hintern bzw. sa? mit kaum Gewicht darauf. Ich legte meinen Kopf auf meine H?nde und sie begann die Sonnencreme auf meinen R?cken und meine Schulter zu tr?ufeln. Dann legte sie die Tube zur Seite und begann mit ihren H?nden die Creme ?ber meinen R?cken zu verteilen. Ganz langsam und z?rtlich streichelte sie meine Haut und w?hrend sie sich vorbeugte um auch meine Schultern einzureiben, sp?rte ich pl?tzlich wie ihr Hintern oder war es sogar ihre Muschi ?ber meinem Hintern im Rhythmus ihrer Bewegungen vor und zur?ck strich.

Ein Schauer durchlief meinem K?rper, als ich mir vorstellte, dass es vielleicht auch ein klein Wenig ihre Muschi war, die da ?ber meinem Hintern auf und ab rieb.


Noch ganz in meine Phantasie vertieft, bemerkte ich pl?tzlich, dass ihre z?rtlichen H?nde inzwischen an der Seite meines K?rpers auf und ab streichelten und dabei auch nicht Halt vor meinen Br?sten machte. Ich muss gestehen es erregte mich, als ich sp?rte, wie sie die Seiten meiner Titten streichelte.

Schlie?lich hatte sie meinen Oberk?rper offenbar fertig eingerieben und rutsche nun weiter hinab und kniete schlie?lich zwischen meinen Beinen.

Erneut lies sie wieder die Sonnencreme auf meine Haut tr?ufeln, diesmal auf meine Beine und meine Oberschenkel.

Sie begann damit meine F??e einzureiben und arbeitete sich langsam meine Waden entlang aufw?rts. Als sie schlie?lich langsam bei meinen Oberschenkeln angekommen war, rieb sie zun?chst die Au?enseite meiner Schenkel ein, bis hinauf zu meinem Hintern. Zu meiner ?berraschung schob sie ihre glitschigen H?nde nicht nur entlang des Randes meines, zugegeben ziemlich knappen, Bikini-H?schens, sonder hob den Rand etwas an und massierte die Sonnencreme auch ?ber meinen ganzen Hintern ein.

Ihre H?nde, die z?rtlich meinen Arsch streichelten und die Tatsache, dass mein Bikini-H?schen, dadurch das sie ihre H?nde darunter geschoben hatte, weiter nach oben gezogen wurde, so dass das Bisschen Stoff zwischen meinen Schenkeln immer weiter in meine bereits leicht erregte Muschi hinein gezogen wurde, f?hrte dazu, dass meine Erregung immer mehr zunahm.

Und dann kam das, was ich bereits bef?rchtet hatte: Sie machte nun Anstalten auch die Innenseite meiner Oberschenkel einzureiben. Als sie dazu meine Beine auch noch etwas weiter auseinander schob, bef?rchtete ich, dass sie nicht nur sehen konnte, dass mein sp?rliches Bikini-H?schen inzwischen tief in meine Spalte gerutscht war, wodurch sicherlich meine Schamlippen deutlich zu sehen sein w?rden, sondern viel mehr bef?rchtete ich, dass sie eventuell bemerken k?nnte, wie sehr mich ihre Streicheleinheiten erregt hatten, so dass meine Muschi bereits ziemlich feucht geworden war und sich eventuell sogar ein feuchter Fleck auf meinem H?schen zu sehen sein k?nnte.

Doch von alle dem unber?hrt, h?rten ihre H?nde nicht auf, immer weiter die Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben zu wandern.

Immer weiter und weiter wanderten ihre H?nde.

Als ihre H?nde schlie?lich nur wenige Millimeter vor meinen geschwollenen Schamlippen zum Stehen kamen, durchliefen mich kalte und warme Schauer und fast h?tte ich mir gew?nscht, Ihre H?nde h?tten nicht Halt gemacht.

"Soll ich auch Deine Vorderseite einreiben?" fragte sie mit freundlicher Stimme.

Vorstellungen von Ihren H?nden auf meinen nackten Br?sten schossen durch meinen Kopf.

Nicht dass mir die Vorstellung nicht gefallen h?tte, aber das w?re sicherlich zu viel f?r mich gewesen.

Also antwortete ich schnell: "Nein Danke! Dass mache ich lieber selber."

"Wie du willst." fl?tete sie und stieg ?ber meine Beine und legte sich wieder zur?ck auf ihr Handtuch.

Ich drehte mich um, setzte mich auf und nahm die Tube mit der Sonnencreme.

Ich rieb zun?chst mein Gesicht, meine Beine und meine Arme ein.

Als ich schlie?lich meinen Bauch einrieb und gerade im Begriff war auch meine nackten Br?ste einzureiben, sah ich zur ihr hin?ber und bemerkte, dass sie mir offenbar die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte und mich dabei breit angrinste.

Als ich schlie?lich auch meine Br?ste eincremte, durchlief mich ein Schauer, nicht nur weil sie durch meine Erregung inzwischen sehr sensibel geworden waren, sondern auch, weil ich wusste, dass sie mir dabei ganz genau zusah.

Kaum war ich damit fertig und hatte meine Tube Sonnencreme in meinem Rucksack verstaut, fragte sie mich: "Reibst Du jetzt bitte auch mich ein?" und hielt mir ihre Flasche mit Sonnen?l hin.

Ich konnte wohl kaum ablehnen, also antwortete ich: "Nat?rlich, gern!"

Sie legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie.

Dann tr?ufelte ich ihr Kokos-?l ?ber ihren R?cken und ihre Schulten.

Ich stellte die Flasche zur Seite und begann das ?l in ihren K?rper einzureiben.

Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und dabei ihr wundersch?n schwarz gl?nzendes Haar ?ber die Seite nach vorne gestrichen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, so dass sie fast aussah, als w?rde sie schlafen. Sie war einfach umwerfend sexy! Ihre sch?ne braune Haut gl?nzte vom Kokos-?l, dass ich mit z?rtlich kreisenden Bewegungen ?ber ihren R?cken und ihre Schulter verteilte.

Ich lie? es mir auch nicht nehmen an ihren Seiten hinab zu streicheln und dabei ganz leicht die Seite ihrer Brust zu ber?hren.

Schlie?lich war ich mit ihrem Oberk?rper fertig. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und machte mich daran ihre Beine einzureiben.

Ich rieb zun?chst ihre F??e, dann ihre Waden ein und schlie?lich wanderten meine H?nde auch ihre Oberschenkel hinauf.

Ich war noch nicht weit gekommen, als sie sich pl?tzlich bewegte und ganz langsam ihre Beine ein ganzes St?ck weiter spreizte. Ich hatte nun einen ungehinderten Blick direkt zwischen ihre Beine. Und was ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Ihre Schamlippen zeichneten sich klar und deutlich durch den hauchd?nnen Stoff ihres Bikini-H?schens ab und ich war inzwischen so erregt, dass ich am liebsten das Bisschen Stoff zur Seite geschoben h?tte und meine Zunge tief in ihre geile M?se geschoben h?tte. Doch stattdessen lies ich meine H?nde immer weiter die Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst wenige Zentimeter vor ihrer s??en kleinen Muschi machten meine zitternden Finger Halt.

Dann lies ich meine H?nde weiter zu ihrem knackigen Hintern gleiten und hob, so wie sie es bei mir getan hatte, etwas ihr H?schen an und lies meine ?ligen H?nde ?ber ihren wunderbar knackigen Hintern kreisen.

"So fertig!" sagte ich schlie?lich.

"W?rdest Du bitte auch meine Vorderseite einreiben?" fragte sie und drehte sich auf ihrem Handtuch um.

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wo ich herkam, war es eigentlich nicht ?blich, dass man auch die Vorderseite von jemand anderem einreibt. Aber vielleicht ist das ja wo anders ?blich und da ich nicht unh?flich oder verklemmt wirken wollte, sagte ich: "Klar!"

Also tr?ufelte ich erneut Kokos-?l in meine Hand und begann wieder bei Ihren F??en und massierte ihre Beine immer weiter nach oben.

Dieses Mal sah ich ihre M?se, die sich durch ihr Bikini-H?schen abzeichnete noch genauer und ich konnte erkennen, dass sie offenbar komplett kahl rasiert war, da ihr Venush?gel vollkommen glatt zu sein schien.

Wieder wanderten meine H?nde bis kurz vor ihre Schamlippen, doch diesmal schob ich meine H?nde nicht unter den Rand ihres H?schens, sondern setzte meine Streicheleinheiten erst knapp unter ihrem Bauchnabel fort. Ich hatte mich inzwischen wieder neben sie gekniet und hatte nun ihre wundersch?nen Br?ste direkt vor mir. Sie hatten genau die richtige Gr??e, etwas mehr als eine Hand voll und es schien mir, als w?ren ihre Nippel leicht erregt, da sie spitz nach oben aufgerichtet waren.

Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und schien meine Behandlung durchaus zu genie?en. Also tr?ufelte ich das ?l ?ber ihren Bauch und ihre Br?ste und rieb es mit kreisenden Bewegungen langsam in ihre weiche Haut.

Schlie?lich streichelten meine H?nde um ihre Br?ste zu ihren Schultern und dann wieder gerade herab direkt ?ber ihre Br?ste. Ich sp?rte ihre harten Nippel unter meiner Handfl?che und lies sie langsam durch meine Finger streichen. Ich war wie hypnotisiert und h?tte am liebsten nicht mehr damit aufgeh?rt, ihr s??en kleinen Titten zu massieren, als ich pl?tzlich bemerkte, dass Yajing ihre Augen ge?ffnet hatte und mich angrinste.

Schnell nahm ich meine H?nde von ihren Titten und sagte: "So, fertig!"

"Danke sch?n!" bekam ich von ihr als Antwort.

Ich legte mich wieder zur?ck auf mein Handtuch und wir sonnten uns eine Weile, ohne dass einer von uns auch nur ein Wort sagte.

Erst nach einer ganzen Weile, fragte ich sie: "Kommst Du mit ins Wasser?"

"Gerne! Ich k?nnte auch eine Abk?hlung vertragen!" lachte sie und wir sprangen gemeinsam ins herrlich k?hle Wasser.

Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen wie kleine Kinder herumzualbern. Wir spritzen uns gegenseitig nass, tunkten uns gegenseitig unter und lachten ausgelassen.

Der Tag verging schnell und wir hatten eine Menge Spa? und verstanden uns super.

Und ich muss gestehen, ich f?hlte mich sehr zu ihr hingezogen. Sie war so unglaublich sexy und dabei doch so nat?rlich und ihr asiatisches Aussehen gab ihr noch einen exotischen Touch, der einem fast den Atem raubte.

Schlie?lich war es Abend geworden und wir gingen wieder zur?ck ins Hotel und a?en gemeinsam zu Abend. Beim Abendessen verabredeten wir, dass ich sie gegen 21 Uhr in ihrem Zimmer abholen sollte und wir dann gemeinsam in die Disco gehen w?rden, von der sie mir erz?hlt hatte.

Sie gab mir ihre Zimmernummer und jeder ging auf sein eigenes Zimmer.

Bis 21 Uhr waren es noch etwas mehr als 2 Stunden, also hatte ich noch jede Menge Zeit.

Ich ?berlegte mir, was ich anziehen sollte. Es sollte auf jeden Fall sehr sexy sein, denn ich wollte, dass auch Yajing mich attraktiv findet.

Ich zog alle meine Kleider aus, bis ich splitternackt vor dem Spiegel stand und begann dann ein Kleidungsst?ck nach dem anderen aus dem Schrank zu holen und es vor dem Spiegel vor mich hin zu halten um entscheiden zu k?nnen, welches wohl am besten daf?r geeignet war.

W?hrend ich so vor dem Spiegel posierte, kamen mir wieder die Bilder in Erinnerung, wie wir uns gegenseitig eingerieben hatten und wie sehr es mich erregt hatte.

Schon beim Gedanken daran, wie sie auf meinem Hintern gesessen hatte und wie ihre H?nde meine Schenkel hinauf gestreichelt hatten, wurde ich wieder sehr erregt.

Als mir die Bilder in den Sinn kamen, wie ich ihre s??en kleinen Br?ste gestreichelt hatte, legte ich die Klamotten zur Seite und nahm stattdessen meine beiden Br?ste in die Hand und streichelte sie so, wie ich es bei ihr getan hatte und schaute mir dabei im Spiegel zu.

Inzwischen war ich wieder so erregt, dass ich sp?rte wie ich immer feuchter zwischen meinen Schenkeln wurde. Ich legte mich aufs Bett und begann nun auch meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln. Doch dieses Mal machte ich nicht Halt, sondern streichelte weiter ?ber meine Schamlippen bis hinauf zu meiner Klit, die ich mit leichtem Druck meines Mittelfingers in kreisf?rmigen Bewegungen massierte, wobei ich mir vorstellte, es w?re ihre Klit, die ich so liebkoste. Mit meiner anderen Hand rieb ich meine Spalte hinab und wieder hinauf. Dann hielt ich mit einer Hand meine Schamlippen auseinander, w?hrend ich mit der Spitze meines Mittelfingers die Innenseite meiner feuchten Spalte auf und ab rieb und schlie?lich ganz langsam meinen Finger immer tiefer in mein hei?es Loch hinein schob, bis er ganz darin verschwunden war.

Dann begann ich mich mit meinem Finger in langsamen, gleichm??igen Bewegungen zu ficken. Ich stellte mir dabei vor, ich w?rde sie mit meinen Fingern ficken, oder besser noch ich w?rde sie mit meiner Zunge ficken. Ich zog meinen Finger wieder aus meiner feuchten M?se und leckte ihn gen?sslich ab, nur um den Geschmack einer geilen M?se zu schmecken, ihrer geilen M?se. Ich stellte mir vor, wie es w?re ihren M?sensaft zu trinken, ihn von ihrer feuchten Muschi zu lecken, ihn aus ihrer geilen Fotze zu saugen. Ich legte meine Handfl?che auf meine inzwischen stark geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Bewegungen auf und ab und stellte mir vor, es w?re ihre Zunge, wie sie mich leckt und an meiner Klit saugt.

Immer schneller stie? ich meine Finger in meine bebende Fotze. Immer schneller und schneller! Und dann geschah es! Es ?berrollte mich ein unheimlich heftiger Orgasmus! Mein ganzer K?rper verkrampfte und eine Welle nach der anderen lies meine Scheidenw?nde um meine Finger zusammenzucken. Mein Unterk?rper b?umte sich auf, w?hrend ich am liebsten meine Lust hinausgeschrien h?tte, es aber gerade noch unterdr?cken konnte, damit meine Zimmernachbarn nicht h?rten, wie ich gerade abging.

Nur ganz langsam, lies mein Orgasmus nach.

Ich wunderte mich wie sehr diese kleine Thail?nderin mich offenbar geil machte und ich fragte mich, ob es mir wohl gelingen w?rde, sie dazu zu bringen, diese schmutzigen Fantasien in die Tat umzusetzen. Wenn ich ihre kleinen Zeichen und Signale heute am Strand richtig gedeutet hatte, bestand dazu durchaus berechtigte Hoffnung.

Also beschloss ich, dass ich es herausfinden sollte.

Inzwischen war es schon recht sp?t, also duschte ich noch schnell und zog mich an.

Ich entschied mich f?r meine sexy Hotpants, meinen "magischen" Push-up-BH, mit dem ich ein sensationelles Dekollet? hatte, und ein ?rmelloses T-Shirt, das ich vor dem Bauch zu einem Knoten zusammen band, so dass mein Bauch frei war.

Ich schaute noch mal zur Kontrolle in den Spiegel und fand, dass ich wirklich sehr scharf aussah; also machte ich mich auf den Weg Yajing abzuholen.

Ich fuhr mit dem Aufzug ein Stockwerk tiefer und suchte ihre Zimmernummer.

Als es schlie?lich gefunden hatte, klopfte ich an die T?r.

Es dauerte nicht lange und die T?r ging auf und Yajing schaute hinter der T?r hervor.

Sie grinste mich an und meinte: "Komm rein! ... Ich bin leider noch nicht ganz fertig. Es dauert noch einen kleinen Moment."

Als ich hinter ihr ins Zimmer trat, bemerkte ich, dass sie noch vollkommen nackt war und nun vor mir her ins Badezimmer sprang. Ich hatte ihren geilen K?rper ja schon am Strand inspizieren k?nnen, doch trotzdem verschlug es mir schier den Atem, als ich ihren s??en, kleinen, knackigen Arsch vor mir hin und her schaukeln sah.

Sie war inzwischen im Badezimmer verschwunden, als ich mich auf ihr Bett setzte. Ich setze mich absichtlich so, dass ich gerade noch durch die T?r ins Badezimmer schielen konnte.

Dort stand sie, noch immer nackt und war mit ihren langen, schwarzen Haaren besch?ftigt. Ich sah sie mal von hinten und mal von der Seite, wobei sich ihre s??en kleinen Titten abzeichneten. Es war ein Anblick f?r die G?tter!

Doch als sie sich schlie?lich nach vorne beugte, um ein Handtuch vom Boden aufzuheben, sah ich f?r einen kurzen Augenblick, wie ihre Schamlippen un?bersehbar zwischen ihren Schenkeln hervorragten. Am liebsten w?re ich auf der Stelle zu ihr hingegangen und h?tte mein Gesicht tief in ihre geile Muschi gegraben.

Schauer durchliefen meinen ganzen K?rper und ich sp?rte, wie ich schon wieder begann feucht zu werden.

Yajing begann sich inzwischen anzuziehen. Sie zog ebenfalls ein T-Shirt und einen kurzen Sommerrock an. Zu meiner Verwunderung bemerkte ich, dass sie offenbar kein H?schen darunter anzog.

Wenige Augenblicke sp?ter war sie auch schon fertig und wir zogen los.

Die Disco war gerammelt voll und sehr laut.

Wir holten uns einen Drink an der Bar, stellten uns neben die Tanzfl?che und beobachteten die Leute.

Immer wenn wir uns etwas sagen wollten, mussten wir bei dem anderen ganz nah ans Ohr gehen und trotzdem noch sehr laut sprechen, da man sonst kein Ton verstanden h?tte.

Das f?hrte dazu, dass wir fast die ganze Zeit unsere K?pfe zusammensteckten und so sehr nahe bei einander standen, so sehr, dass ich immer wieder ihre Br?ste an meinem Arm sp?rte. Ich genoss ihre N?he sehr. Und wenn ich ihr etwas ins Ohr sagte, konnte ich den Duft ihrer Haare riechen und bei der Gelegenheit ber?hrten sich oft unsere Wangen.

Als wir schlie?lich unseren Drink leer getrunken hatten, begaben wir uns auf die Tanzfl?che und tanzten zu den h?mmernden Beats der Musik. Da die Tanzfl?che noch voller war, als der Rest der Disco, tanzten wir eng aneinander. Unsere aufgeheizten K?rper rieben aneinander und immer wieder dr?ckte sie ihren s??en, knackigen Hintern in meinen Scho? und vollf?hrte damit rhythmische Auf- und Ab-Bewegungen, ganz so, als wolle sie mich damit anmachen, was ihr nat?rlich auch mit Leichtigkeit gelang.

So tanzten wir schon mehr als eine Stunde.

Wir waren inzwischen beiden klatsch-nass geschwitzt und wir brauchten dringend eine kleine Pause. Wir suchten uns eine ruhigere Ecke und fanden sogar einen freien Stuhl. Da jedoch leider kein zweiter Stuhl mehr frei war, schob mich Yajing darauf und setzte sich ohne zu z?gern auf meinen Scho?.

Es war herrlich, da sie ihren K?rper gegen meinen presste und ich legte meinen Arm um sie. Jedes Mal, wenn sie mir etwas ins Ohr fl?sterte, hatte ich einen wunderbaren Blick in ihr Dekollet?, das von ihrem Schwei? verf?hrerisch gl?nzte, fast so als h?tte sie gerade leidenschaftlichen Sex gehabt.

Der Gedanken an ihre feucht gl?nzenden Br?ste, erregte mich unglaublich!

Doch pl?tzlich drehte sie sich auf meinem Scho? um 90 Grad herum, so dass sie nun mit dem R?cken zu mir sa?. Zun?chst war ich entt?uscht und bef?rchtete schon, sie h?tte meine l?sternen Blicke in ihr Dekollet? bemerkt, doch dann sp?rte ich etwas was mir den Atem verschlug: Sie sa? nun nur noch auf meinem rechten Oberschenkel und beim Herumdrehen hatte sich offenbar ihr Minirock verschoben, denn sie sa? nun mit ihrem blanken Hintern auf meinem Oberschenkel! Oh mein Gott, nein! Es war nicht nur ihr blanker Hintern sondern vielmehr ihre kahlrasierte Muschi, die ich ganz deutlich auf meinem Oberschenkel sp?rte! Ich f?rchtete sie w?rde das auch bemerken und sich sofort wieder anders hinsetzen, doch nichts geschah! Sie blieb einfach so sitzen!

Ich sp?rte ganz deutlich ihre Schamlippen auf meinem Oberschenkel und - konnte das sein - ich hatte das Gef?hl, als w?ren sie sehr feucht! Ob von Schwei? oder weil sie erregt war, konnte ich nicht sagen, aber ich konnte klar eine N?sse zwischen ihren Schenkeln sp?ren!

Doch es wurde noch besser! W?hrend ich noch dabei war, meinen ersten Schock zu ?berwinden, hatte Yajing inzwischen damit begonnen zum Takt der Musik mit beiden Beinen mit zu wippen, was dazu f?hrte, dass sich ihr Schoss im gleichen Rhythmus auf meinem Schenkel leicht vor und zur?ck bewegte. Oder mit anderen Worten: Sie rieb ihre feuchte Muschi auf meinem Oberschenkel hin und her!


Als ich das sp?rte, war es um mich geschehen! Ein Schauer durchlief meinen K?rper und augenblicklich schien meine Muschi in Flammen zu stehen! Ich sp?rte wie meine Pussys?fte meinen Baumwollslip komplett durchtr?nkten, so feucht wurde ich.

Sicherlich h?tte es nicht mehr lange gedauert, bis ich allein dadurch, dass sie ihre feuchte M?se auf meinem Schenkel auf und ab rieb, zum Orgasmus gekommen w?re. Doch leider stand sie nach einiger Zeit auf und meinte nur kurz, sie wolle sich etwas von der Bar holen, ob ich mitkommen wolle?

Da ich - kurz vor meinem Orgasmus - schlicht nicht in der Lage war, dankte ich ihr und meinte, ich w?rde hier auf sie warten.

Kaum war sie in der Menge verschwunden, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich rieb mit meinem Zeigefinger ?ber die feuchte Stelle auf meinem Oberschenkel, an der ich vorhin ihre Muschi gesp?rt hatte und hielt dann meinen Finger unter meine Nase, um eventuell den Duft ihrer Muschi riechen zu k?nnen. Und tats?chlich roch ich einen moschus?hnlichen, leicht s??lichen Duft, der so ziemlich der erregendste Duft war, den ich je gerochen hatte!

Und dann tat ich es: Ich steckte meinen Finger langsam in meinen Mund und leckte ihn gen?sslich ab! Obwohl kaum etwas zu schmecken war, reichte allein mein Wissen, dass es wenigstens ein Bisschen ihrer S?fte daran war, aus um mir tats?chlich einen kleinen Orgasmus zu bescheren! Meine klatschnasse Fotze zuckte zusammen und ich konnte ein St?hnen nicht unterdr?cken, was aber bei dem L?rm, wohl kaum jemand bemerkt haben konnte. Ich f?hlte mich, als w?re ich im 7ten Himmel!

Aus dem ich jedoch j?h wieder auf den Boden zur?ckkehrte, als mich pl?tzlich ein Kerl von der Seite anquatschte.

Als ich mich ihm zuwendete, schlug mir seine strenge Alkoholfahne entgegen. Offensichtlich war er stark angetrunken und ich konnte kaum verstehen, was er mir ins Ohr br?llte. Schlie?lich begann er mich auch noch an zu grapschen. Also gab ich ihm sehr deutlich zu verstehen, dass er sich gef?lligst verziehen solle; doch das interessierte ihn gar nicht und er h?rte nicht auf, mir unverst?ndliches Zeug ins Ohr zu br?llen und mit seinen H?nden ?berall an mir herum zu grapschen.

Da tauchte pl?tzlich aus heiterem Himmel Yajing wieder auf.

Sie br?llte den Kerl an: "Hey! Lass gef?lligst Deine Finger von ihr! Die geh?rt mir!" und noch ehe ich es mir versah, setzte sie sich auf meinen Scho?, umarmte mich und k?sste mich direkt auf den Mund. Sofort schob sie ihre Zunge in meinen Mund, den ich vollkommen ?berrascht auch widerstandslos ?ffnete und so k?ssten wir uns leidenschaftlich.

Mein ?rger ?ber den besoffenen Kerl verflog augenblicklich und ich schmolz regelrecht dahin in ihren Armen.

Nachdem wir uns minutenlang gek?sst hatten, trennten sich unsere Lippen und wir sahen den Kerl an, der uns mit offen stehendem Mund anstarrte. Und nicht nur er starrte uns an, auch zahlreiche andere G?ste um uns herum, hatten scheinbar unsere Aktion interessiert verfolgt, wie ich bemerkte.

Der Kerl brauchte eine Weile, bis er sich wieder gefangen hatte, br?llte "Schei? Lesben-Pack!", drehte sich um und zog von dannen!

Wir brachen beiden in lautes Gel?chter aus.

Da uns noch immer zahlreiche G?ste anstarrten, als w?ren wir von einem anderen Planeten, packte mich Yajing an den H?nden und zog mich mit ihr.

Kurz darauf standen wir im Freien vor der Disco.

Noch immer lachten und kicherten wir.

"Der Trick hat ja super funktioniert!" meinte ich kichernd.

"Das war kein Trick! Ich teile nur nicht gern!" grinste mich Yajing an.

Ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, was sie gesagt hatte.

"Du musst wissen, ich bin n?mlich tats?chlich lesbisch!" f?gte sie schlie?lich hinzu.

Mein Herz h?rte f?r einen Moment lang auf zu schlagen.

"Ich hoffe, das st?rt Dich nicht?" fragte sie, als sie mein ?berraschtes Gesicht sah.

Ich fing mich schnell wieder und antwortete: "Nein, ganz und gar nicht!" und nach einer l?ngeren Pause f?gte ich hinzu: "Ehrlich gesagt, hatte ich das sogar gehofft."

Ich trat vor sie, umfasste ihre H?fte und zog sie sanft zu mir her. Wir schauten uns kurz in die Augen und dann k?sste ich sie auf den Mund. Wir k?ssten uns mit aller Leidenschaft und ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen vollf?hrten einen wilden Tanz.

"Wenn das so ist, wie w?re es dann, wenn wir diese Party in meinem Hotelzimmer weiter feiern?" fl?sterte sie verf?hrerisch in mein Ohr.

Mir blieb fast der Atem weg, als ich das h?rte. "Nichts lieber als das!" antwortete ich und sp?rte wie mir die Knie dabei zitterten.

Yajing legte ihren Arm um meine H?fte und so zogen wir los und machten uns auf unseren R?ckweg zum Hotel.

W?hrenddessen konnte ich kaum einen klaren Gedanken fassen. Was w?rde wohl passieren, wenn wir wieder im Hotel waren? W?rde ich tats?chlich gleich Sex mit ihr haben? Mit einer Frau? Ich hatte zwar schon oft dar?ber fantasiert, aber es dann auch in Wirklichkeit zu tun ist noch mal ganz was anderes. Ich f?hlte mich wie vor meinem ersten Sex - eine Mischung aus Neugier, Angst und Erregung.

Fest stand, dass mich diese s??e kleine Asiatin tierisch anmachte und so nahm ich also meinen ganzen Mut zusammen und lies einfach auf mich zukommen, was da wohl noch kommen sollte.

Im Hotel angekommen stiegen wir in den Lift und fuhren bis zu ihrem Stockwerk. Da wir w?hrenddessen alleine im Lift waren, hatte mich Yajing zu sich her gezogen und gab mir erneut einen leidenschaftlichen Kuss. Doch es dauerte nur kurz und so standen wir vor ihrer Zimmert?r noch ehe ich es mir versah.

Als sie die T?r aufgeschlossen hatte, zog sie mich an der Hand hinter sich her ins dunkle Zimmer. Sie machte die kleine Nachttischlampe an und wendete sich wieder mir zu. Ich stand vor der Balkont?r und sie legte Ihre warmen H?nde auf meine H?fte und l?chelte mich verf?hrerisch dabei an.

"Du solltest wissen, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich meine mit einer Frau." fl?sterte ich.

"Keine Angst. Lass einfach Deinen Gef?hlen freien Lauf und ich verspreche Dir, dass Du diese Nacht nie wieder vergessen wirst!" hauchte sie mir entgegen.

Dann zog sie mich sanft zu sich, umarmte mich und gab mir einen z?rtlichen Kuss. Ich schloss meine Augen und genoss einfach ihre Z?rtlichkeit und ihre Leidenschaft.

W?hrend wir uns K?ssten wanderten ihre H?nde ?ber meinen R?cken und hinab zu meinem Hintern. Sie streichelte meinen Hintern w?hrend sie dabei ihr Becken leicht nach vorne schob, so dass ich ihren Oberschenkel zwischen meinen Beinen sp?rte.

Auch ich wurde nun etwas mutiger und begann ebenfalls ihren R?cken, ihre H?fte und ihren unglaublich knackigen Hintern zu streicheln und leicht zu kneten.

Ich sp?rte, dass sich auch unsere Br?ste leicht aneinander rieben, w?hrend wir uns k?ssten. Das machte mich unheimlich an und so lie? ich meine H?nde unter ihr T-Shirt hinauf zu ihren Br?sten wandern, da ich sie unbedingt ber?hren wollte. Das schien Yajing sehr zu gefallen, denn sie st?hnte kurz in meinen Mund und sofort faste sie ihr T-Shirt und zog es sich in einer schnellen Bewegung ?ber den Kopf und lies es auf den Boden fallen.

Da waren sie wieder! Ihre herrlichen Br?ste, die mich schon heute Morgen am Strand so sehr erregt hatten.

Ich konnte einfach nicht widerstehen und legte meine beiden H?nde auf ihre Br?ste und begann sie in leichten Kreisen zu massieren. Yajing grinste mich dabei an und fragte mit leiser Stimme: "Gefallen Dir meine Br?ste?"

"Ohh, jaa und wie!" hauchte ich zur?ck.

"Ich m?chte auch Deine sehen." sagte sie und zog mir kurzerhand mein T-Shirt ?ber den Kopf.

Nun standen wir beide mit entbl??ten Br?sten voreinander und ganz langsam n?herte wir uns wieder, bis sich schlie?lich unsere beiden Br?ste ber?hrten. Ich beugte mich ein klein wenig vorn?ber, so dass sich unsere harten Nippel direkt ber?hrten. Mit sanften, kreisenden Bewegungen unserer Oberk?rper lie?en wir unsere Nippel aneinander reiben. Das war einfach unfassbar geil und ich sp?rte f?rmlich, wie meine Nippel immer h?rter und h?rter wurden.

Dann zog mich Yajing wieder n?her heran und k?sste mich. Unsere Br?ste waren nun fest aufeinander gepresst und w?hrend wir uns k?ssten, rieben wir weiter unsere Br?ste aneinander.

Dann sp?rte ich, wie sie sich daran machte, den Verschluss meines Minirocks zu ?ffnen. Also tat ich das selbe bei Ihr und nach wenigen Augenblicken rutschten unsere beiden R?cke auf den Boden und ich stand nur noch bekleidet mit meinem kleinen Baumwollslip vor Yajing, w?hrend sie nun vollkommen nackt vor mir stand.

Wir betrachteten uns kurz mit verlangenden Blicken gegenseitig, dann drehte sich Yajing um und kletterte aufs Bett.

Sie kletterte bis ans Kopfende und legte sich auf den R?cken und spreizte ihre Beine weit auseinander, wobei sie mit beiden H?nden begann, verf?hrerisch ihre Br?ste zu kneten.

"Das geh?rt heute Nacht alles Dir! Du darfst mit mir tun was Du willst!" raunte sie mit tiefer Stimme.

Es war besser als in meinen wildesten Tr?umen! Ihre Worte und der Anblick dieser atemberaubend begehrenswerten Asiatin raubte mir meine Sprache und mit weichen Knien stand ich da und sah - mein Gl?ck einfach nicht fassend - eine ganze Weile zu, wie sie mit weit gespreizten Beinen, zwischen denen ihre herrliche Muschi mich einladend anlachte, vor mir lag und verf?hrerisch ihre Br?ste streichelte.

Wie magisch angezogen, kletterte ich langsam aufs Bett und immer weiter nach oben, bis ich schlie?lich direkt vor ihr kniete.

Und da war sie, direkt vor mir: ihre kleine, geile Muschi, die ich vorhin in der Disko bereits auf meinem Schenkel gesp?rt hatte und gl?nzte feucht im Licht der Nachtischlampe.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr abwenden und ich versp?rte nur noch einen einzigen Wusch: ich wollte mein Gesicht tief in diese unglaublich geile Muschi graben und ihren geilen Saft trinken, ihren Duft riechen und meine Zunge so tief in sie hinein stecken wie ich nur konnte.

Und so senkte ich meinen Kopf langsam immer weiter hinab zu ihrer wartenden Muschi. Und schlie?lich war es so weit, ich k?sste sie direkt auf ihre geschwollenen Schamlippen und sog mit einem tiefen Atemzug den herrlichen Duft ihrer Geilheit in meine Nase.

Und dann konnte ich mich einfach nicht mehr bremsen, wie wild begann ich ihre Muschi zu lecken! Ich leckte ihre hei?e Spalte rauf und runter, leckte in Kreisen um ihre Klit herum, steckte meine Zunge in ihre klatschnasse Fotze und leckt und leckte, als ginge es um mein Leben.

Ich verga? alles um mich herum und es existierte f?r mich nur noch diese geile Muschi, die ich mit all meiner Leidenschaft und all meinem Verlangen leckte, aussaugte und mein Gesicht darin vergrub.

Ich hatte Yajing's lautes St?hnen dabei nur aus weiter Ferne wahrgenommen und erst ihre spitzen Schreie der Ektase brachten mich wieder zur?ck auf die Erde.

"Ich komme gleich! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Ich komme! Ohhhh, jaaa! Jaaa!" h?rte ich sie schreien und dann presste sie pl?tzlich ihre Beine zusammen, so dass mein Kopf dazwischen eingeklemmt war, w?hrend sie mit ihren H?nden meinen Kopf tief in ihre M?se gepresst hielt.

Und dann geschah es, ihr ganzer K?rper zuckte und ich sp?rte, wie sich ihre Scheidenw?nde um meine Zunge, die ich gerade tief in ihr Fotze gesteckt hatte, rhythmisch zusammen zogen. Ein Schwall ihres leckeren Liebesnektars str?mte ?ber meine Zunge, den ich sofort begierig aufschleckte.

Immer wieder und wieder zuckte Ihr ganzer K?rper, bis sie schlie?lich ihre fest um meinen Kopf verschlossenen Schenkel wieder leicht ?ffnete und sich langsam entspannte, w?hrend ich noch eine ganze Weile die letzten Tropfen ihrer Geilheit von ihrer Muschi leckte.

"Ohh Mann! Das war einfach unglaublich! ... So hat mich noch nie jemand geleckt!" st?hnte Yajing. Dabei fasste sie mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch, k?sste mich auf den Mund und begann schlie?lich z?rtlich ihren eigenen M?sensaft, der ?ber meines ganzes Gesicht verschmiert war, mit ihrer Zungenspitze von meinem Gesicht zu lecken. Schlie?lich wanderte ihre Zunge meinen Hals hinab, ?ber meine Schulter bis hinab zu meinen Br?sten.

In Kreisen leckte sie um meine Brustwarze und legte schlie?lich ihren Mund ?ber meinen ganzen Vorhof und saugte meine Brustwarze in ihren s??en Schmollmund.

Mit ihrer linken Hand begann sie gleichzeitig meine andere Brust zu streicheln und zu massieren. W?hrend sie noch immer an meinem Nippel nuckelte, rieb sie meinen anderen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her.

Schlie?lich wanderten ihre K?sse weiter meinen Bauch hinab. Bei meinem Bauchnabel angekommen leckte sie mit ihrer Zungenspitze in Kreisen um ihn herum.

Schlie?lich kniete sie sich zwischen meine Beine und zog mir meinen inzwischen klatschnassen Baumwollslip aus und hielt ihn sich an die Nase. "Mmmhh!" st?hnte sie dabei lustvoll.

Dann legte sie ihn zur Seite und schob langsam mit ihren H?nden meine Schenkel immer weiter auseinander, so dass ich schlie?lich mit weit gespreizten Beinen vor ihr lag.

W?hrend sie mit ihren warmen H?nden die Innenseite meiner Schenkel auf und ab streichelte, durchliefen mich mehrere Schauer, vor ungeduldiger Erregung, in Erwartung dessen, was gleich geschehen w?rde.

Schlie?lich war der Moment gekommen und sie senkte ihren Kopf zwischen meine Beine und ich sp?rte wie sie mit der Spitze ihrer Zunge durch meine feuchte Spalte leckte. Sie legte die Finger ihrer beiden H?nde links und rechts auf meine ?u?eren Schamlippen und zog sie langsam auseinander, so dass sich meine feuchte Spalte immer weiter ?ffnete. Dann leckte sie mit ihrer Zungenspitze in schnellen Hin- und Her-Bewegungen meine Spalte runter und wieder rauf.

Bei meiner Klit, die inzwischen deutlich aus ihrem Versteck hervorgetreten war, angekommen, legte sie ihren ganzen Mund ?ber sie und saugte sie regelrecht in ihren Mund, w?hrend ich sp?rte, wie sie dabei mit ihrer Zungenspitze darum herum leckte.

Das war einfach unglaublich. Ich st?hnte und schob ihr mein Becken entgegen, in der Hoffnung noch mehr von ihrer Zunge auf meiner Klit zu sp?ren. W?hrend sie weiter an meiner Klit saugte und leckte, schob sie ganz langsam einen Finger immer tiefer in meine nasse Fotze und begann mich schlie?lich mit ihrem Finger in langsamen Bewegungen rhythmisch zu ficken.

Nach einiger Zeit schob sie auch noch einen zweiten, dann einen dritten und zu letzt auch noch einen vierten Finger ihrer Hand in meine geile Fotze und fickte mich damit immer schneller.

Ich dachte schon ich w?rde bald kommen, als sie pl?tzlich aufh?rte und sich aufrichtete. Am liebsten h?tte ich protestiert, doch ich war zu gespannt, was nun geschehen w?rde.

Yajing setzte sich zur?ck aufs Bett. Dann hob sie mein linkes Bein hoch und schob ihr rechtes darunter durch. Ihr linkes Bein legte sie ?ber mein rechtes. Da ahnte ich auch schon, was sie vorhatte.

Und tats?chlich, schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, so dass sich unsere beiden Muschis immer n?her kamen.

Das wollte ich genauer sehen und richtete mich etwas auf und st?tzte mich auf meine Ellenbogen ab.

Und so konnte ich gut sehen, was dann geschah: Unsere beiden Muschi "k?ssten" sich schlie?lich. Yajing presste ihre feuchte Muschi auf meine und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens unsere Muschis aneinander zu reiben.

Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte!

Auch ich begann mein Becken lustvoll kreisen zu lassen und so rieben unsere M?sen laut schmatzende Ger?usche von sich gebend, immer heftiger aneinander.

Ich richtete mich laut st?hnend weiter auf, so dass schlie?lich ihre Muschi genau ?ber meine geschwollene Klit rieb.

Immer fester und schneller rieben wir unsere geilen M?sen aneinander und wir st?hnten dabei beide unsere Lust laut heraus, so dass unsere Zimmernachbarn taub h?tten sein m?ssen um uns nicht zu h?ren.

Und schlie?lich war es so weit! Mich ?berrollte ein unglaublich heftiger Orgasmus. Zuckend und st?hnend lies ich mich zur?ck aufs Bett fallen und eine Welle nach der anderen lies meinen K?rper rhythmisch verkrampfen, w?hrend Yajing noch immer ihre glitschige Muschi in kreisen ?ber meine Klit rieb. Dabei verrieb sie ihre eigenen M?sens?fte mit meinen, die nun immer mehr aus meiner zuckenden M?se heraus quollen, bis unsere beiden M?sen und Oberschenkel vollkommen bedeckt waren mit unseren Liebess?ften.

W?hrend ich noch schwer atmend, mich noch kaum von meinem Orgasmus erholt hatte, kletterte Yajing zu mir hoch und k?sste mich kurz auf den Mund. Dann kletterte sie weiter nach oben, bis sie schlie?lich mit ihren Beinen rechts und links neben meinem Kopf kniete und ihre nasse M?se direkt ?ber meinem Gesicht schwebte. Sie spreizte Ihre Beine weiter auseinander und senkte so ihre Fotze direkt auf meinen wartenden Mund herab. Bereitwillig streckte ich ihr meine Zunge entgegen und leckte ihre nasse Spalte hoch und wieder runter. Doch dann hielt sie mit beiden H?nden meinen Kopf so in das Kopfkissen gepresst fest, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und begann damit ihre H?fte kreisen zu lassen, so dass sie mit ihrer glitschigen Muschi ?ber meinen Mund, meine Nase und mein ganzes Gesicht unsere M?sens?fte verrieb.

Ich war so ?berw?ltigt, von ihrer Geilheit, dem schweren Duft nach Sex, ihrem lauten St?hnen und den schmatzenden Ger?uschen, die Ihre Fotze machte, w?hrend sie sie ?ber mein Gesicht rieb, dass ich glaubte im Paradies zu sein und mir gew?nscht h?tte, dass das niemals aufh?ren w?rde.

Und dann kam sie! Ein unglaublicher Schwall ihrer S?fte spritzte regelrecht in meinen offenen Mund. Es war noch mehr als beim ersten Mal und beinahe h?tte ich mich daran verschluckt. Doch ich trank ihn nur zu gern und sie spritze noch drei oder vier weitere Male ihren Liebenektar in meinen Mund und stie? dabei kurze spitze Schreie aus.

Schlie?lich lies sie meinen Kopf wieder los und stieg von mir herab und legte sich laut schnaufend neben mich aufs Bett. Ich kuschelte mich an sie und fl?sterte in ihr Ohr: "Das war einfach das unglaublich geilste, was ich je erlebt habe!"

Sie schaute mir, ?ber das ganze Gesicht grinsend, direkt in die Augen und meinte: "Und dabei haben wir gerade erst angefangen! Wir haben noch eine ganze Woche Urlaub vor uns!"

Bei diesen Worten, blieb mir fast das Herz stehen, denn sie hatte ja Recht!


Posted: 06:45, 2010-Apr-1 in Lesbensex
Comments (25) | Add Comment | Link

Die Klavierlehrerin

Hallo! Mein Name ist Tanja und ich m?chte Euch gerne erz?hlen, was ich letztes Jahr mit meiner neuen Klavierlehrerin erlebt habe.

Zu meinem 18. Geburtstag hatten mir meine Eltern ein echtes Steinway-Klavier geschenkt. Ich war total begeistert! Es war wirklich ein herrliches St?ck! Es hatte bestimmt ?ber 20.000,- Euro gekostet.

Na ja, Geld hatten meine Eltern so wie so genug; nichts desto trotz war ich ziemlich ?berrascht, dass meine Eltern bereit waren, so viel Geld f?r Ihre Tochter auszugeben. Normalerweise sind sie nicht so spendabel. Vermutlich wollten Sie damit nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen, dass sie so gut wie nie Zeit f?r mich hatten.

Meine Eltern sind beide berufst?tig, mein Vater ist Chef-Arzt im Krankenhaus und meine Mutter ist eine ziemlich erfolgreiche Anw?ltin. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine in unserer gro?en, sch?nen Villa am Rande der Stadt zu brachte, wenn ich nicht gerade in der Schule war.

Ich hatte bereits seit ?ber einem Jahr Klavier-Unterricht in der Schule, konnte zuhause aber nur auf einem Yamaha-Keyboard ?ben, was sich im Vergleich zu einem echten Klavier nat?rlich schrecklich anh?rte. Aber nun hatte ich ja mein eigenes Klavier!

Als ich schon 2 Monate lang mit gro?em Eifer auf meinem neuen Klavier ge?bt hatte, fragte ich meine Eltern beim Abendessen, ob ich nicht eventuell einen Privat-Lehrer haben k?nnte, da mir der Gruppen-Unterricht in der Schule einfach zu bl?de war und ich das Gef?hl hatte nicht wirklich Fortschritte zu machen.

Zu meiner ?berraschung willigten meine Eltern sofort ein und meine Mutter versprach sich darum zu k?mmern.

Eine Woche sp?ter meinte meine Mutter, sie h?tte vielleicht eine Klavier-Lehrerin f?r mich gefunden. Sie w?rde an der hiesigen Universit?t Musik und Klavier studieren und w?rde ihr Studium nebenher mit Klavier-Unterricht finanzieren.

Sie w?rde Morgen um 14 Uhr vorbei kommen, um mir eine erste Probe-Stunde zu geben und wenn ich dann zufrieden w?re, k?nnte sie meine neue Klavier-Lehrerin werden.

Ich freute mich und war schon sehr gespannt.

Am n?chsten Tag, meine Eltern waren nat?rlich wieder beide nicht da, klingelte es um Punkt 14 Uhr an der Haust?r.

Als ich die T?r ?ffnete, traute ich meinen Augen nicht!

Da stand eine umwerfend attraktive, junge Frau mit s?dl?ndischem Aussehen vor der T?r. Sie war vermutlich zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte pechschwarzes langes Haar, dass ihr fast bis zur H?fte reichte, braune Augen und einen sehr sinnlichen Mund.

W?hrend ich sie noch mit offenem Mund anstarrte, streckte sie mir ihre Hand entgegen und sagte: "Hallo! Ich bin Maria, die Klavier-Lehrerin! Und Du bist vermutlich Tanja, richtig?"

Ich erwachte wieder aus meiner Trance, stellte mich kurz vor und bat sie einzutreten.

Ich f?hrte Sie in mein Zimmer zu meinem neuen Klavier, das sie sogleich recht begeistert bestaunte. Sie setzte sich davor und begann ein herrliches St?ck zu spielen, dass ich noch nie zuvor geh?rt hatte. Sie spielte fantastisch! Sie spr?hte nur so vor Leidenschaft, Sinnlichkeit und Lebensfreude und ich war wie verzaubert; sowohl von ihr, aber auch von dem Lied.

Als sie das St?ck beendet hatte, bat sie mich zu ihr zu setzen und wir redeten eine ganze Weile. Sie wollte allerhand Dinge ?ber mich und meine bisherige Klavier-Ausbildung wissen und erz?hlte auch einiges ?ber sich selbst.

So erfuhr ich, dass sie eigentlich Italienerin ist und in Mailand aufgewachsen war, als sie 10 Jahre alt war zogen ihre Eltern dann nach Deutschland.

Sie hatte mit 6 Jahren begonnen Klavier zu spielen und nach dem Abitur sich entschlossen, dass sie Konzert-Pianistin werde wolle und sich daher an der hiesigen Musik-Hochschule f?r Klavier eingeschrieben. Sie war 25 Jahre alt und studierte nun schon im 10. Semester und w?rde vermutlich in 1 oder maximal 2 Jahren ihr Studium beendet haben.

W?hrend wir uns so unterhielten, fiel mir auf wie unglaublich h?bsch sie war. Sie hatte einen sehr leidenschaftlichen Blick und war ausgesprochen gut gebaut. Obwohl sie etwas kleiner war als ich, waren ihre Br?ste doch um einiges gr??er als meine. Ihre Haut war s?dl?ndisch dunkel und ihr schwarzes, langes Haar gl?nzte seidig.

Sie war eine der sch?nsten Frauen, die ich je gesehen habe und dar?ber hinaus schien sie auch noch sehr nett und intelligent zu sein.

Kurz, ich war regelrecht hingerissen von ihr!

Nun bat sie mich etwas auf dem Klavier zu spielen, um sich einen Eindruck von meinen F?higkeiten machen zu k?nnen. Ich war nat?rlich etwas nerv?s. Ich spielte ihr mein Lieblingsst?ck von Mozart vor und sie schien damit auch sehr zufrieden zu sein.

Da die Unterrichtsstunde schon wieder beinahe vorbei war, spielte Sie mir eine Fuge von Bach vor und bat mich, es bis zum n?chsten Mal zu ?ben.

Dann war die Stunde auch schon vorbei und ich geleitete sie noch bis zur T?r.

W?hrend ich bis zur T?r so hinter ihr her lief, konnte ich meinen Blick von ihrem unglaublich knackigen, herzf?rmigen Hintern kaum abwenden. An der T?r angekommen verabschiedeten wir uns, wobei sie mir kurz einen Kuss auf die linke und auf die rechte Backe gab. Ich sp?rte, wie ich dabei etwas rot anlief, da ich aber wusste, dass eine solche Verabschiedung in s?dlichen L?ndern durchaus ?blich ist, bem?hte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen.

Selbst als sie schon l?ngst weg war, sp?rte ich wie mein Herz noch immer raste. Ich war einfach ?bergl?cklich, eine so nette Klavier-Lehrerin gefunden zu haben, oder war da noch etwas anderes?


Als meine Mutter sp?ter nach Hause kam, erz?hlte ich ihr sofort, dass ich die neue Klavier-Lehrerin super f?nde und sie ganz bestimmt die richtige f?r mich w?re.

Meine Mutter war einverstanden und versprach sie also nun als meine neue Klavier-Lehrerin zu engagieren.

In den darauf folgenden Wochen freute ich mich jedes Mal riesig auf meine Klavier-Stunden und ?bte auch jedes Mal sehr flei?ig, so dass ich schnell Fortschritte machte. Maria war sehr zufrieden mit mir und wir verstanden uns einfach super.

Inzwischen war es Sommer geworden und es war ?ber 30°C im Schatten.

Ich war den ganzen Nachmittag im Haus nackt herum gelaufen. Zum Klavier-Unterricht hielt ich es aber dann doch f?r besser etwas anzuziehen.

Ich zog meine Hotpants an und ein knappes, bauchfreies T-Shirt. Ich bestaunte mich in diesem Outfit im Spiegel und war mehr als zufrieden mit dem, was ich sah. Durch die Hotpants kamen meine langen, sch?nen Beine super zur Geltung und das bauchfreie T-Shirt betonte meine schlanke Figur. Ein solches Outfit zog ich normaler Weise nur an, wenn ich den Jungs in der Schule oder im Freibad den Kopf verdrehen wollte, was mir auch stets m?helos gelang. Doch diesmal wollte ich f?r Maria sch?n sein. Warum, wusste ich nicht so genau.

Als Maria schlie?lich an der T?r klingelte, lies ich sie herein und w?hrend sie hinter mir her in mein Zimmer lief, pfiff sie mir nach, wie es immer die Jungs tun und meinte: "Wow, Du siehst heute aber sexy aus!"

Ich wurde rot und antwortete: "Danke! Du siehst aber auch toll aus!"

Wir setzten uns nebeneinander auf die Klavier-Bank und ich spielte ihr das St?ck vor, dass ich f?r heute ge?bt hatte. Sie war, wie immer, sehr zufrieden. Meinte jedoch, dass ich mit den Pedalen noch etwas sachter umgehen sollte. Also lies sie mich das St?ck erneut spielen, doch diesmal legte sie ihre rechte Hand auf meinen Oberschenkel und zeigte mir durch Druck auf meine Schenkel, wann ich wie das Pedal zu bedienen h?tte.

Auf diese Weise hatte sie mir schon ?fters gezeigt, wie ich mit den Pedalen umzugehen hatte, doch zum ersten Mal sp?rte ich ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel, da ich sonst immer eine Hose oder einen langen Rock an gehabt hatte.

Ich muss gestehen, als ich so ihre Hand auf meinem Schenkel sp?rte durch liefen mich warme Schauer und erstaunlicher Weise nahm sie ihre Hand fast die ganze Stunde nicht mehr von da weg. Und als ich sp?rte, wie bei einem St?ck das mir sehr gut gelungen war, Maria sogar leicht meinen Schenkel streichelte, ganz sachte nur, da sp?rte ich, wie es mich erregte. Vielleicht hatte ich mir dieses Streicheln auch nur eingebildet, aber auf jeden Fall hatte es eine unglaubliche Wirkung auf mich. Es wurde zwischen meinen Schenkeln immer hei?er und ich sp?rte, wie meine Muschi langsam feucht wurde. Ich musste mich unheimlich anstrengen um mich aufs Spielen konzentrieren zu k?nnen und doch glitten meine Gedanken immer wieder l?stern zwischen meine Schenkel. Ich bef?rchtete schon, dass Maria bemerken w?rde, wie sehr mich ihre Hand auf meinem Schenkel erregte, als pl?tzlich die Stunde auch schon wieder vor?ber war.

Ich brachte Maria noch schnell zur T?r und verabschiedete mich von ihr.

Doch unmittelbar danach, ging ich mit zitternden Knien zur?ck in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen.

Ich war einfach unfassbar geil. Meine Muschi schien f?rmlich in Flammen zu stehen! Kurzerhand zog ich meine Hotpants aus, streifte mein H?schen herunter und zog auch mein T-Shirt aus. Als ich schlie?lich splitternackt auf meinem Bett lag, begann ich mit beiden H?nden meine Br?ste z?rtlich zu streicheln und dachte dabei daran, was Maria doch f?r sch?ne, gro?e Br?ste hatte.

W?hrend ich mit einer Hand weiter an meinen Brustwarzen zwirbelte, legte ich meine andere Hand auf meinen Oberschenkel, genau so, wie es vorhin Maria getan hatte. Doch dieses Mal lies ich meine Hand langsam weiter nach oben wandern. Noch bevor ich bei meiner Muschi angekommen war, konnte ich die Hitze zwischen meinen Schenkeln sp?ren. Als meine Hand schlie?lich ?ber meine Schamlippen streichelten, erzitterte ich bei der Vorstellung es w?re Marias Hand, die mich so liebkoste.

Ich stellte mir vor, wie sie mit ihren Fingern meine feuchte Spalte auf und ab reiben w?rde, um schlie?lich mit kleinen Kreisbewegungen um meine erregte Klit zu streicheln.

Schlie?lich schob ich ganz langsam zwei Finger in mich hinein und stellte mir vor, Maria w?rde mich mit ihren Fingern ficken. Ich war so feucht, dass meine Finger ohne jeden Widerstand in mich hinein glitten. Also nahm ich noch einen dritten und einen vierten Finger dazu und fickte mich leidenschaftlich, w?hrend meine Pussy-S?fte nur so in Str?men ?ber meine Hand und hinab zu meinem Anus liefen.

W?hrend ich mit meiner anderen Hand begonnen hatte, meine steife Klit in schnellen Hin- und Her-Bewegungen zu massieren, zog ich ganz langsam meine klitschnasse Hand aus meiner bebenden Fotze. Ich leckte meinen eigenen M?sensaft von meinen Fingern, w?hrend ich mich fragte, ob Marias M?sensaft wohl auch so gut schmecken w?rde, oder vielleicht sogar noch besser. Als ich mir vorstellte, wie es wohl w?re Marias Muschi zu lecken ?berrollte mich ein unglaublich heftiger Orgasmus. Mit meiner Hand versuchte ich m?glichst viel von meinen herausstr?menden S?ften aufzufangen um sie sogleich wieder von meinen Fingern zu lecken, wobei ich mir vorstellte es w?re Marias M?sensaft.

Es war einfach unglaublich und von diesem Moment an, wusste ich, dass ich in Maria verliebt war. Ob es richtig war oder falsch, war mir einfach egal, ich sp?rte wie sehr ich mich zu ihr hingezogen f?hlte und freute mich einfach auf die n?chste Klavierstunde.

In dieser Woche ?bte ich wie eine Besessene, damit Maria auch ja absolut zufrieden mit mir sein w?rde.

Schlie?lich kam wieder der ersehnte Tag und ich beschloss, diesmal einen Minirock anzuziehen, da ich damit meine eventuelle Erregung sicher besser verbergen konnte, als mit den Hotpants.

Als Maria schlie?lich neben mir auf meiner Klavierbank sa?, spielte ich stolz das Ergebnis meines flei?igen ?bens vor und schielte immer wieder zu ihr hin?ber, um mich zu versichern, dass ihr meine Leistung auch wirklich gefallen w?rde und zu meiner gro?en Freude bemerkte ich nicht nur, dass sie sehr zufrieden l?chelte, sondern dass ich sogar in ihr weites Dekolt? schielen konnte, da ich ja etwas gr??er war als sie und sie ein recht tief ausgeschnittenes Sommer-Kleid trug.

Der Blick auf ihre sch?nen vollen Br?ste machte mich wieder ziemlich an und ich sp?rte, wie die W?rme zwischen meinen Schenkeln bereits wieder aufstieg.

Als ich mit dem St?ck fertig war, meinte sie ich h?tte das einfach super gemacht und gab mir einen kurzen Kuss auf meine Wange.

Damit hatte ich nat?rlich nicht gerechnet und lief feuerrot an, wodurch sie mich noch breiter anl?chelte.

Schlie?lich zeigte sie mir ein neues St?ck von Mozart, das ich lernen sollte und nachdem sie mir die Fingerstellungen gezeigt hatte, meinte sie, sie m?sse mir noch zeigen, was ich mit den Pedalen machen sollte. Sie legte ihre rechte Hand wieder auf mein rechtes Knie und schob kurzerhand meinen Minirock fast ganz zur?ck. "Damit ich Deine F??e besser sehen kann." kommentierte sie kurz. Ihre Hand lag nun wenige Zentimeter von meiner hei?en Muschi entfernt und Schauer durchliefen meinen K?rper.

W?hrend ich nun das neue St?ck spielte, deutete sie mir durch Druck auf meinen Schenkel an, wann und wie stark ich die Pedale bedienen sollte.

Dabei rutschte ihre Hand langsam meinen Oberschenkel immer weiter hinauf. Und dann geschah das Unglaubliche! Ich sp?rte, nur f?r einen kurzen Augenblick, ihren kleinen Finger an der Vorderseite meines Slips! Es waren vielleicht nur ein oder zwei Sekunden, aber ihr Finger hatte durch meinen Baumwoll-Slip kurz meine ?u?ere Schamlippe ber?hrt! Ich dachte, ich w?rde auf der Stelle einen Orgasmus bekommen, so sehr erregte mich der Gedanke, dass sie meine Muschi ber?hrt hatte.

Den Rest der Stunde konnte ich mich kaum noch konzentrieren, so sehr erregt war ich.

Als die Stunde schlie?lich vor?ber war, verabschiedete ich mich schnell von Maria, die mir zum Abschied erneut mit einem strahlenden L?cheln einen Kuss auf die Backe gab. Sofort ging ich in mein Zimmer und befriedigte mich selbst zum umwerfendsten Orgasmus, den ich bis dahin je gehabt hatte.

Ich stellte mir dabei Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Positionen vor. Wie ich sie leckte, wie sie mich leckte, wie wir uns gegenseitig mit den Fingern oder der Zunge fickten. Und kaum hatte mein erster Orgasmus nachgelassen, begann ich auch schon damit mich ein zweites Mal und schlie?lich noch ein drittes Mal zu befriedigen.

Ich fragte mich, ob das heute wirklich nur ein "Versehen" war, oder ob Maria vielleicht sogar f?r mich ?hnlich empfinden w?rde, wie ich f?r sie?

Immerhin hatte meine fr?here Klavier-Lehrerin nie ihre Hand auf meinen Schenkel gelegt, geschweige denn meinen Rock hochgeschoben!? Und auch die K?sse, die sie mir immer h?ufiger gab!? Sie mochte mich, so viel war sicher. Die Frage war nur wie sehr!? Und ob sie mich dabei auch sexuell attraktiv fand!?

M?glich war es, denn immerhin hatte ich eine super Figur, auch wenn meine Br?ste nicht ganz so gro? waren, wie ihre. Und von den Jungs in der Schule h?tte ich jeden haben k?nnen, den ich h?tte haben wollen. Doch ich wollte SIE!

Ich beschloss, dass ich irgendwie versuchen sollte es herauszufinden.

Die ganze Woche ?ber gr?belte ich dar?ber nach, wie ich Maria auf die Probe stellen konnte. Nat?rlich ?bte ich auch wieder wie besessen mein neues St?ck, wobei sich herausstellte, dass ich dabei jedes Mal von dem Gedanken an ihre Hand auf meinem Schenkel so erregt wurde, dass ich mich anschlie?end nach dem ?ben selbst befriedigte. Noch nie in meinem Leben hatte ich so h?ufig Lust auf Sex gehabt. Ich konnte an fast nichts anderes mehr denken!

Schlie?lich kam mir die z?ndende Idee! Ich w?rde beim n?chsten Mal wieder meinen Minirock anziehen, jedoch diesmal einfach meinen Baumwoll-Slip weglassen! Sollte sich also ein solcher "Vorfall" wie beim letzten Mal wieder ereignen, w?re ich sehr auf Marias Reaktion gespannt.

Gesagt getan!

Bei unserer n?chsten Klavierstunde hatte ich kaum angefangen mein einge?btes St?ck zu spielen, als ich auch schon wieder Marias Hand auf meinem Oberschenkel sp?rte. Und auch dieses Mal schob sie meinen Rock fast ganz zur?ck, "um besser auf meine Beine sehen zu k?nnen".

Ich war schon aus lauter Vorfreude sehr erregt gewesen, doch ihre Hand auf meinem nackten Oberschenkel machte mich noch geiler und so sp?rte ich bereits wie meine Muschi immer feuchter wurde.

W?hrend ich mit aller Leidenschaft mein St?ck spielte, sp?rte ich wie ihre Hand wieder Zentimeter um Zentimeter meinen Schenkel ganz langsam weiter nach oben wanderte.

Und dann geschah genau das, was ich erhofft, aber auch bef?rchtet hatte!

Ihr kleiner Finger ber?hrte meine ?u?ere Schamlippe!!!

Ich war gespannt, was geschehen w?rde und ich wagte nicht sie anzusehen, sondern spielte einfach weiter als w?re nichts geschehen.

Noch immer lag ihr Finger an meiner M?se. Er bewegte sich nicht. Sie nahm ihn aber auch nicht weg!

Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und schob ganz leicht mein Becken weiter nach vorn in Richtung ihres Fingers und da meine ganze Muschi vor Erregung bereits stark geschwollen war, stand meine Spalte bereits weit offen. Ganz langsam glitt ihr Finger immer tiefer zwischen meine feuchten Schamlippen hinein in meine hei?e Spalte. Noch immer bewegte sie ihren Finger nicht, obwohl er bereits tief zwischen meinen feuchten Lippen lag. Ich begann durch leichtes Heben und Senken meines Beckens meine nasse Muschi an ihrem Finger auf und ab zu reiben.

Als ich schlie?lich mein einge?btes St?ck zu Ende gespielt hatte, wagte ich dennoch nicht sie anzusehen, sondern rieb mit geschlossenen Augen einfach weiter meine feuchte M?se an ihrem Finger auf und ab. Schlie?lich sp?rte ich einen Kuss auf meiner Backe und Maria fl?sterte mir ins Ohr: "Du hast heute wirklich eine Belohnung verdient!" und bei diesen Worten bewegte sie schlie?lich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln und ich sp?rte wie zwei ihrer Finger begannen um meinen Kitzler zu streicheln. Ich st?hnte vor Lust.

Schlie?lich glitten ihre Finger meine Spalte hinab bis zum Eingang meiner nassen Fotze und ich sp?rte, wie sie ihre Finger kr?mmte und so langsam immer tiefer in mich eindrang. Ohne den geringsten Widerstand tauchten ihre Finger immer tiefer in mich hinein, bis sie schlie?lich ganz in mir waren. Dann begann sie mit langsamen Bewegungen ihrer Hand mich mit ihren Fingern zu ficken, wobei der Ballen ihrer Hand ?ber meinen Kitzler auf und ab streichelte.

Das war das unfassbar geilste, was ich je erlebt hatte und so dauerte es keine Minute bis mich ein unglaublicher Orgasmus ?berrollte. Ich st?hnte laut als mein ganzer Unterleib begann zu zucken, w?hrend mich Maria unbeirrt weiter mit ihren Fingern fickte.

Als mein Orgasmus schlie?lich ganz langsam abebbte, wagte ich zum ersten Mal Maria wieder direkt in die Augen zu sehen. Sie l?chelte mich verf?hrerisch an und meinte mit leidenschaftlich gehauchter Stimme: "Wenn Du weiter so flei?ig ?bst, werde ich Dich wohl noch ?fters belohnen m?ssen!"

Dann gab sie mir einen langen Kuss direkt auf meinen Mund und meinte schlie?lich: "Leider ist die Stunden schon wieder um! Das neue St?ck ist zwar recht schwierig, aber ich bin mir sicher, dass Du jetzt motiviert genug bist, um mich auch das n?chste Mal nicht zu entt?uschen!"

Dann verabschiedete Sie sich und ich ging wie in Trance zur?ck in mein Zimmer und lies mich auf mein Bett fallen.

Ich konnte einfach nicht glauben, was da eben geschehen war! Mein Traum war in Erf?llung gegangen! Maria hatte mich wirklich mit ihren Fingern bis zum H?hepunkt gefickt! Und ihre Andeutungen waren unmissverst?ndlich! Wenn ich nur flei?ig ?bte, sollte dies kein einmaliger Vorfall bleiben! Mir wurde ganz schwindelig wenn ich mir vorstellte, was da vielleicht noch alles auf mich zukam!

Die ganze Woche ?bte ich in jeder freien Minute, die ich hatte. War ja auch kein Wunder, bei der Motivation! Und obwohl das neue St?ck von Chopin wirklich sehr kniffelig war, gelang es mir immer besser und besser, so dass ich mir schlie?lich sehr sicher war, dass Maria mit mir zufrieden sein w?rde.


Und dann war endlich der ersehnte Tag gekommen.

Als es an der T?r klingelte, hatte ich Maria kaum hereingelassen, als sie mit beiden H?nden meinen Kopf festhielt und mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss auf den Mund gab und mir dann tief in die Augen sah und meinte: "Na, mein Schatz! Ich hoffe Du hast flei?ig ge?bt!?" Ich antwortete mit zitternder Stimme: "Keine Angst! Du wirst sehr zufrieden mit mir sein!"

"Dann lass mal h?ren!" meinte sie und wir gingen in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier.

Ich begann mit all meiner Leidenschaft und Hingabe das neue St?ck zu spielen. Es war fast so, als wollte ich sie mit meiner Musik verf?hren, als w?re es eine Art Vorspiel. Doch zu meiner ?berraschung legte Maria nicht ihre Hand auf meinen Oberschenkel, wie ich es erwartet hatte. Hatte ich etwa etwas falsch gemacht? Oder hatte sie es sich anders ?berlegt? Einen Augenblick lang wurde ich unsicher, doch dann sah ich wie sie mich von der Seite anl?chelte und all meine Angst war wie weggeblasen und ich spielte noch besser als zuvor.

Als ich schlie?lich am Ende war, schaute ich sie erwartungsvoll an.

Sie schaute mir mit gl?nzenden Augen und einem leichten L?cheln verf?hrerisch in die Augen. Dann beugte sie sich langsam immer weiter nach vorne und k?sste mich schlie?lich leidenschaftlich auf den Mund. Ich sp?rte, wie sie mit ihrer Zunge ?ber meine Lippen leckte und schlie?lich ihre Zunge tief in meinen Mund schob. Wir k?ssten uns minutenlang mit einer Leidenschaft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte.

Schlie?lich fl?sterte sie in mein Ohr: "Das St?ck war wirklich schwierig und Du hast Deine Sache wirklich hervorragend gemacht! Daher hast Du Dir heute eine ganz besondere Belohnung verdient."

Sie stand auf und stellte sich hinter mich und sagte: "Dreh Dich um!"

Ich drehte mich um, so dass ich nun mit dem R?cken zum Klavier auf der Bank sa?. Maria stand ganz dicht vor mir, so dass ich ihre sch?nen Br?ste direkt vor mir hatte, wenn ich nach oben sah. Sie lies sich langsam herab auf die Knie sinken, wobei ihre Br?ste nur Millimeter vor meinem Gesicht vorbei huschten und ich denn Duft ihres s??en Parf?ms riechen konnte. Sie kniete nun vor mir und legte beide H?nde auf meine Knie und dr?ckte damit meine Beine immer weiter auseinander, wobei ihre H?nde gleichzeitig meine Schenkel immer weiter nach oben wanderten und meinen Minirock vor sich her schoben.

Schlie?lich sa? ich mit weit gespreizten Beinen vor ihr und meine frisch rasierte und bereits leicht geschwollene Muschi lachte ihr entgegen. (Nat?rlich hatte ich auch dieses Mal keinen Slip angezogen!)

Sie streichelte mit beiden H?nden links und rechts die Innenseiten meiner Schenkel, wovon ich eine G?nsehaut am ganzen K?rper bekam.

Schlie?lich wanderten ihre H?nde in kleinen Kreisbewegungen ihrem eigentlichen Ziel entgegen. Als sie begann mit ihren Fingern meine ?u?eren Schamlippen auf und ab zu streicheln durchliefen mich mehrere heftige Schauer.

Doch dann tat sie etwas womit ich nicht gerechnet hatte: Mit ihren Fingern schob sie meine Schamlippen auseinander, so dass meine feuchte Spalte nun weit offen stand und mein Kitzler dunkelrot daraus hervor schaute. Dann beugte sie sich immer weiter nach vorne bis ihr h?bsches Gesicht nur noch wenige Zentimeter vor meiner bebenden M?se entfernt war, streckte ihr Zunge weit heraus und leckte damit ganz langsam ?ber meine sensible Knospe. Ich f?hlte mich als h?tte sie ein Feuerwerk in mir gez?ndet und ich st?hnte laut auf. W?hrend sie weiter in Kreisen ?ber meine Klit leckte, sp?rte ich wie zwei Finger ihrer Hand langsam in mich eindrangen und sie damit begann mich mit ihren Fingern zu ficken.

Es war einfach so unfassbar geil, dass ich nicht mehr aufh?ren konnte zu st?hnen und ihr mein Becken im Rhythmus ihrer Finger kr?ftig entgegen schob.

Gerade als ich sp?rte, wie sich langsam mein Orgasmus n?herte, zog sie langsam ihre Finger wieder aus meiner inzwischen klatschnassen Fotze. Ich wollte gerade protestieren, als ich sp?rte, wie sie mit ihrer Zunge meine Spalte immer weiter hinab leckte, bis sie schlie?lich ihre Zunge um mein hei?es Loch kreisen lies.

Und dann tat sie es tats?chlich! Sie schob ihre warme, weiche und doch kr?ftige Zunge immer tiefer in meine Grotte hinein. Als ich sp?rte, wie sie mich mit ihrer Zunge fickte, war es nur eine Frage von wenigen Sekunden, bis ich in einem unglaublichen Orgasmus regelrecht explodierte! W?hrend mich heftige Spasmen durchfuhren, hielt sie unverr?ckbar ihren Mund fest ?ber meine zuckende Fotze gepresst, w?hrend sie vermutlich Unmengen meines Nektars zu schlucken bekam, den sie, so schien es, regelrecht mit ihrer Zunge aus mir heraus zu schl?rfen schien.

Eine halbe Ewigkeit sa? ich mit verkrampftem und zuckendem K?rper vor ihr auf der Bank, w?hrend sie unerm?dlich meine Nektar aufschleckte, der im Rhythmus meiner Spasmen gar nicht mehr aufzuh?ren schien, aus mir heraus zu flie?en.

Als mein Mega-Orgasmus schlie?lich doch ganz langsam abebbte, richtete sie sich schlie?lich auf und l?chelte mich mit ihrem, von meinen M?sens?ften verschmierten Gesicht, freudestrahlend an und beugte sich vor und k?sste mich. Ich konnte mich selbst schmecken und ich fand es herrlich. Wir k?ssten uns leidenschaftlich und ich leckte ihr meinen M?sensaft von ihrem wundersch?nen Gesicht.

Die Stunde war nat?rlich schon l?ngst um und als wir uns im Bad frisch gemacht hatten, sagte mir Maria, dass sie leider n?chste Woche nicht kommen konnte, da inzwischen Semesterferien waren und sie ihre Eltern besuchen wollte. Bei der Vorstellung sie 14 Tage nicht mehr zu sehen, kamen mir beinahe die Tr?nen, doch Maria sagte, dass es ihr auch sehr leid tun w?rde, aber ich solle nicht traurig sein, da sie ja in 14 Tagen auf jeden Fall wieder zur?ck w?re.

Sie gab mir noch zwei neue Lieder, die ich bis zum n?chsten Mal ?ben sollte, und verabschiedete sich mit einem weiteren leidenschaftlichen Kuss.

In den folgenden zwei Wochen, schwebte ich regelrecht auf einer rosa Wolke! Fast t?glich befriedigte ich mich selbst, bei dem Gedanken daran, wie Maria meine Muschi geleckt und mich mit ihrer Zunge gefickt hatte! Alleine schon die Erinnerung daran war so geil, dass ich jedes Mal schon nach wenigen Minuten einen heftigen Orgasmus bekam.

Und nat?rlich ?bte ich auch wieder wie eine Besessene, da ich Maria auf keinen Fall entt?uschen wollte.

Als endlich die zwei Wochen um waren. Wartete ich schon voller Ungeduld an der T?r auf Maria. Schlie?lich klingelte es und sofort ?ffnete ich die T?r.

Als ich Maria vor mir stehen sah, verschlug es mir fast die Sprache! Dieses Mal hatte auch sie einen Minirock an und ein bauchfreies T-Shirt, wodurch sie deutlich j?nger und unglaublich sexy aussah! Sie begr??te mich erneut mit einem dicken Kuss auf meinen Mund. Dann gingen wir in mein Zimmer und setzen uns ans Klavier.

Ich spielte nacheinander beide St?cke, die ich ge?bt hatte und Maria war offensichtlich sehr zufrieden, obwohl sie auch dieses Mal nicht ihre Hand auf meinen Schenkel legte, sondern mich nur wohlwollend anl?chelte. Dieses Mal irritierte es mich jedoch nicht, da ich ja wusste, dass meine "Belohnung" durchaus auch anders aussehen konnte.

Kaum war ich am Ende angelangt, sp?rte ich auch schon ihren Kuss auf meinen Lippen. W?hrend unsere Zungen einen leidenschaftlichen Tanz vollf?hrten, hatte sie eine Hand unter mein T-Shirt geschoben und streichelte meine Br?ste. Schlie?lich nahm sie das T-Shirt und zog es mir ?ber den Kopf aus und lies es auf den Boden fallen. Sie beugte sich vor und k?sste meine linke Brustwarze, w?hrend sie mit ihrer linken Hand meine rechte Brust streichelte. Sie leckte und saugte an meiner Brust, w?hrend sie mit den Fingern ihrer linken Hand meine Brustwarze hin und her zwirbelte.

Nachdem sie so meine Br?ste eine ganze Weile liebkost hatte, sah sie pl?tzlich zu mir auf und meinte: "Da die letzte Stunde ausgefallen ist und Du trotzdem so flei?ig ge?bt hast, hast Du Dir heute die doppelte Belohnung verdient." Sie gab mir erneut einen Kuss und verlangte: "Leg Dich mit dem R?cken auf die Bank." Ich tat wie sie es gesagt hatte, drehte mich um 90 Grad und legte mich zur?ck auf die Bank, w?hrend meine Beine links und rechts neben der Bank standen und wartete gespannt, was geschehen w?rde.

Maria hatte sich neben mich gestellt und vollf?hrte einen erotischen Tanz, fast so als w?re sie eine T?nzerin aus 1001 Nacht, wobei sie ihre H?fte verf?hrerisch kreisen lies, w?hrend sie ihre H?nde unter ihre Br?ste gelegt hatte und diese damit in kreisenden Bewegungen massierte. Schlie?lich zog auch sie ihr kurzes T-Shirt ?ber den Kopf und da auch sie darunter keinen BH getragen hatte, sah ich zum ersten Mal ihre sch?nen Br?ste in ihrer ganzen Pracht. Sie hatten genau die richtige Gr??e und ihre zwei kleinen, braunen Nippel schienen bereits recht erregt zu sein, da sie spitz hervortraten.

Erneut begann sie vor meinen Augen ihre Br?ste zu massieren, was mich unheimlich erregte und ich sp?rte, wie ich schon wieder sehr feucht wurde zwischen meinen Beinen.

Schlie?lich wanderten ihre H?nde zu ihrer H?fte hinab und ?ffneten langsam den Verschluss ihres Minirocks. Ihr Minirock glitt zu Boden und da auch sie keinen Slip darunter trug, stand sie, mit Ausnahme ihrer Pumps, nun splitternackt direkt neben mir.

Ich sah, dass sie bis auf ein schmales V auf ihrem Venush?gel, ebenfalls ihre Pussy komplett kahl rasiert hatte.

Sie stieg mit einem Bein ?ber die Klavierbank auf der ich lag, so dass sie nun ?ber meinen Oberschenkel stand und vollf?hrte weiter ihren erotischen Tanz und lies ihr H?fte verf?hrerisch ?ber mir kreisen.

Dann kam sie noch etwas weiter nach oben, wobei sie mit ihren Schenkeln meinen Minirock mit nach oben schob, bis ihre H?fte schlie?lich direkt ?ber meiner H?fte kreise. Ganz langsam senkte sie ihre H?fte weiter herab, w?hrend sie ihre Muschi ?ber mir kreisen lies und dabei mit beiden H?nden ihre vollen Br?ste knetete. Schlie?lich war ihre hei?e M?se nur noch wenige Zentimeter ?ber meinem Venush?gel, als sie mit ihren kreisenden Bewegungen pl?tzlich inne hielt, meinen Rock ganz zur Seite schob und jeweils einen Finger ihrer linken und rechten Hand auf ihre ?u?eren Schamlippen legte und sie langsam immer weiter auseinander zog, so dass ihre feucht gl?nzende Spalte sich immer weiter ?ffnete. Dann senkte sie ihre feuchte Spalte ganz auf meinen Venush?gel herab, wobei ich ihr erwartungsvoll mein Becken entgegen schob. Als ich sp?rte, wie sie damit begann ihre feuchte Muschi ?ber meinen Venush?gel und meine geschwollene Klit vor und zur?ck zu reiben, st?hnte ich vor Verlangen und begann mit meinen H?nden ihre Schenkel auf und ab zu streicheln, w?hrend ich fasziniert den Bewegungen ihrer Muschi folgte, die feucht ?ber meine Klit rieb.

Doch als ich schon dachte, es w?rde nicht mehr lange bis zu meinem Orgasmus dauern, setzte Maria ihre Wanderung pl?tzlich wieder fort.

Als sie schlie?lich bei meinen Titten angekommen war, legte sie ihre H?nde links und recht auf die Seite meiner Br?ste und dr?ckte sie zur Mitte hin zusammen, so dass sie beide ganz eng beieinander lagen. Dann schob sie ihr Becken weiter nach vorne, bis sie schlie?lich mit ihren Schamlippen an meinen Titten rieb.

Dabei platzierte sie abwechselnd mal meinen linken, dann meinen rechten Nippel genau vor ihrem feuchten Fotzenloch und verrieb ihre M?sens?fte in kreisenden Bewegungen ?ber meine unglaublich erregten Nippel und meinen Vorhof.

Ich massierte inzwischen mit beiden H?nden ihren knackigen Hintern, w?hrend sie nun gro?fl?chig ihren M?sensaft ?ber meine beiden Titten verteilte, bis diese feucht gl?nzten.

Das war einfach der geilste Anblick, den ich je gesehen hatte!

Doch es wurde noch besser!

Als sie schlie?lich erneut ihre Wanderung fortsetzte und ihre hei?e Muschi meinem Gesicht immer n?her kam, lief mir, aus lauter Vorfreude auf das, was da gleich kommen w?rde, das Wasser im Mund zusammen.

Schlie?lich schwebte ihre hei?e, feuchte Muschi direkt vor meinem Gesicht und ich konnte den schweren, moschus?hnlichen Duft ihrer Geilheit riechen.

Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe senkte sie ihre dunkelrot gl?nzende Spalte auf meinen Mund herab. Voller gieriger Erwartung streckte ich ihr meine Zunge entgegen und dann war es endlich soweit!

In langen, kr?ftigen Z?gen leckte ich die ganze L?nge ihrer feuchten Spalte auf und wieder herab. Sie schmeckte einfach fantastisch!

W?hrend ich mit aller Leidenschaft ihre M?se auf und ab leckte, w?hlte Maria mit ihren H?nden in meinen Haaren, dr?ckte dabei meinen Kopf fester in ihre Muschi und schob dabei ihre H?fte vor und zur?ck ?ber meinen Mund.

Erst als ich meinen Mund ?ber ihre Klit gelegt hatte und mit meiner Zunge in Kreisen dar?ber leckte, hielt sie ihr H?fte wieder ruhig und fest gegen meine Mund gepresst, w?hrend sie laut st?hnte.

Ich war gerade ganz in meinem Element, als Maria sich zu meiner gro?en ?berraschung pl?tzlich erhob und von mir herunter stieg. Doch zu meiner gro?en Erleichterung drehte sie sich nur um 180 Grad und schwang ihr Bein wieder ?ber meinen Kopf. Doch dieses Mal beugte sie sich nach vorne, w?hrend sie langsam ihre Muschi ?ber meinem Gesicht wieder absenkte, bis wir uns schlie?lich in einer klassischen 69er Position befanden. Noch bevor ich mich wieder ganz auf Marias einladende M?se konzentrierte, spreizte ich voller freudiger Erwartung meine Beine so weit wie m?glich auseinander in der Hoffnung, dass Maria so einen optimalen Zugang zu meiner inzwischen unglaublich erregten M?se hatte.

Und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, da sp?rte ich auch schon ihre warme Zunge auf meiner Klit und w?hrend Maria nun begann meiner Knospe die gleich Behandlung zu kommen lies, wie ich es kurz zuvor bei ihr getan hatte, hatte ich mir dieses Mal ein anderes Ziel ausgesucht. Ich schob mit meiner Zunge ihre Schamlippen weit auseinander und dann lag es vor mir: Ihr geiles, von Ihren S?ften nur so triefendes, Loch!

Gen?sslich schleckte ich mit meiner Zungenspitze ihren herrlichen Liebesnektar auf. Dann leckte ich noch ein paar Mal in Kreisen um ihr hei?es Loch herum, um schlie?lich ganz, ganz langsam meine Zunge immer tiefer in sie hinein zu schieben. Maria st?hnte heftig in meine Klit hinein, was mir einen Schauer durch den K?rper laufen lies.

W?hrend Maria weiter meine Klit leckte, sp?rte ich, wie sie zwei Finger in mich hinein schob und begann mich in langsamen Rhythmus damit zu ficken, w?hrend ich sie mit meiner Zunge fickte.

Ich streichelte Ihr mit meinen H?nden ?ber den R?cken und massierte ihren knackigen Hintern. Schlie?lich streichelte ich auch ihre Ritze hinab und umkreiste mit meinem Zeigefinger ihre Rosette, wobei Maria erneut laut aufst?hnte.

Ihr ganzer K?rper begann leicht zu zittern, als ich meinen Finger auf ihre Rosette legte und langsam den Druck darauf erh?hte, so dass er ganz langsam in ihren Anus eindrang.

W?hrend ich noch immer leidenschaftlich ihre Fotze ausschleckte, schob ich meinen Finger in ihrem Anus vor und zur?ck. Maria hatte vor lauter st?hnen aufgeh?rt meine Klit zu lecken und fickte mich nur noch mit ihren Fingern. Und dann geschah es:

Pl?tzlich verkrampfte Maria zuckend und ich sp?rte wie sich ihre Scheidenw?nde um meine Zunge zusammenzogen und ein ganzer Schwall ihrer Pussys?fte sich in meinen Mund ergoss. Kaum hatte ich ihn geschluckt, als auch schon der n?chste kam und dann noch einer und noch einer. Ich trank ihren Liebesnektar als w?re es der k?stlichste und s??este Saft der Welt! Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen und so schleckte ich jeden Tropfen davon von ihrer zuckenden Fotze.

Noch w?hrend ich Marias Pussys?fte aufschleckte, begann sich Maria wieder ganz meiner Muschi zuzuwenden.

W?hrend sie mich weiter mit schnellem Tempo mit ihren Fingern fickte, hatte sie begonnen wie wild ?ber meine steinhart geschwollene Klit zu lecken und sie in ihren Mund zu saugen.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich sp?rte, dass auch ich jeden Moment meinen H?hepunkt erreichen w?rde. "Oh mein Gott, ich komme gleich!" rief ich und schob ihr noch fester mein Becken entgegen.

Maria zog ihre Finger aus meiner M?se und leckte stattdessen meine Spalte hinab und schob ihre Zunge immer tiefer in mich hinein. Gleichzeitig rieb sie mit einer Hand in schnellen Hin und Her-Bewegungen ?ber meine Klit.

Das war einfach zu viel!

Ein unfassbarer Orgasmus ?berrollte mich!

Mein ganzer K?rper zuckte von Spasmen gesch?ttelt und ich konnte kaum mehr atmen.

Eine Welle nach der anderen durchlief meinen K?rper und es schien gar nicht mehr aufzuh?ren.

Immer wieder sp?rte ich wie Maria ihre Zunge erneut in mich hinein schob, was nur meinen K?rper erneut zusammenzucken lies.

Erst nach einer halben Ewigkeit lies mein Orgasmus langsam nach und auch Maria hatte, nachdem sie auch den letzten Tropfen meines Liebesnektars aufgeschleckt hatte, aufgeh?rt mich weiter zu lecken und stieg von mir herab.

Ich lag noch immer vollkommen ersch?pft und schwer atmend auf der Klavierbank, als sich Maria neben mich kniete und mir einen z?rtlichen Kuss gab.

"Ich hoffe, Dir hat Deine Belohnung gefallen?" fl?sterte Sie in mein Ohr.

"Das kann man wohl sagen!" entgegnete ich Ihr.

"Wenn Du weiter so flei?ig bist, werden wir sicher noch viel Spa? miteinander haben!" lachte Sie.

"Ich werde Dich nicht entt?uschen!" versprach ich ebenfalls lachend.

Und wie Ihr Euch sicher denken k?nnt, habe ich Maria nie entt?uscht und immer so flei?ig ge?bt, dass sie mir bereitwillig "meine Belohnung" gab.


Posted: 06:44, 2010-Apr-1 in Lesbensex
Comments (2) | Add Comment | Link

Blick aus dem Schrank

Ich habe ungeduldig auf diesen Abend gewartet. Die Vorfreude an sich reichte schon, dass ich geil wurde und bereit war zu allem. Ich wei?, wie gern du zuguckst und bevor nun also dein Freund (wir wollen ihn mal Jens nennen) herkommt, zeige ich dir, wie bequem du in den Schrank passt und wie gut du durch die beinahe geschlossenen T?ren alles sehen kannst, was im Zimmer so passiert, ohne selbst gesehen zu werden. Ich befehle dir, dass du ganz nackt in den Schrank gehen musst, und dich ruhig streicheln kannst, w?hrend du mir beim Anziehen zusiehst. Heute ziehe ich mir das tiefausgeschnittene gr?ne Minikleid an, das toll zu meinem roten Haar aussieht. Ich ziehe seidige durchsichtige Str?mpfe ?ber meine Beine und befestige sie mit Strapsen. Du fragst dich, warum ich wohl Str?mpfe anziehe, aber als ich ein seidiges Bein an dir reibe, wei?t du warum. Das Gef?hl der Seide an deiner Haut ist aufregend. Als letztes schl?pfe ich in hochhackige Schuhe. Du fragst mich, was ich denn sonst noch trage und ich antworte, nichts - absolut nichts. Ich knie auf dem Bett mit dem R?cken zu dir und als Vorgeschmack hast du einen herrlichen Blick auf meine appetitliche Muschi.

Als es an der T?r klingelt, kletterst du nackt in den Schrank. Ich knipse das Licht aus und du bleibst ganz allein dort in der Dunkelheit, nur mit der Ber?hrung und dem Geruch meiner Kleider, die neben dir h?ngen und dir Gesellschaft leisten. Ich ?ffne die T?r und lasse Jens hereinkommen. Er ist sehr ?berrascht, mich allein vorzufinden, weil er doch annahm, dass er mit uns beiden zu Abend essen w?rde. Ich erz?hle ihm, dass wir ganz allein sind und nehme ihm die mitgebrachte Flasche Wein ab. Ich glaube, als er in die Wohnung kommt und die T?r hinter sich zumacht, d?mmert es langsam bei ihm, warum er eigentlich hergebeten wurde. Er dreht sich um, schlie?t die Sicherheitskette an der T?r, w?hrend er erkl?rt, dass er nicht m?chte, dass wir gest?rt werden (wenn er w?sste, wo du wirklich bist!).

Wir betreten das dunkle Schlafzimmer, w?hrend wir uns k?ssen. Seine H?nde betasten meinen K?rper, ber?hren meine Br?ste. Ich mache die Nachttischlampe an, damit du auch gut sehen kannst. Jens legt sich noch angezogen auf das Bett. Ich beuge mich ?ber ihn, mein langes Haar streichelt sein Gesicht, w?hrend wir uns k?ssen. Gemeinsam streifen wir sein Zeug ab, beide verr?ckt danach, endlich richtig anzufangen. Sein Schwanz springt aus der Unterhose, steinhart, die Spitze gl?nzend mit den Tropfen der Vorfreude, die ihm bereits entglitten sind. Das ging aber schnell, also scheint er mich wirklich attraktiv zu finden. Er versucht, meine Str?mpfe auszuziehen, aber ich lasse ihn nicht. Ich m?chte, dass er mich v?gelt, so wie ich bin. Ich will, dass er meine seidigen Beine f?hlt, w?hrend er von hinten in mich hineinst??t. Ich will, dass er die Seide auf seiner Brust f?hlt, w?hrend wir uns aneinanderklammern und ich auf ihm reite. Ich f?hle, wie sein Schwanz von einem Augenblick zum andern noch steifer wird, er ist drauf und dran, zu kommen. Das zweite Mal wird umso besser und l?nger sein, ich werde ihn also nicht zur?ckhalten. Au?erdem bin auch ich schon ganz nass, also klettere ich auf ihn und schiebe seinen Schwanz tief in meine Liebesgrotte.

Ich beuge mich ?ber ihn, w?hrend ich auf ihm reite, lasse die Seide seine Brust liebkosen. Ich f?hle wie sein Schwanz zu zucken beginnt, gleich kommt er. Ich steige von ihm hinunter und befehle ihm, sich selbst zu befriedigen. Seine Hand greift nach seinem Schwanz, ein paar Bewegungen und schon kommt er mit einem ?ppigen Strahl, der seinen Bauch gen?sst. Das ist mein Zeichen, um mich wieder ?ber ihn zu beugen, und jeden Tropfen abzulecken. Ich bitte ihn, sich etwas auszuruhen, denn wir haben ja noch die ganze Nacht vor uns. Er scheint ?berrascht zu sein, wohl weil er dachte, dass du jeden Moment nachhause kommen w?rdest, denn immerhin hast du ja gewusst, dass Jens uns besuchen w?rde. Aber jetzt ?berrasche ich unseren Besucher, gehe zum Kleiderschrank, ?ffne ihn und erz?hle Jens, dass du die ganze Zeit dagewesen w?rst. Da stehst du also vor uns, vollkommen nackt, mit einem riesigen St?nder zwischen den Beinen. Ich wei?, dass du noch nicht gespritzt hast. Du...

Ich h?rte, wie du Jens die T?r aufmachtest und merkte am Ton seiner Stimme, wie ?berrascht er war. Mein Herz klopft ganz hart und ich m?chte eigentlich schon jetzt spritzen. Ich suche zwischen deinen Kleidern, bis ich das Seidenkleid finde, das ich so an dir liebe. Ich drapiere es um mich, ziehe es durch meine Beine hindurch und schmiege es um meine Eier. Ich kann nicht viel sehen, als du das Schlafzimmer betrittst, bis du das Licht anmachst. AHHHH, beinahe stockt mein Atem, als du dich auf dem Bett ?ber ihn beugst, w?hrend dein Haar seine Brust streichelt und seine Brustwarzen ganz steif werden. Seine H?nde gleiten ?ber deinen K?rper und ich kann nicht aufh?ren, dich zu beobachten. Du bist mit dem R?cken zu mir und ich kann sehen, dass deine M?se schon jetzt vor N?sse gl?nzt. W?hrend du Jens ausziehst, kann ich ab und zu das appetitliche Loch in deinem Hintern sehen und deine Br?ste, die schon l?ngst vom Kleid befreit sind und deren Bewegungen mich wahnsinnig machen. Mir wird klar, dass ich schon l?ngst meinen Schwanz massiere und meinen Arsch fester und fester  zukneife.

Als endlich sein Schwanz frei steht und ich sehe, wie gro? der wirklich ist, kriege ich ein richtig komisches Gef?hl im Magen. Ich streichele mich weiter, w?hrend ich mir vorstelle, wie es wohl w?re, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben, w?hrend er deine Liebesperle lutscht. Ich sehe wie du ihn beherrschen willst. Du willst ihn haben, ohne R?cksicht darauf, was er m?chte. Dann steigst du ?ber seinen Schwanz und ich sehe, wie sogar seine Augenlider erbeben. Seine Zehen bohren sich ins Laken, w?hrend er drauf und dran ist, zu kommen, und ich sehe ganz erstaunt, wie du von ihm herunter steigst und ihm befiehlst, sich einen runterzuholen. Ich massiere meinen Schwanz im gleichen Rhythmus wie er seinen, und nun kann ich meine Augen nicht von seinem Schwanz wenden. Ich will sehen, wie er spritzt. Als er schlie?lich gekommen ist und du seine Milch ableckst, komme ich beinahe aus dem Schrank, um dir zu helfen. Kein Wunder, dass ich sofort einverstanden war, bei ihm weiterzumachen, als du ihn wieder steif geleckt hast. Aber wie die Geschichte weitergeht wei?t du ja..!!


Du kommst zum Bett, w?hrend dein Schwanz nach Erleichterung schreit. Du sagst mir, dass ich mich aufs Bett legen soll, aber ich m?chte lieber, dass du dich mit Jens besch?ftigst. Jens scheint richtig schockiert zu sein, aber ich erkl?re, dass es f?r mich ein geiles Gef?hl ist, in den Arsch gefickt zu werden, und dass er vielleicht genauso f?hlen wird. Er z?gert sehr, aber als ich ihm befehle, sich auf den Bauch zu drehen, tut er es. Ich ziehe ihn zum Bettrand und lasse seine Beine auf den Boden baumeln. Von unten nehme ich seinen kleinen weichen Schwanz in den Mund, und finde ihn richtig niedlich, so geschrumpft wie er jetzt ist. Aber er beginnt ganz schnell zu wachsen und ich sage dir, dass du jetzt weitermachen sollst. Er st?hnt vor Lust, als ich seine Schulter und dann seinen Mund k?sse. Pl?tzlich wird ihm bewusst, dass du es wohl sein musst, der seinen Schwanz im Mund hat, aber jetzt kann er nicht mehr zur?ck und will es auch gar nicht.

Ich bade meine Hand in meiner nassen M?se, und befeuchte dann sein hinteres Loch mit meinen feuchten Fingern, bis es ganz glitschig und nachgiebig ist. Einen Finger stecke ich vorsichtig hinein und lasse ihn dann wieder hinaus gleiten, hinein und hinaus, hinein und hinaus. Ich frage ihn, ob mein Fingerfick ihm gef?llt... und er windet sich vor Lust und fleht mich an, weiterzumachen. Ein zweiter Finger gesellt sich zum ersten, und weitet so das Loch, damit es f?r deinen Schwanz ganz bereit ist. Ich ziehe meine Finger hinaus und sehe wie sich sein Loch wieder schlie?t, aber nicht mehr ganz so eng wie zuvor. Ich spreize seinen Hintern, w?hrend du deinen steifen Schwanz gegen sein Loch presst. Er schreit, dass dein Schwanz zu gro? w?re, aber ich befehle ihm, dagegen an zu dr?cken. Das tut er und dann gleitet dein Schwanz tief in seinen Hintern.

Als du beginnst, ihn richtig in den Arsch zu ficken, setze ich mich vor sein Gesicht und n?here meine M?se seinem Mund. Seine Zunge vollbringt Wunder in meiner Liebesgrotte - sie wird im Rhythmus deiner St??e immer schneller. Dann findet seine Zunge meine steife Liebesperle und lutscht sie hingebungsvoll. Ich komme ganz hart und sein Gesicht wird nass von meinen S?ften. Allein der Anblick wie er mich leckt reicht, damit auch du kommst. Du ziehst schnell deinen Schwanz aus ihm und spritzt deine Milch ?ber seinen Hintern - eine kleine Lache bildet sich auf seinem R?cken. Ich sehe dich an und l?chle. Jens liegt auf dem Bett, mit einem immer noch harten St?nder und will mehr und mehr.

Der Gedanke, Jens in den Hintern gefickt zu haben, reichte, damit sich mein Arschloch zusammenzog. Ich fragte mich, ob ich wohl seinen ganzen Schwanz in mich aufnehmen k?nnte. Du brauchtest auch noch einen Schwanz in deiner M?se und ich bekam eine Idee, wie wir alles gleichzeitig machen konnten. Zusammen leckten wir Jens sauber, ab und zu trafen unsere Zungen sich, und dann auch unsere Lippen. Wir k?ssten uns nicht richtig, wir genossen nur das Gef?hl, den Hintern von Jens an unseren Wangen zu f?hlen. Aber dann k?sse ich dich tiefer und tiefer und wir rollen von Jens weg und umarmen uns. Du wickelst deine Beine um meinen R?cken. Ohhhh mein Liebling, was bist du nur hei?! Wir pressen uns gegeneinander, mein Schwanz gleitet zwischen deine Beine, dann zwischen die Lippen deiner herrlichen Muschi. Ich nehme eine deiner Brustwarzen zwischen die Z?hne und bei?e sie ganz sanft, gerade genug, um dich noch hei?er zu machen. Jens ist inzwischen wieder zu Kr?ften gekommen und nimmt sich deine andere Brust vor, wir liegen jetzt neben dir, haben dich eingerahmt zwischen uns, unsere Beine wickeln sich zwischen deine und spreizen deine Schenkel.

Wir k?ssen dich bis hinunter zu deinem Bauch und sind auf dem Weg zu deiner Muschi. Ich kann dich riechen, ahhhhhhhh, du wei?t, dass ich deinen Sexgeruch liebe. Ich erlaube Jens den Vortritt und er leckt deine Muschi ?berall da, wo er vorhin vielleicht noch nicht war. Ich k?sse dich und rutsche dann zwischen die Beine von Jens, um ihn wieder lebendig zu lutschen. Oh, dieser Schwanzgeschmack! Er schmeckt wie deine Muschi, nachdem ich sie mit meiner Sahne gef?llt habe. Jens wird bereits h?rter und ich f?hle wie die dicken Adern um seinen Stab anschwellen. Ich drehe meinen Hintern in deine Richtung und du wei?t sofort, was ich m?chte. Du spreizt meine Hinterbacken und leckst mich sanft, machst meinen hinteren Eingang so nass, dass ein Eindringen dort ganz einfach sein wird. Deine Finger streicheln deine Muschi, gehen hinein in deine Liebesh?hle, w?hrend du Jens f?r einen Moment bei seiner Arbeit unterbrichst, ben?sst deine Finger und...... ohhhh, fast bei?e ich Jens, als dein Zeigefinger den Weg in mein verlangendes Loch findet. "Mehr, mein Liebling, steck noch einen Finger hinein", bettele ich. "Jaaaaaaa, so ist es gut!" Mein Schwanz ist steinhart und will wieder. Da ich schon einmal gekommen bin, wird es jetzt l?nger dauern, bis ich spritze.

Ich richte mich auf und drehe Jens auf den R?cken. Du hilfst mir, mich auf ihn zu setzen und dirigierst seinen Schwanz in mein kleines dunkles Loch. "Mann, ist der gro?!" Ich denke, dass niemals alles von ihm in mich hineinpasst. Oh, ich presse mich nach unten, lasse mich von seinem Stab aufspie?en. Jens umklammert meine H?ften und fickt mich wie ein Verr?ckter. "So, Liebling, jetzt komm her, steig hier rauf", sage ich dir. Du steigst ?ber uns. Mein Schwanz ist steif nach oben gerichtet und wartet nur darauf, dass du ihn reitest.....

Ich steige ?ber Jens, finde deinen harten Schwanz und lasse ihn tief in meiner Liebesgrotte versinken. Du f?hlst den steinharten Stab von Jens tief in deinem Hintern, als ich mich auf dich setze. Wir bewegen uns zusammen, du wirst noch tiefer auf ihn gepresst. Seine Finger finden meine Klitoris und reiben sie wie wild. Ich komme ganz heftig, und f?hle wie mein Saft hinaus tropft. Du machst deine Finger nass mit der kleinen Lache die sich auf Jens' Bauch gebildet hat und steckst sie in meinen Hintern. Du f?hlst die Bewegungen deines Schwanzes in mir durch die d?nne Zwischenwand. Pl?tzlich f?hlst du, wie Jens in dir kommt, hei?e Sahne f?llt deinen Hintern. Wir drehen uns auf die Seite und Jens kriecht zwischen deine Beine. Er leckt deinen Hintern sauber, nun f?hlst du seine Zunge dort, wo noch eben sein Schwanz war.

Ich bin wieder so geil, dass ich dich auch in meinem Hintern sp?ren m?chte, also trenne ich mich von deinem Schwanz und knie auf dem Bett. Du siehst, wie Jens wieder meine Muschi zwischen den Lippen hat und es schafft, dass ich noch einen Orgasmus habe. Du bist nun hinter mir und st??t tief in mich hinein, tiefer, immer tiefer. Du f?hlst, dass du gleich so weit bist, w?hrend du die Zunge von Jens an deinen Eiern sp?rst, jedesmal wenn du in mich st??t. Dein Orgasmus kommt ganz pl?tzlich und deine Milch schie?t in meinen Hintern. Als du deinen Schwanz aus mir ziehst, siehst du, wie Jens meinen Hintern sauber leckt, w?hrend er drei Finger in meine Liebesgrotte gesteckt hat und ihre Bewegungen mich unerwarteter weise zu einem weiteren Orgasmus bringen. Seine andere Hand bearbeitet meinen Hintern, zwei Finger befinden sich in meinem Loch. Du streichelst meinen K?rper, leckst mich und bei?t mich ganz leicht. Als ich wieder komme, schafft es Jens, seine ganze Hand in meine hei?e nasse Muschi zu stecken. Ich kann es nicht glauben, aber es scheint, als ob ich nicht aufh?ren kann, zu kommen. Er zieht seine Hand mit einem saugenden Ger?usch aus mir, w?hrend meine S?fte hinaus flie?en. Er leckt seine Hand ein wenig und k?sst dich ganz tief und dann mich. Wir schmecken diese Mischung aus seiner Milch, deiner Milch und meiner.


"Gib mir deinen Schwanz, ich will dich sauberlecken," sagst du zu Jens. Er kniet neben deinem Kopf, damit du seinen halbharten Schwanz tief in deinen Mund nehmen kannst. Du beginnst, unsere gemeinsamen S?fte von seinem Schwanz zu lecken und vergisst auch nicht, an seinem Schamhaar zu saugen. Oh, es ist so nass! Du beginnst, zu st?hnen und die Bewegungen deiner H?ften zeigen, dass du noch mehr willst. Aber ich brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich dir helfen kann. Also gehe ich ?ber zu meiner Lieblingsbesch?ftigung. Ich spreize deine Beine ganz weit, und kann mich jetzt deiner hungrigen Muschi widmen.

Ich kann es kaum glauben, aber ich sehe, wie deine Liebesgrotte sich selbst?ndig bewegt! Du bist ganz weit offen! Ich ?ffne meinen Mund soweit ich kann und nehme deine gesamte Muschi in ihn auf. Ahhh, du beginnst zu zittern und dr?ckst meinen Kopf zwischen deine Schenkel, aber ich halte dich zur?ck und gebe dir zu verstehen, dass du dich entspannen sollst. Diesmal wird es nicht so schnell gehen, du Uners?ttliche. Ich nehme deine ?u?eren Schamlippen in meinen Mund und dann langsam, ganz langsam gleitet meine Zunge von oben nach unten deine Muschi hinunter. Oh, mein Liebling, deine Klitoris steht steif nach oben. Ich bewege meine Nase um sie herum, w?hrend ich deine Spalte lecke. Ich bin jetzt ganz unten und konzentriere mich auf dieses St?ckchen gespannte Haut zwischen deiner Muschi und deinem Hintern. Ohhh, ich kann f?hlen, wie deine Muskeln sich unter meinem Mund anspannen! Ich weite deine Beine noch ein wenig mehr und lege sie dann ?ber meine Schultern, w?hrend ich deine Hinterbacken spreize.

Jetzt gehe ich mit meiner Zunge nur ein bisschen weiter nach hinten und .............. mmmmmmmmmm, dein hinteres Loch ist schon willig und bereit, es umschlie?t meine Zunge. In dieser Position ist meine Nase in deine Muschi gebettet, deine inneren Schamlippen umschlie?en meine Nase und deine ganzen S?fte lassen meinen Schnurrbart nur so tropfen. Ich bin sicher, dass ich diese Ger?che noch eine ganze Woche auf mir haben werde. Ich lecke weiter an deinem herrlichen Loch, weite es mit meiner Zunge. Ich f?hle, wie du noch geiler wirst und schon kommt auch deine Hand, streichelt mein Haar und findet dann deine Klitoris unter meiner Stirn.

Der Geschmack meiner Sahne, die aus deinem hinteren Loch tropft ist so unwahrscheinlich erotisch, dass ich es kaum glauben kann, aber ich werde wirklich wieder hart! Jens h?lt deinen Kopf in den H?nden, w?hrend du seinen Schwanz im Mund hast und ich trenne mich sanft von dir. Deine Hand bewegt sich nun rasend schnell auf deiner Muschi, du brauchst mich nicht, also rutsche ich etwas h?her auf dem Bett um auf der anderen Seite deines Kopfes zu knien. Ich k?sse Jens, strecke meine Zunge weit in seinen Mund und er lehnt sich ein bisschen weiter zur?ck, so dass du nur die Spitze seines Schwanzes zwischen den Lippen hast. Ich n?here meinen Schwanz deinem Mund und du versuchst geil, beide Schw?nze zur gleichen Zeit zu lecken und zu lutschen. Wir helfen dir, indem wir den Schwanz des anderen in die Hand nehmen und uns im gleichen Rhythmus wie deine Hand auf deiner Klitoris, zu masturbieren.

Ich sehe zu wie ihr beiden euch massiert und immer h?rter werdet. Ich will nicht zwei harte Schw?nze verschwenden, also drehe ich mich um, gehe auf die Knie, mein Hintern hoch in der Luft. Ich frage, wer mich in den Hintern ficken will, Jens ist als erster da und schiebt seinen gro?en Schwanz in mein Loch. Er presst in so sehr in mich hinein, dass du von hinten sehen kannst, wie sich die Muskeln seiner Hinterbacken mit der Anstrengung zusammenziehen. Du kommst n?her und siehst, wie er gleichzeitig meine Klitoris streichelt und ich schon wieder einen Orgasmus habe. Er steckt einen nassen Finger in deinen Mund und du lutschst in genussvoll. Du kniest zwischen seinen Beinen und leckst sanft seine Eier.

Du dr?ckst eine nasse Zunge gegen sein hinteres Loch und machst es wieder nass und willig. Deine Finger finden seinen hinteren Eingang, weiten ihn, machen ihn bereit f?r deinen harten Schwanz. Du dr?ckst deine Eichel fest gegen sein Loch und presst hart. Ich f?hle, wie du ihn aufspie?t und wir bewegen uns in einem wahnsinnigen geilen Rhythmus. Jens H?nde ber?hren mich ?berall gleichzeitig, w?hrend deine H?nde ihn streicheln. Meine eigenen H?nde kneifen leicht meine Brustwarzen und finden dann den Sack von Jens. Jens kommt schnell und spritzt seine Milch in meinen Hintern. Als er sich von mir trennt, trennt er sich gleichzeitig auch von dir. Du kommst nun zu mir und st??t deinen Schwanz tief in meinen Hintern, bist ganz erstaunt, wie einfach das geht mit der Milch von Jens als Gleitcreme. Du schaust zu, wie Jens seine Finger mit der Fl?ssigkeit auf meinen Beinen befeuchtet und sie ?ber seine Brust reibt. Allein dieser Anblick macht dich noch geiler. Dein Orgasmus ist schon beinahe da, als Jens dich bittet, doch auf ihn zu spritzen. Du ziehst deinen Schwanz aus mir und mit nur ein paar Bewegungen deiner Hand f?ngst du an, dich auf Jens zu entleeren. Wir schlafen tiefumschlungen ein, und tr?umen von der n?chsten leidenschaftlichen Nacht.


Posted: 06:43, 2010-Apr-1 in Exhibitionisten
Comments (0) | Add Comment | Link

Lauschen einer Exhibitionistin

Am Sonntag war ich bei Freunden zu einer EM-Party eingeladen. Unsere M?nner hatten sich vorgenommen das gro?e Spiel gemeinsam anzusehen. Im Garten wurde am fr?hen Abend trotz des miesen Wetters gegrillt und wir M?dels zogen uns zusammen mit den weniger fu?ballbegeisterten Herren in das ger?umige Gartenhaus zur?ck, wo wir bei Wein und Bier zusammen sa?en. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders f?r Fu?ball interessiere, ganz im Gegensatz zu Frank, der bisher noch kein Spiel verpasste. Babsi und Dietmar, die Gastgeber sind alte Freunde von uns. Dietmar, der etwas ?ber f?nfzig ist, ist eine Art Mentor von Frank. Er hat ihm sehr beim Aufbau seines Gesch?fts geholfen. Babsi, Dietmars zweite Frau, ist 36 und was soll ich sagen, sie ist mehr als meine beste Freundin. Die meisten in unserem Freundeskreis halten sie f?r bieder und erzkonservativ, wahrscheinlich weil Babsi nicht ?ber jeden dummen Witz lacht, ihre eigene Meinung hat und mit Vorliebe klassisch elegant gekleidet ist.

Doch hinter dieser steifen Fassade verbirgt sich eine der schamlosesten und gierigsten Frauen, die ich je kennengelernt habe. Dietmar hat sie wohl nicht zuletzt aus diesem Grund geheiratet. Ich w?rde sie nicht direkt als nymphoman bezeichnen, aber wenn sie in Fahrt kommt, kennt sie keine Tabus mehr. Dabei macht sie nicht einmal vor ihrem Stiefsohn Timmy halt, der bei ihr und Dietmar wohnt. Der Junge ist erst sechzehn Jahre alt und hat viel von seinem Vater mitbekommen. Er ist eins achtzig gro?, dunkelhaarig und hat derma?en intensiv strahlende Augen, dass es einem ganz anders wird, wenn man sie zu lange ansieht. Timmy ist der absolute M?dchenschwarm an seiner Schule, was ihm aber Gott sei Dank nicht zu Kopf gestiegen ist. Das macht die Sache eigentlich nur noch schlimmer, denn er ist nett, zuvorkommend und blitzgescheit. Babsi erz?hlte mir, dass sie den Kleinen schon l?ngst vernascht h?tte, w?re er nicht ihr Stiefsohn. Sie w?rde jedes Mal wieder feucht, wenn Timmy seine Bahnen im Pool zieht, und der Junge trainiert oft und ausdauernd, was man seiner Figur deutlich ansieht. Babsi vertraute mir an, dass sie eine Zeit lang versuchte ihn mit allen erdenklichen Mitteln zu verf?hren. Sie putzte, nur in T-Shirt und Slip bekleidet, das Haus, sonnte sich splitternackt im Garten, lie? die Badezimmert?r weit offen, wenn sie in der Wanne lag oder duschte. Manchmal schloss sie die T?r nicht einmal, wenn sie pinkelte. Sie war sicher, dass Timmy sie oft beobachtete, doch der Junge lie? sich auf nichts ein. Selbst, als sie ihn darum bat sie zu massieren, ber?hrten seine H?nde weder ihren Busen noch verliefen sie sich zwischen Babsis Beine. Und das, obwohl sie mit leicht gespreizten Schenkeln vor ihm auf dem Bauch lag und Timmy genug Zeit hatte sich ihre Pussy und den feuchten Glanz zwischen ihren Lippen anzusehen. Allerdings war Babsi damals nicht entgangen, dass Timmy einen immensen St?nder in der Badehose hatte. Aber so sehr sie es sich auch w?nschte, der Junge blieb standhaft.

Als das Fu?ballspiel begann, gesellte sich Timmy zu uns ins Gartenhaus, im Wohnzimmer bei den anderen M?nnern war ihn die Luft zu verraucht, wie er sagte. Er fragte, ob der Platz neben mir auf der Bierbank noch frei w?re und l?ste damit in meinem Kopf eine Lawine von Bildern aus, die mich und ihn eng umschlungen zeigten. Das Tier zwischen meinen Beinen wachte auf, als Timmy sich setzte und unsere Schenkel sich ber?hrten. Oh Gott, dieser Prachtjunge brachte mich richtig ins Schwitzen. W?hrend er sich freundlich mit den anderen an unserem Tisch unterhielt, spitzte ich neugierig nach unten in seinen Schoss. Der Stoff seiner hellen Leinenhose hatte eine recht auff?llige Beule. Wenn das Timmys Schwanz im Ruhezustand war, du meine G?te, wie gro? w?rde er, wenn der Junge in Stimmung kam? Ich trug mein gr?nes Sommerkleid. Es hat vom rechteckigen Ausschnitt, der etwas mehr als den Ansatz meines Busens zeigt, bis hinunter zu den Fesseln eine Knopfleiste.

Normalerweise ?ffne ich nur die untersten vier Kn?pfe, um in dem Figur betonten Kleid bequem sitzen zu k?nnen. Man sieht dann vielleicht mal meine Knie, aber mehr auch nicht. Jetzt allerdings ?ffnete ich so unauff?llig wie m?glich vier weitere Kn?pfe und schob den Stoff des Kleides von meinen Schenkeln zur Seite. Ich sah an mir hinab. Mein schwarzer String war deutlich zu sehen. Der schmale Stoffstreifen bedeckte mein D?schen ?u?erst sp?rlich, man musste nicht besonders viel Phantasie haben, um sich vorzustellen, wie ich unter dem d?nnen Stoff aussehe. Vielleicht war das ein wenig ordin?r, aber f?r den Betrachter sicher nicht ohne Reiz. Ich lehnte mich etwas zur?ck und ?ffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann mischte ich mich wieder in die Unterhaltung, um Timmy die M?glichkeit zu geben seine Augen auf die Reise zu schicken. Und tats?chlich, aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass er einen Moment lang in meinen Schoss sah. Nerv?s rutschte er ein kleines St?ck von mir weg. Ich genoss seine pl?tzliche Unsicherheit.

W?hrend der n?chsten zehn Minuten ertappte ich ihn immer ?fter dabei, wie er einen Blick riskierte. Seine Ohrl?ppchen r?teten sich leicht und wenn er mich jetzt ansprach, vermied er es mir dabei direkt in die Augen zu sehen. Ich schob mein Becken herausfordernd etwas weiter nach vorne. Jetzt konnte Timmy wirklich jedes Detail erkennen. Bisher musste es f?r den Jungen den Anschein gehabt haben, als geschehe das alles zuf?llig. Nach seinem n?chsten Seitenblick jedoch, fragte ich ihn direkt, ob er mehr davon haben wolle. F?r die anderen am Tisch drehte sich meine Frage allerdings eher um die Weinflasche, die ich in der Hand hielt, und darum, ob ich Timmy nachschenken sollte. Sie hegten nicht den geringsten Verdacht. Der Junge nickte, dann sah er mir in die Augen, l?chelte und meinte, aber bitte nicht zu viel, mir wird davon sehr schnell schwindelig. Wir hatten uns verstanden. Ich goss sein Glas halb voll und stellte die Flasche zur?ck auf den Tisch.

Unser Tischnachbar verwickelte Timmy in ein Gespr?ch ?ber seine letzten Wettk?mpfe und der Junge gab bereitwillig Auskunft. Ich nutzte die Gelegenheit, um den String von meiner Pussy zu schieben und meine Lippen mit dem Mittelfinger zu ?ffnen. Himmel war ich nass. Ich konnte nicht widerstehen und schob meinen Finger tief in meine hei?e Muschi. Ein wohliger Schauer durchlief meinen K?rper, als ich meine Fingerspitze leicht in mir kreisen lie?. Mittlerweile war ich so geil, dass ich mich am liebsten vor allen Anwesenden auf den Tisch gelegt h?tte, um mich v?llig ungeniert zu befriedigen. Ich kochte innerlich. Irgendwie musste ich diesen Druck los werden. Um mich nicht noch weiter anzuheizen, lie? ich meinen Finger aus meiner Spalte gleiten und legte beide H?nde leicht zitternd auf den Tisch.

Ich wei? nicht weshalb, aber pl?tzlich ertappte ich mich dabei, wie ich den Stiel meines Weinglases mit Daumen und Zeigefinger z?rtlich entlang zu streichen begann. Als Timmy mir wieder zwischen die Beine sah, schoss ihm das Blut in den Kopf. Der Anblick meiner ge?ffneten Schamlippen war wohl ein wenig viel f?r ihn. Ich bemerkte, wie sich sein Schwanz augenblicklich in seiner Hose aufrichtete. Was f?r ein enormes Zelt. Ich durfte gar nicht daran denken, ich tropfte ja sowieso schon beinahe vor Geilheit. Ich musste sein Ding einfach haben, ber?hren, in mir sp?ren, ganz egal, wie alt er war, oder wie ich es anstellte. Ich konnte nicht anders und rutschte eng zu ihm. Ich f?hlte, wie sein ganzer K?rper vor Erregung zitterte. Timmy versuchte sich so gut es ging zusammen zu nehmen und weiter mit seinem Gegen?ber zu sprechen.

Vorsichtig, beinahe millimeterweise, schob ich meine Hand in die Tasche seiner Sommerhose. Durch den d?nnen Futterstoff f?hlte ich das Material seiner Unterhose. Ich versuchte sie langsam herunter zu ziehen, bis ich den Bund zu fassen bekam. Kurz bevor ich mich am Ziel glaubte, verhakte sich der Bund an Timmys St?nder. Verdammt. Doch dann geschah etwas, dass ich nicht zu hoffen gewagt hatte. Timmy griff in die andere Tasche seiner Hose und half mir dabei seinen Schwanz zu befreien. Ich f?hlte, wie er den Bund seiner Unterhose bis ?ber seine B?lle herunterstreifte und dort quasi einh?ngte. Den Bruchteil einer Sekunde sp?ter hielt ich seinen St?nder mit meinen Fingern umschlossen. Ich f?hlte zwar nicht direkt seine Haut, doch das pulsieren des Blutes in diesem riesigen Ding war enorm. Das mussten mindestens 22 Zentimeter sein. Oh Gott, Timmy, fick mich damit, bitte, ich will dich, schoss es mir durch den Kopf. Da lagen gute sechs Zentimeter Durchmesser in meiner Hand.

Jetzt verstand ich, weshalb Babsi so scharf auf den Kleinen war. Er war noch besser best?ckt als sein Vater. Meine Hand schob sich weiter hinauf bis zu seiner Eichel. Allein die war schon so gro?, dass sie meinen Mund ausf?llen w?rde. Meine Finger massierten seine Eichel sanft. Ich f?hlte, wie Timmys Becken zu zucken begann. Was? Jetzt schon, oh bitte, halte dich noch einen Moment zur?ck, Timmy, dachte ich und lie? seinen Schwanz wieder los. Meine Hand legte sich auf seine prallen B?lle. Wenn der Junge k?me, w?rde jede Frau ertrinken. W?hrend ich Timmys Eier z?rtlich dr?ckte, glitt seine Hand pl?tzlich unter den Tisch auf meinen nackten Schenkel und streichelte mich sanft und beinahe zur?ckhaltend. Ich wollte mehr, viel mehr und schob seine Hand mein Bein hinauf direkt ?ber meine nasse Muschi. Als ich seine Finger dort f?hlte, w?re ich beinahe gekommen. Ich verga? die Welt um mich herum und zwang seine Finger dazu sich in meine Spalte zu schieben. Meine Knie zitterten, in meinem Kopf rauschte das Blut, ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht loszuschreien. Nein, hier vor allen Leuten ging es nicht, ich wollte ihn sofort, ich brauchte ihn.

Mit einer gewollt ungeschickten Bewegung stie? ich mein Weinglas um. Der Rotwein ergoss sich ?ber mein Kleid, Timmy zog seine Hand blitzschnell zur?ck und ich sprang auf die Beine. Die anderen sahen mich erschrocken an und ich stammelte beinahe hysterisch, dass ich ein Bad br?uchte, dass Timmy mich ins Bad bringen sollte. Der Junge schaltete sofort, nahm mich bei der Hand und wir liefen aus dem Gartenhaus. Im Wohnhaus angekommen f?hrte mich Timmy schnell in eines der Badezimmer und machte sofort einen Waschlappen nass, den er mir reichte. So ganz hatte er wohl doch nicht verstanden, was ich vorhatte. Ich ging l?chelnd an ihm vorbei zur T?r und sperrte sie ab.

Er sah mich mit gro?en Augen an. Sein Schwanz wusste sofort, um was es mir ging. Seine Hose stand weit ab. Ich dr?ckte mich eng an den Jungen und legte meine Arme um ihn. Er stammelte nur, bitte nicht, Petra, aber jetzt war es zu sp?t f?r ihn. Ich schob meine Zunge durch seine Lippen und k?sste ihn gierig. Unsere Zungen umkreisten sich wild. So schnell ich konnte ?ffnete ich seinen G?rtel, den Knopf, den Rei?verschluss und zog Timmy die Hose herunter. Zum ersten Mal konnte ich ihn sehen. Wahnsinn, ich ging vor ihm in die Knie, im wahrsten Sinne des Wortes und ?ffnete meinen Mund soweit ich konnte. Endlich f?hlte ich seine Eichel zwischen meinen Lippen. Ich saugte den Jungen f?rmlich in mich. Vorbei an meinem Z?pfchen und weit in meinen Rachen hinab. Ich bekam fast keine Luft mehr, aber das war mir in diesem Moment v?llig egal. Noch ein, zwei Zentimeter und ich hatte ihn bis zum Ansatz in mir.

Wow, das h?tte ich mir selbst nie zugetraut. Ich massierte seine harten B?lle mit der einen Hand und umkreiste seine Rosette mit den Fingern der anderen. Timmys H?ften bebten, er st?hnte tief. Er w?rde jeden Moment kommen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund, lie? ihn z?rtlich durch meine Lippen gleiten und blies seine gro?e rote Eichel. Was f?r ein Gef?hl. Timmys Finger w?hlten in meinen Haaren und pl?tzlich verkrampfte sich sein ganzer K?rper. Ja, halt dich nicht zur?ck, gib mir alles, Timmy, raunte ich ihm zu. Meine Zunge umspielte seinen Schaft noch einmal und dann brach es aus dem Jungen heraus. Die erste Ladung traf mich voll im Gesicht. Ich wichste ihn, er schoss mir einen immensen Strahl seines Saftes in den Mund. Ich badete meine Zunge in seinem Schleim, ?ffnete die Lippen weit und empfing den n?chsten Schuss. Mein ganzer Mund war voll. Von meinen Backen lief sein Saft und tropfte von meinem Kinn. Timmy h?rte ?berhaupt nicht mehr auf zu spritzen. Ich lachte wie irr vor Lust und wichste ihn weiter. Ich hatte es in den Haaren, auf meinem Kleid, in meinem Ausschnitt, einfach ?berall. Ich schluckte, leckte und blies was das Zeug hielt, fuhr mir mit der Hand ?ber mein Gesicht und schleckte sein Sperma von meinen Fingern. Es war g?ttlich. Als Timmy sich wieder einigerma?en unter Kontrolle hatte, grinste ich ihn ?bergl?cklich und besudelt an.  Hast du mal einen Lappen, ich glaub ich habe hier einen Fleck, fragte ich ihn und wir beide lachten los.

Aus dem Wohnzimmer drang das Johlen der M?nner. Anscheinend hatten wir ein Tor geschossen. Naja, dachte ich, jeder soll seinen Spa? haben. Mit dem feuchten Lappen allein bekam ich Timmys Sperma nicht aus meinem Kleid, so sehr ich es auch versuchte. Der Junge bot mir an es in der Maschine zu waschen. Wenn er es anschlie?end in den Trockner steckte, h?tte ich es in einer Stunde wieder. Bis dahin w?rde er mir etwas von sich zum Anziehen leihen. Ich nahm sein Angebot an und folgte ihm in sein Zimmer. Timmy suchte aus dem Schrank eine Jeans und ein T-Shirt heraus und reichte es mir. Ich legte die Sachen auf seinen Schreibtisch und zog mir langsam das Kleid ?ber den Kopf. Dann lie? ich es neben mir zu Boden fallen. Ich genoss den Moment nackt bis auf meinen winzigen String und die hochhakigen Pumps vor dem Jungen zu stehen.

Timmys Augen wanderten ?ber meinen K?rper. Er hatte seine normale Selbstsicherheit wiedergefunden. Er wollte sich nach meinem Kleid b?cken, da nahm ich seine Hand. Nicht jetzt, Timmy, das hat doch Zeit, sagte ich ihm und zog den Jungen n?her an mich heran. Ich legte seine Hand auf meinen Busen. Bitte, streichel mich ein wenig, bat ich ihn. Ich f?hlte, wie seine Hand zitterte w?hrend sie meine Br?ste ber?hrte. Timmys Finger glitten ?ber meine harten Nippel und jagten kleine Stromst??e ?ber meinen R?cken. Ich machte einen Schritt r?ckw?rts und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Timmys H?nde glitten sanft ?ber meine schlanke Taille, meinen R?cken auf und ab und schlie?lich hinunter auf meine Schenkel. Ja, so ist es gut, Timmy, h?r bitte nicht auf. Ich k?sste ihn und griff nach seinem Hemd. Mit einem Ruck zog ich es aus seiner Hose und ?ber seinen Kopf. Der Junge hatte einen herrlich austrainierten Oberk?rper. Fest und sehnig, jeder Muskel war zu erkennen. Unsere Zungen ber?hrten sich z?rtlich.

Pl?tzlich war es mir als h?tte ich vor der T?r etwas gesehen. Mist, die T?r zum Flur stand weit offen. Es war zwar recht unwahrscheinlich, dass sich einer der G?ste in den ersten Stock verlief so lange das Endspiel dauerte, aber trotzdem. Ich wollte Timmy nicht ablenken. Nicht jetzt, wo es so sch?n war und er sich langsam ?ber meine Br?ste hinab zu meinem Bauch k?sste. Ich hielt den Atem an, als Timmys Zunge ?ber meine nasse Pussy glitt. Mit beiden H?nden griff ich nach seinem Kopf und presste sein Gesicht fest gegen meine Spalte. Was f?r ein Gef?hl, als sich seine Zunge langsam tiefer zwischen meine Lippen schob. Ich h?rte den Jungen genussvoll st?hnen. Wieder sah ich eine Bewegung an der T?r. Ich t?uschte mich nicht, denn einen Augenblick sp?ter erschien Babsis grinsendes Gesicht am Eingang.

Timmy bekam davon nichts mit, zum einen, weil er meinen Kitzler lutschte, was mich halb verr?ckt machte und zum anderen, weil er mit dem R?cken zur T?r stand. Im ersten Moment war es mir schon etwas peinlich, doch dann geilte es mich noch st?rker auf, dass Babsi uns zusah. Ich legte mich auf meine Unterarme zur?ck, spreizte meine Beine soweit ich konnte und sah Babsi in die Augen, w?hrend ihr Stiefsohn mich leckte und mit einer Hand meine Br?ste streichelte. Babsi grinste mich spitzb?bisch an und schlich sich zur?ck zur Treppe. Irgendetwas hatte sie vor. Timmys Zunge umspielte meine Rosette. Vorsichtig schob er zwei Finger in meine Pussy und begann mich langsam und sanft mit der Hand zu ficken. Ich schloss f?r eine Weile die Augen, um mich ganz den Wellen der Erregung zu ?berlassen, die durch meinen K?rper liefen.

Als ich die Augen wieder ?ffnete, stand Babsi in der T?r. Sie hielt einen Camcorder in der Hand. Das kleine rote Licht der Kamera leuchtete. Tats?chlich, sie filmte uns. Grinsend sch?ttelte ich meinen Kopf. Babsi fuhr sich zur Antwort mit der Zunge ?ber die Lippen. Und dann sah ich Frank, meinen Mann, hinter Babsi stehen. Ich schluckte. Gut, eigentlich war das nichts Neues f?r mich, dass er mir und einem Fremden dabei zusah, doch Timmy war immerhin noch fast ein Kind, wenn auch ein Kind mit unheimlich geschickten H?nden. Frank blinzelte mir aufmunternd zu.  Ich zog Timmy z?rtlich aus seiner Stellung zwischen meinen Beinen ?ber meine Br?ste und k?sste ihn leidenschaftlich. Bitte, ich will dich in mir sp?ren, fl?sterte ich ihm ins Ohr.

W?hrend Timmy seine Hose ?ffnete und auszog, beobachtete ich Frank, dessen Hand sich von hinten in Babsis Bluse geschoben hatte. Er knetete ihre gro?en Br?ste. Babsi lie? ihren Po vor seinem Becken kreisen, ohne uns aus dem Sucher der Kamera zu verlieren. Ich sah hinab auf Timmys riesigen Steifen. Er stand kerzengerade von seinem K?rper ab. Einen Moment lang ?berlegte ich, ob meine enge Muschi ?berhaupt so weit dehnbar war, um diesen Hammer in sich aufzunehmen, doch dann ?bermannte mich meine Lust und verdr?ngte den letzten Funken Verstand aus meinem Kopf. Ich griff nach Timmys Pr?gel und platzierte die dicke Eichel vor meiner Lustgrotte. Timmy drang mit viel Gef?hl in mich. Zentimeter f?r Zentimeter schob sich sein Riemen tiefer in meine Pussy. Meine Finger krallten sich in Timmys R?cken. Ich sah ?ber seine Schulter hinweg, wie Frank Babsis Rock ?ber ihre H?ften hoch schob. Angeturnt und willig ?ffnete sie ihre unversch?mt langen Beine und lehnte ihren Oberk?rper ein wenig nach vorne. Ich konnte sehen, wie Frank seine Hose ?ffnete und seinen harten Schwanz auspackte.

Timmy st?hnte leise, als er bis zur Wurzel in mich eingedrungen war. Ich hatte das Gef?hl, als ob ich ein Kind bek?me, so weit war meine Pussy gedehnt. Ich fl?sterte Timmy ins Ohr, dass er mich ganz langsam ficken solle, aber er lie? nur sein Becken zwischen meinen Beinen kreisen. Das reichte v?llig aus, denn ich sp?rte bereits einen Anflug meines ersten Orgasmus aus meiner Muschi aufsteigen. Auch Timmy hatte das Beben in mir bemerkt. Er umfasste meine festen Pobacken mit seinen starken H?nden und fickte mich ein wenig heftiger. Mein K?rper zitterte unter seinen sanften St??en. Als ich sah, dass Frank Babsi von hinten nahm, kam es mir das erste Mal. Meine Freundin hielt immer noch standhaft die Kamera auf uns gerichtet, doch ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie es wohl nicht mehr lange durchhalten w?rde.

Frank fickte sie hart, und schlie?lich legte sie die Kamera weg und st?tzte sich gegen den T?rrahmen, um nicht von seiner Kraft umgeworfen zu werden. Die Muskeln in meiner Pussy umschlossen Timmys St?nder so fest, dass ich Angst hatte ihm weh zu tun. Doch der Junge fickte mich unbeirrbar weiter. Seine Bewegungen wurden schneller, seine St??e h?rter. Eine zweite Bombe explodierte in meinem Kopf. Ich versuchte meine Lustschreie zu unterdr?cken. Es gelang mir nicht. Auch Timmy wurde lauter und lauter, w?hrend er auf seinen zweiten Orgasmus zu raste. Seine Finger kneteten meinen Hintern wild und kraftvoll. Seine Zunge leckte gierig meine wippenden Titten. Oh, ja, Timmy, ja, brach es aus mir heraus. Babsi und Frank waren anscheinend auch so weit. Babsis Knie knickten kurz ein und sie wand sich vor meinem Mann mit weit aufgerissenem Mund. Frank zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und ich sah, wie er eine riesige Ladung Sperma auf Babsis Hintern schoss, w?hrend er sich zitternd wichste.

Ich bohrte meine Fingern?gel tief in Timmy Hintern. Der Junge riss den Kopf zur?ck und ich sp?rte seinen Saft in mich str?men. Sein Pr?gel zuckte wie wild, ich schloss die Augen und wurde beinahe ohnm?chtig als ich kam.  Ich wei? nicht wie lange ich das Pochen seines Hammers in mir f?hlte und das Gef?hl hatte auf einem weiten Ozean zu treiben. Als ich schlie?lich wieder zu mir kam, lag Timmy schwer atmend ?ber mir. Ich konnte seinen Herzschlag auf meinem Busen f?hlen. Z?rtlich streichelte ich seinen Kopf. Frank und Babsi waren verschwunden.

Nach einer Weile sah mich der Junge an. Seine Augen gl?nzten. Wir k?ssten uns verspielt. Dann zog er sich ganz langsam aus mir zur?ck. Ein kleines Nachbeben durchlief meinen K?rper. Timmys herrlicher Schwanz hing triefend zwischen seinen Beinen. „Oh, war das gut, Timmy.“ Beinahe versch?mt l?chelte er mich an. Er k?sste meine Br?ste. Vom Wohnzimmer drang Stimmengewirr zu uns herauf. Schritte waren zu h?ren. Timmy machte sich daran sich anzuziehen. Ich blieb mit ge?ffneten Schenkeln auf seinem Schreibtisch liegen, v?llig unf?hig dazu etwas anderes zu tun, als die W?rme in mir zu genie?en. „Ich werd mich jetzt besser um dein Kleid k?mmern,“ sagte der Junge, hob es auf und verlie? das Zimmer. Leise schloss er die T?r hinter sich. Ich lie? meinen Kopf in den Nacken fallen und seufzte zufrieden. Meine Hand rutschte zwischen meine Beine.

Ich f?hlte, dass meine Muschi noch immer weit offen stand. Kein Wunder, dachte ich, bei diesem Riesending. Mein Mittelfinger bef?hlte meine nasse Grotte, aus der ein kleines Rinnsal von Sperma auf die Tischplatte lief. Ich konnte nicht widerstehen und leckte gen?sslich Timmys bitter salzigen Saft von meinem Finger.  Sollte ich die kleine Pf?tze auf dem Schreibtisch abwischen? Womit? Mir fiel mein kleiner String ein. Ich zog ihn aus, wischte unseren vermischten Saft damit auf und legte meinen Minislip als Andenken auf Timmys Kopfkissen. Dann schl?pfte ich in die Sachen, die mir der Junge herausgelegt hatte und ging aus dem Zimmer. Unten im Flur traf ich Babsi. Sie grinste mich breit und dr?ckte mir eine kleine Hi-8 Kassette in die Hand. „Damit du nicht vergisst, wie es war,“ meinte sie. „Das vergesse ich ganz sicher nicht,“ antwortete ich, legte meinen Arm um die Taille meiner Freundin und wir schlenderten zur?ck zum Gartenhaus.


Posted: 06:43, 2010-Apr-1 in Exhibitionisten
Comments (0) | Add Comment | Link

Sie wollte ein paar Fotos von sich

Ob ich nicht mal Zeit h?tte, ein paar Fotos von ihr zu machen, fragte mich eine Bekannte aus dem Tennisklub. Ich w?rde doch oft fotografieren, das w?sste sie. Nun, damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Sie war eine h?bsche junge Frau. Ein Fotostudio war ihr vielleicht zu teuer, oder die Bilder aus dem Automaten nicht gut genug. Kurz, ich vereinbarte einen Besuch bei mir an einem der n?chsten Nachmittage. Warum sollte ich ihr nicht den Gefallen tun?

Sie kam p?nktlich. Sie trug eine geschlossene Bluse und einen hellen Faltenrock. Au?erdem hatte sie eine Tasche dabei.

Im Wohnzimmer war gutes Licht. Ich hatte die Digital-Kamera schon auf dem Stativ aufgebaut. Lampen brauchten wir nicht, es war hell und sonnig.

Ich machte ein paar h?bsche Portrait-Aufnahmen von ihr, am Fenster, vor einem Spiegel, auf der Couch. Alles ganz normal.

"Kannst du mich auch ganz aufnehmen?" fragte sie dann. Nat?rlich, warum nicht. Ich ging mit dem Stativ etwas zur?ck, und als ich mich wieder umdrehte, hatte sie ihren Rock ziemlich weit hochgezogen. Ich sagte nichts, sondern fotografierte sie so auf der Couch sitzend. Sie griff nach ihrem Rocksaum und zog ihn sich bis zum Bauch hoch, so dass ihr wei?er Schl?pfer v?llig sichtbar war. Sie tat das so l?ssig, als w?re das ganz selbstverst?ndlich, w?hrend mir ziemlich hei? wurde bei dem Anblick. Gleichzeitig genoss ich den Anblick der h?bschen jungen Frau, die sich da so ungeniert in ihrer Unterw?sche pr?sentierte.

Nachdem ich zwei-, dreimal auf den Ausl?ser gedr?ckt hatte, ?ffnete sie zu allem ?berfluss auch noch die Schenkel weit und lie? mich ganz zwischen ihre Beine sehen. Nat?rlich dr?ckte ich sofort wieder auf den Ausl?ser.

"Jetzt kannst du ruhig wieder n?her rankommen", forderte sie mich auf. Das lie? ich mir nicht zweimal sagen, und es war nur allzu klar, welches Motiv ich dabei anvisierte.

"Eigentlich dachte ich, du wolltest nur ein paar Portr?taufnahmen haben", brachte ich mit belegter Stimme heraus. "Aber ich nehme dich nat?rlich auf, wie du es haben willst", f?gte ich schnell hinzu, denn diese Situation wollte ich gerne noch l?nger hinziehen.

"Das ich nett von dir," antwortete sie l?chelnd. "Wei?t du, ich habe da so einen Briefwechsel mit einem jungen Mann, und der m?chte gern ein paar Fotos von mir haben. Und er steht auf Unterw?sche, hat er mir gestanden. Darum habe ich mir gedacht, du kannst vielleicht solche Bilder von mir machen - wenn es dir nicht unangenehm ist?"

Ich beruhigte sie nat?rlich sofort, dass ich das sehr gern f?r sie t?te, und das war die reine Wahrheit! Auf dem Tennisplatz hatte ich sie nat?rlich schon ?fter mit hochfliegendem R?ckchen gesehen, aber das hier war etwas ganz anderes. Sie pr?sentierte sich direkt vor mir und der Kamera, und ein Schl?pfer war schlie?lich etwas anderes als ein Tennish?schen.

Nachdem sie sich so ungeniert vor mir offenbart hatte, wurde ich auch mutiger. Ich ging zu ihr und korrigierte ihre Haltung und ihre Posen. Erst stellte ich ihren einen Fu? auf die Kante der Couch, um ihren Hosenzwickel besser zur Geltung zu bringen, dann beide F??e, und dann ganz weit auseinander, dass sich ihr Schamberg unter dem Stoff spannte. Sie lie? das ganz ruhig mit sich geschehen, und ich hatte das Gef?hl, dass es ihr gefiel. Wenn sich eine Frau so fotografieren lie?, musste sie zu den exhibitionistischen Typen geh?ren, die es genossen, wenn ein Mann ihren Intimbereich betrachtete.

Ich wurde immer k?hner und brachte sie in die sch?nsten Positionen, liegend von vorn und von hinten, und schlie?lich kniend. Und immer hielt sie dabei ihren Rock hoch wie eine Einladung. Jetzt war es nicht mehr zu ?bersehen, dass sie das Spiel immer mehr genoss. Und als ich die Kamera vom Stativ nahm, um beweglicher zu sein und sie ganz aus der N?he und tief von unten aufzunehmen, konnte ich pl?tzlich erkennen, dass sich zwischen ihren Schenkeln ein feuchter Fleck auszubreiten begann. Erst nur klein, aber mit jedem Bild etwas deutlicher.

Jetzt hatte ich keine Hemmungen mehr. "Du wirst ja schon nass da unten," l?chelte ich sie an, "du hast schon einen Fleck in der Hose!" Sie beugte sich vor, fasste mit beiden H?nden ihren Schl?pfer, zog ihn nach oben und schaute zwischen ihre Beine. "Oh, ist dir das unangenehm?" fragte sie halb ernst, halb neckisch. "Aber im Gegenteil," antwortete ich schnell, "bleib so, das gibt ein tolles Bild." Das gab es wirklich, denn ihre Hose zeigte nicht nur diesen sch?nen nassen Fleck, sondern spannte sich auch verlockend ?ber ihre M?se. "Warte, das m?ssen wir noch ein bisschen verst?rken", murmelte ich und fasste ihr an den Schl?pfer, um mit dem Zeigefinger den Stoff des Zwickels in ihre Furche zu dr?cken, so dass sich die Schamlippen prall abzeichneten.

"Ich habe auch noch ein paar andere H?schen mitgebracht", meinte sie jetzt. "Carsten mag keine verspielten Spitzenw?sche, sondern solide helle Schl?pfer. Er schreibt, dass das seine Phantasie besonders anregt! Ich hole sie mal raus." Damit rutschte sie von der Couch, lie? den Rock fallen und ging zur T?r, neben der ihre Tasche stand. Sie griff hinein und kam zum Couchtisch zur?ck, auf den sie ein kleines H?ufchen Unterw?sche fallen lie?. Wei?e, gelbe, hellblaue und fleischfarbene Schl?pfer. Wenn ich nicht schon einen St?nder in der Hose gehabt h?tte, so h?tte ich ihn jetzt bekommen bei dem Gedanken, dass meine H?bsche sich darin vor mir pr?sentieren w?rde.

"Aber die sind noch ganz trocken," wandte ich allerdings ein. "Wohl nicht lange," meinte sie l?chelnd, "die bekommen wir auch nass, besonders, wenn du sie mir da unten anpasst!"

In der Zwischenzeit hatte ich schnell die Chipkarte in der Kamera gewechselt, um wieder bereit zu sein. Sie wollte gerade beginnen, die Unterhose zu wechseln, da unterbrach ich sie. "Warte einen Moment, das will ich genau haben!" Ich legte mich vor ihr auf den R?cken. "Stell dich ?ber mich, ein bisschen zur?ck - so ist es gut." Sie verstand sofort, was ich wollte. Sie hob wieder den Rock und klemmte sich den Saum unter das Kinn. Dann streifte sie langsam ihr H?schen nach unten und stieg raus, w?hrend ich die besten Stellungen schoss. Dann stieg sie in einen gelben Baumwollschl?pfer mit angeschnittenen Beinen und zog ihn langsam hoch und fest unter ihren Bauch, damit sie ihn auch richtig ausf?llte. F?r das n?chste Bild spreizte sie die Beine weit und hielt den Rock nach vorne, so dass ich direkt darunter fotografieren konnte. Bei dem hellen Stoff reichte das Licht auch ohne Blitz.

"Und jetzt musst du in die auch einen feuchten Fleck kriegen," keuchte ich. "Mal seh'n, was ich f?r dich tun kann," meinte sie und zog mit der einen Hand wieder den Rock beiseite und schob sich die andere von oben in den Schl?pferbund und nach unten. "Mal schauen, wie es da unten steht." Ich konnte sehen, wie ihre Hand unter dem H?schen ihre M?se bef?hlte, dann zog sie sie wieder heraus und streckte mir ihren Zeigefinger entgegen. "Noch sch?n nass - das reicht noch f?r drei Hosen!" Und damit fasste sie zwischen ihre Schenken und wischte den Finger am Hosenzwickel ab. Sie stand noch immer breitbeinig ?ber mir, und jetzt begann sie, den Stoff in ihre Spalte zu dr?cken und leicht zu reiben. Ich nahm den Finger nicht mehr vom Ausl?ser. Sie wichste sich durch ihren Schl?pfer! Und ich fotografierte sie direkt von unten! "Dreh dich um," keuchte ich, lass es mich von hinten sehen!"

Ohne die Hand von ihrer M?se zu nehmen, drehte sie sich um und stand wieder ?ber mir, den Hintern zu mir gewendet und die Beine weit auseinandergestellt. Mit der freien Hand hielt sie ihren Rock ?ber ihrem R?cken. Langsam und gen?sslich rieb ihre Handfl?che ?ber den Hosenzwickel und ihre nasse Fotze. "Soll ich mich b?cken?" fragte sie leise, und ohne auf eine Antwort zu warten, beugte sie sich nach vorne, wodurch sich ihre ganze pralle M?se nach hinten schob. Und jedesmal, wenn ihre Hand nach vorne glitt, konnte ich sehen, dass ihre Hose tats?chlich nass war! Auf dem gelben Stoff zeichnete sich der dunkle Fleck erregend ab.

'Wenn sie jetzt kommt', dachte ich, 'kann ich es auch nicht l?nger halten, dann spritze ich in die Hose ab!' Aber da zog sie ihre Hand weg und richtete sich wieder auf. Sie drehte sich zu mir um und grinste mich an. "Das h?ttest du wohl gerne, dass ich mir hier einen abwichse, was? Aber dann w?re der Spa? ja vorbei, und ich will noch etwas davon haben!" Dabei wischte sie sich ihre Hand vorne am Bauch trocken. "Hast du noch ein paar Bilder drauf?"

"Klar, ich hab noch zwei leere Karten. Zieh doch mal das Blaue an." Das hellblaue H?schen war aus irgendeinem gl?nzenden Kunststoff. Als sie den gelben Schl?pfer runterzog und zu dem ersten werfen wollte, rief ich: "Halt, gib mal her, bitte!" Sie grinste mich an und lie? ihn dann zu mir runter fallen. Ich hielt den Zwickel an mein Gesicht und sog ihren herrlichen M?senduft tief ein. Und w?hrend sie das hellblaue H?schen vom Couchtisch griff, steckte ich das gelbe schnell in die Hosentasche. Sie tat, als merkte sie es nicht.

Ich stand vom Boden auf und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm ihr das H?schen aus der Hand und hielt es ihr mit auseinandergezogenem B?ndchen zum Reinsteigen hin. Dann zog ich es ihr hoch und griff ihr selbst unter den Bauch. Ich streichelte ihre M?se, und sie lie? es willig geschehen. Durch das Wichsen war sie so nass geworden, dass es sicher gleich wieder durch den Stoff sickerte, aber das wollte ich noch nicht. Ich nahm meine Hand fort und stand auf. Sie schaute mich erwartungsvoll an.

"Jetzt machen wir f?r deinen Brieffreund eine h?bsche Szene, damit er genau sehen kann, wie du einen nassen Schl?pfer bekommst," sagte ich. "Setz dich dort in den Sessel - ganz normal und sittsam!"

Ich ging zum B?cherregal und nahm ein kleines B?chlein mit erotischen Postkarten der Jahrhundertwende heraus. Das gab ich ihr. "Hier hast du was nettes zu lesen," sagte ich ihr, "und du tust einfach was ich sage, ok?"

"Na, ich bin gespannt", antwortete sie und schlug das Buch auf. "Oh ja, das ist was Anregendes!"Dann fotografierte ich eine ganze Serie, wie sie zuerst mit ?bergeschlagenen Beinen lesend dasitzt, dann ?ffnet sie die Beine, eine Hand verirrt sich ?ber dem Rock zwischen die Schenkel, bald fasst sie sich unter den Rock, dann legt sie ein Bein ?ber die Sessellehne, schlie?lich das zweite Bein und sitzt nun ganz offen im Sessel. Noch ist der Schl?pfer zwischen den Beinen trocken, aber als ihr Finger mit dem Kitzler spielt, dann in die Furche gleitet, da wird es bald feucht. Jetzt f?llt ihr das Buch aus der Hand, sie legt den Kopf zur?ck auf die Lehne und schubbert ?ber ihren nassen Hosenzwickel. Ich bin ganz nah vor ihr und schie?e die Bilder aus n?chster N?he. Zuletzt muss sie ihr Fickloch bedienen, sie bohrt den Mittelfinger durch den Stoff hindurch tief hinein. Diesmal kann sie das Onanieren nicht unterbrechen, mit beiden H?nden bearbeitet sie sich: die eine bohrt und schiebt in ihrem Loch, die andere wichst die Spalte und den Kitzler. Jetzt posiert sie nicht mehr f?r die Kamera, sondern sie ist voll bei der Sache und kann nicht mehr zur?ck.

Auch ich kann nicht mehr an mich halten, die Kamera rutscht mir aus den H?nden, mit zitternden Fingern hole ich meinen geschwollenen Kolben aus der Hose und falle ?ber sie in den Sessel. Ohne zu z?gern, zieht sie den Finger aus der M?se, zieht ihren Zwickel beiseite, um mich reinzulassen. Ich bin so steif und sie ist so nass, dass ich problemlos in sie eindringen kann, was sie mit einem langgezogenen "Jaaaah - " beantwortet. Ihre H?nde umfassen meine Pobacken und ziehen mich noch tiefer zu sich hin.

Nach unserem langen, ausgedehnten Vorspiel brauchen wir nicht lange, bis wir beide kommen. Wir entladen uns beide in einer m?chtigen Explosion und sinken dann in entspannte Ersch?pfung.


Posted: 06:42, 2010-Apr-1 in Exhibitionisten
Comments (0) | Add Comment | Link

Das Firmenweihnachtsfest

Irgendwie hatte ich einen ersten wahren Schock erlebt, als ich die Kollegen meines Freundes auf der Weihnachtsfeier das erste Mal sah - "Das ist ja ein Ausflug vom Pensionistenheim...", meinte ich erschrocken, und f?hlte mich in meinem Gef?hl, dass ich nicht hatte mitgehen wollen, instinktiv sofort best?tigt.

Ein wenig verwundert und vorwurfsvoll zugleich sah mich J?rgen schon an - aber vielleicht war es auch der gro?e Altersunterschied zwischen uns beiden, den ich hier implizit angesprochen hatte, auch wenn diese Differenz mir mit meinen knapp f?nfundzwanzig niemals wirklich Probleme bereitet hatte. J?rgen war gute zwanzig Jahre ?lter und die meistenseiner Arbeitskollegen waren auch in etwa dem gleichen Alter, aber hatten sich nicht so gut gehalten wie er, waren also kaum sportlich unterwegs. Also kurz um, eher mit angefressenem Bauch als trainiert erscheinend und dann auch noch wei?e und graue Haare en masse.

Ein echter Schock, um ehrlich zu sein - denn ich hatte mir doch mehr junge Leute in der Firma erwartet, auch wenn es eine etablierte und renommierte war, wie es so sch?n immer wieder auch angepriesen wurde... jetzt wusste ich, was das hei?t. Ach du heilige Schei?e, warum bin ich nur mitgekommen...

"Das bringt der Job mit sich", dachte ich mir fast zu laut, w?hrend wir der Reihe nach die Damen und Herren begr??ten. Ein jeder schien mich zu bewundern, wie h?bsch und jung und ... auf meine Br?ste zu starren, die ich Gott sei Dank unter einem BH versteckt hatte. Aber ich empfand es als denkbar unangenehm und eine Art von Spie?rutenlauf zwischen brunftigen Kollegen, wo ein jeder den anderen kurz beneidete, im positiven wie im negativen Sinn, welche Begleitung er denn mitbringen w?rde.

Ich glaube, ich h?tte den Wettbewerb, wer hat sich keinen einzigen Namen gemerkt, mit hundertprozentiger Sicherheit gewonnen, denn nach dem ersten Doktor Sowieso in Begleitung seiner Frau Ist-mir-wurscht und so weiter ... so ging es ?ber Minuten hinweg, da brauchte ich schon mal einen Drink.

J?rgen hatte erst vor einem knappen Monat nach l?ngerer Arbeitslosigkeit einen Job finden k?nnen, und es war somit f?r uns beide wie eine zus?tzliche notwendige Verpflichtung, dass er auch die ber?hmte 'erlaubte' Begleitung mitbrachte - also mich.

So weit so gut und klar - das hatte ich ja gewusst und eingesehen. ABER!!!

Ich kam mir immer mehr wie ein Ausstellungsvieh mit, dem man am liebsten an den Busen, den Po oder aber gar zwischen die Beine gegriffen h?tte, so l?stern schienen viele M?nner aus ihren Augen zu sprechen, w?hrend ihre h?ngebusigen Frauen ebenso um die Mitte Vierzig alsHauptgespr?chsthema die Kinder und die Probleme in der Schule hatten oder aber die wenigen paar Kilo zu viel bereden mussten, die sie mit welchen Tricks auch immer ... Aber so wie die meisten aussahen - f?r mich als junge durchtrainierte und selbstbewusste Frau - da m?ssten sie wohl ein Jahr lang in der Kraftkammer rackern und schuften, um auch nurann?hernd ein wenig der Idealfigur n?her zu kommen, die ich zweifelsohne damals hatte, wie auch noch heute.

Ich wollte wirklich schon gar nicht mehr hinh?ren und hatte echt l?ngst bereut, dass ich mich hatte breitschlagen lassen, ihn auf diese Feier zu begleiten. Noch dazu war das Fest nicht nur auf einen Abend hin ausgelegt, wie ich es ?blicherweise in Erinnerung hatte, sondern damites mit der Heimreise und dem Alkohol kein Problem g?be, war man angehalten worden, doch ?ber Nacht zu bleiben. Nat?rlich wurden die Zimmer von der Firma gezahlt und vor dem Kennenlernen der meisten Leute hatte ich die Idee auch noch f?r gut gehalten, doch jetzt ... es w?rde wohl noch ein recht langer Abend werden, an dem ich mich zu Tode fadisieren w?rde.

Erst nach einigen wenigen Minuten, noch beim Smalltalk an der Theke oder aber den Stehtischen herumlungernd, einem jeden die Hand dr?ckend und das artige Spr?chlein aufsagend, wie man denn hei?e und zu wem man denn geh?re - wie das schon klang - da fand ich dann doch auch jemanden, der weitaus eher zu uns passte, die beiden waren in fast meinem Alter.

Eng umschlungen blieben sie auch bei der gegenseitigen Vorstellung, und auch wenn ich instinktiv die beiden wohl an jedem sonstigen Ort mit Du angesprochen h?tte, hier blieben wir vorl?ufig beim Sie - eine Natalie und ein Thomas M?ller, so wie es schien waren die beiden frisch verheiratet, in jedem Fall aber sehr verliebt. Ihre Verliebtheit und Fr?hlichkeit strahlte so warm im Raum aus und sprang richtig auf mich ?ber - das erste Mal an diesem Abend, dass ein wahres und nicht gelogenes gek?nsteltes L?cheln ?ber meine Lippen kam.

Natalie - ihr Name hallte so wunderbar sch?n und klingend nach, empfang ich auf den ersten Eindruck - sie war fast einen Kopf kleiner wie ich, pr?sentierte ein s??es, ja geradezu keck wirkendes Gesicht, wozu ihre schreiend rotbraunen kurzen Haare absolut perfekt passten. Ihr Mann Thomas arbeitete in der Buchhaltung der Firma - das schien ein Grund zu sein, dass sich J?rgen aus der IT-Branche und er auch hier und heute das erste Mal sahen.

Irgendwie st?rte mich es, dass die beiden daher auch nur per Sie waren - es kam mir so komisch vor, gar nicht wirklich nachvollziehbar echt. Wo war denn da der Zusammenhalt in der Firma, fragte ich mich, wenn die so f?rmlich miteinander agierten.

Seine junge Frau, Natalie war mir von Anfang an total sympathisch und ich hatte darauf bestanden, dass wir neben ihnen am Tisch Platz nehmen w?rden, auch wenn J?rgen dann eben mit diesem Thomas erst ein Gespr?chsthema finden musste, denn die knochentrockene Programmierung und die Buchhaltung schienen allem Anschein nach kein abendf?llendesProgramm darzustellen.

Gott sei Dank waren die beiden aber Mountainbiker - und da fiel ihnen genug Wein, welche Touren sie sich gegenseitig vorschw?rmten, welche Shimano XT oder war es doch eine XTR besser w?re, und ob Trommel oder aber Scheibenbremse, geschweige denn die Federung und full-suspension und so weiter ...

Wir beide - Natalie und ich grinsten uns an, als sich unsere beiden M?nner dann ob des gemeinsam gefundenen Gespr?chsthemas so schnell zu verstehen begannen.

Ganz mir gleichend, war Natalie ein fr?hliches Wesen, recht frech gekleidet, und ?berhaupt nicht auf dem Mund gefallen, wie sich schon sehr bald heraus gestellt hatte. Wir passten damit wirklich gut zusammen - ihre Figur war zwar etwas rundlicher und dadurch ein wenigweiblicher als meine, aber sie durfte deswegen nicht im Geringsten und keinesfalls als dick bezeichnet werden. Sie hatte deutlich gr??ere Oberweite aufzuweisen und einen gr??eren knackigen Po zu bieten als ich, aber das fiel mir eher durch die Blicke meines Freundes auf, wie geil er zwischendurch danach trachtete, mehr Einblick vor allem hinter die W?lbungen in ihre Bluse zu erheischen. Au?erdem surrte in meinen Ohren ja immer wieder sein impliziter Vorwurf, dass meine Br?ste doch f?r seine Begriff zu klein waren.

So wie ich die Gedanken von J?rgen lesen konnte, gelang ihr das offenkundig bei mir, denn als ich Sie so sinnlich und nachdenklich betrachtete, fl?sterte sie mir einfach gerade heraus zu, dass mir meine kleineren Br?ste anhand meiner K?rpergr??e weit besser passen w?rden,als umgekehrt bei ihr.

Ich wurde rot, siedend hei? war es mir den R?cken hinuntergelaufen, aber sie hatte mir nur zugelacht und sodann gefl?stert, "... wir sp?ren doch das beide, wenn die Blicke der M?nner so geil auf unseren Titten lasten ..." - eine etwas derbe Sprache, aber ich f?hlte mich eigenartigerweise dadurch erst recht sogar angeregt.

Die Rede des Chefs war f?rchterlich, das Beste daran war Gott sei Dank die K?rze, in der angeblich die W?rze liegen sollte, dann flogen die Sektkorken und es schien so etwas wie allgemeine Verbr?derung an den Tischen zumindest eingekehrt zu sein.

Au?er Thomas und Natalie sa?en noch ein Dr. Peter Irgendwie mit seiner Inge und ein Dr. Hugo Wei?ichauchnichtmehr mit seiner Sarah am Tisch, alles Langweiler und Schlappschw?nze eher jenseits der F?nfzig als darunter, h?tte ich fast gesagt - aber daf?r h?tte ich keinen Beweis.

Die K?sschen mit den beiden Damen waren ja recht peinlich dezent ausgefallen, ein wenig ?rgerte ich mich, machte aber gute Miene zum nicht so ganz b?s gemeinten Spiel, dass die beiden ?lteren Herren das nat?rlich schamlos ausgen?tzt hatten, und versuchten, ganz gierig ihre Zungen in meinen Mund zu dr?ngen, erst recht bei Natalie, wo doch ihre Name schon so franz?sisch klang, schienen sie sich an solche Kuss Techniken erinnern zu k?nnen. Auch hatte ich den Eindruck, dass mein angeblich sonst so braver J?rgen sehr darauf spitzte, mit Nataliel?nger zu schmusen, als es der kurze Anstand des Du-Trinkens ?blicherweise zugestehen w?rde, aber wirklich eifers?chtig, das war ich ja doch nicht ... es fiel mir nur eben auf.

Ganz anders dann mit Natalie, ein zartes Anhauchen ihrer Lippen auf die meinen, ein feines Antippen ihre Zunge, nicht meine eigene Barriere ?berschreitend, ein fast nicht f?hlbares Antasten an meine Zungenspitze, und dennoch hatte es gereicht, dass ich mich f?hlte, alsw?rde ich permanent unter Strom stehen.

Und ich musste mir selbst gestehen, dass es vielleicht schon der viele Aperitif gewesen war, aber ich hatte so ein eigenartiges Kribbeln im Bauch, sogar ein wenig drunter - und ich hatte dieses untr?glich erotische Gef?hl, als w?rde ich sogar nass werden.

Mir fiel sodann immer mehr auf, dass mein Freund anscheinend Natalie dauernd im Blick hatte, vor allem auf ihren ?ppigen einladenden Busen starrte und ein weiteres Gef?hl, das ich eher kaum kannte, fing sich in mir zu regen an - so etwas ?hnliches wie Eifersucht. Dieses Gef?hl wurde aber andererseits dadurch ausgeglichen, oder aber widerspr?chlicher weise angestachelt, dass Natalie ihrerseits mehr mit mir scherzte und mich l?chelnd aber auch durchaus musternd in unserem Gespr?ch zu beobachten schien. Es w?re gelogen gewesen, wenn ich sagen w?rde, dass mir das unangenehm war, aber ich hatte den Eindruck, dasssie mich mehr abma? und fast mit ihren Augen auszog, als ich bei einer Frau normal empfunden h?tte.

Die paar Gl?ser Sekt - sie hatten schon durchaus ihre Wirkung bei mir gezeigt, ich f?hlte mich recht beschwipst, ja direkt ein aufgekratzt und locker. In jedem Fall aber doch eigenartig - wohl der richtige Grund, auf die Toilette zu gehen, um mir auch das Gesicht mit kaltemWasser zu waschen und vielleicht den Lippenstift nachziehen, denn ich hatte den Eindruck, dass er schon ein wenig am Glasrand h?ngen blieb.

Und wie ich meinen beabsichtigten Weg tuschelnd angek?ndigt hatte, schloss sich Natalie sofort an. Nat?rlich, aber das war uns Frauen ja nicht ungewohnt, wurde uns das erwartete "ihr k?nnt wohl nur zu zweit pinkeln gehen" von unseren M?nnern hinterher gerufen, das sodann in einem allgemeinen Gel?chter des Tisches entartete.

Auch die beiden dummen d?mlich dicken Ziegen am Tisch hatten sich, ihr Geschlecht vergessend, in das Lachen eingeschlossen ... ihre B?cke sowieso.

Nach erledigter Toilette fanden Natalie und ich uns beide am Waschbecken stehend vor dem Spiegel wieder und ich f?hlte sehr wohl, wie sinnlich erotisch mich Natalie durch das reflektierte Bild hinweg ma?.

Zwar k?mpfte ich anf?nglich noch ein wenig mit mir, aber dann traute ich mich doch direkt zu fragen, warum sie mich denn schon so seit l?ngerer Zeit mustern w?rde.

Ganz offen, so wie ihre Art war, meinte sie erst recht frech und auffordernd "Ja - ich w?rde zu gerne wissen, wie du schmeckst. Mein Mann scheint ja von deinem Kuss ganz hingerissen zu sein, so wie der dich die ganze Zeit beobachtet hat"

Ich wusste, dass sie das frei als Ausrede erfunden hatte, dennoch stand ich ein wenig wie bel?mmert da, weil ich mit dieser Aussage nicht gerechnet hatte - ich war mir sogar sicher, dass sie die l?sternen Blicke meines Freundes gemerkt hatte und nun einfach den Spie? in ihrer Argumentation umdrehte ... dieser kleine Teufel.

Zwar war ich rot angelaufen, was immer als Beweis galt, dass ins Schwarze getroffen wurde, speziell wenn ich im pseudo-erotischen Bereich Andeutungen vernahm, aber auch ich war schlagfertig genug.

"Na dann ... probier es doch einfach ..." - aber kaum hatten die Worte instinktiv meine Lippen verlassen, da er schauderte ich bereits wiederum innerlich ob des Gesagten, das ich mir wirklich nicht zugetraut hatte.  Um Himmels Willen Karin, was stellst du denn da gerade an, schoss es mir siedend hei? durch den Kopf.

Doch l?ngst war es zu sp?t f?r einen eventuellen R?ckzieher und Natalie hatte das Angebot so bereitwillig angenommen, als w?rde sie den ganzen Abend schon darauf sehns?chtig geharrt haben.

"Liebend gerne, Karin", hauchte sie mich an, drehte sich an meine Seite heran, legte ihren Arm um meine H?fte und ber?hrte mit ihren Fingerkuppen mein schulterlanges br?nettes Haar.

"Wie sch?n Du bist", fl?tete sie und ich sah und f?hlte ihren Mund immer n?her an meinen herankommen. Wie gel?hmt, aber nicht in Schock oder aber Abscheu konnte auch ich nicht anders, nein - wollte auch ich nichts anderes, als mich ihr zu n?hern, mich ein wenig herabzubeugen zu ihr, die sich leicht auf die Zehenspitzen gestellt hatte.

Einem Magnet gleich zog sie mich hemmungslos und widerstandslos geworden an.

Als Natalies Lippen die meinen so sanft ber?hrten und an meiner Unterlippe zu knabbern begannen, sp?rte ich, wie sehr die volle Neugierde, Lust und Erregung in mir tobten. Das vorige kurze Gef?hl der N?sse, das war nicht nur eine Vermutung gewesen - das war realeTatsache, die mir noch nie mit einer Frau passiert gewesen war ... ehrlich gesagt hatte ich nicht einmal daran gedacht gehabt, es ...

Mit M?nner hatte ich im Gegenteil dazu immer alles getan, auch mich zu einem hei?en Dreier und Analsex ?berreden lassen ... aber das hier, es prickelte vor spannender erotischer Neuheit.

Sie spielte mit mir, sie brauchte wohl kaum zu fragen, sie f?hlte es, wie regungslos und steif ich dastand, weil ich nicht recht wusste, wie sehr ich auf ihren so innigen Kuss eingehen konnte, wollte oder sollte. Dass es mein erstes Mal wohl mit einer Frau war ... das f?hlte sie,brauchte sie nicht zu hinterfragen, das erregte sie ebenso wie ... auch mich.

Sie spielte mit meinen Lippen, mit meiner Zunge, die sie mit der ihren ganz forsch in meine Mundh?hle tief hinein verfolgte, zum Duell zu fordern schien und einen hei?en Kampf begann, der darin immer mehr eskalierte, dass ich ihre H?nde auf meinen festen Pobacken f?hlte, ihr Knie, ihren Schenkel zwischen meine dr?ngen sp?rte.

Wie sie ein feines Reiben mir ihrem Oberschenkels begonnen hatte, den sie so anhob, dass er genau zwischen meine immer n?sser werdenden anderen Lippen dr?ckte und dort so ein wohliges Druckgef?hl verbreitete, das in meinen kochenden Unterleib zu kriechen begann.

Sie keuchte ihre Hitze in mich hinein, aber wortlos - und auch ich h?tte ihr kaum etwas sagen k?nnen, au?er dass ich es als recht eigenartig, aber dennoch sch?n empfand. Der erste so innige, so wirklich erotisch und nach Sex rufend gemeinte Kuss einer Frau ... die Beine wackelten und schienen mir zu knicken.

Schlurfende Schritte auf dem gefliesten Gang, das Klacken von durch schweres Gewicht ?berbelasteten Bleistiftabs?tzen k?ndigten ganz offenkundig den Besuch durch eine weitere Gruppe von eher wohlbeleibten Damen an. Wir brachen unseren innigen Kuss ab - wie lange er ?berhaupt gedauert haben mag, ich habe keine Ahnung, eine kleine Ewigkeit mitSicherheit wohl ... wunderbare Minuten in jedem Fall.

Ich wei? nicht, ob ich so rot war, wie ich mich f?hlte, aber ich konnte ja auch entsprechend Rouge aufgetragen haben, wenn mich jemand fragen wollte - auch war es in den Toiletten wegen dem H?ndetrockner wirklich sehr hei?.

Als w?re nichts geschehen, hatten wir beide unseren R?ckweg angetreten und wurden mit einer erneuten Verl?ngerung der d?mlichen Witze von unseren beiden M?nnern empfangen, warum die Frauen denn immer zu zweit aufs Klo gingen.

"Na warum wohl ... weil wir uns das Papier teilen", schnappte Natalie zur?ck und wir beide lachten hell auf, aber ich entnahm dem Funkeln von Natalie, dass sie gerne mehr machen w?rde, als es nur bei diesem einen innigen Kuss zu belassen. Dass ich ?hnliches aus meinen Augen ihr l?ngst antwortete, das hatte sie schon von Anfang an heraus gelesen.

Und ich kann nur gestehen, dass ich hochgradig erregt war - ich musste immer an den Kuss denken, an dieses wunderbare Gef?hl, wie sie ihre Leidenschaft in mich nach und nach ?berflie?en lie?, wie es davon immer noch in meinem Bauch kribbelte und krabbelte, wie sich so harmonisch wohlig auch meine Nippel aufgerichtet und sehr versteift hatten, wie ich meine nicht enden wollende N?sse tr?pfeln und anschwellen f?hlte, wie ich ...

Um Gottes Willen, wenn sie ein Mann gewesen w?re, dann war es klar - dann h?tte ich mich verliebt, aber in eine Frau ...

Ich seufzte und trank vielleicht ein wenig mehr und fast zu viel, als ich ?berhaupt je vor gehabt h?tte. Den Liebeskummer in Getr?nken ersaufen, schien mir durch den Kopf zu gehen, aber ... das gab's doch gar nicht - das w?re ja ein betont m?nnliches Verhalten, das ich an denTag legte, oder?

Die anfangs so knochentrockene Weihnachtsfeier wurde immer ausgelassener, so manche neue Gruppen hatten sich gebildet, die faderen waren schon zu Bett gegangen, und dann herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung vor, zumindest was das Verlassen der R?umlichkeiten betraf, wo das Fest abgelaufen war.

Die einen dr?ngte es noch in eine nahe liegende Disko, die anderen – so wie uns - an die Hotelbar, wo noch so manches Gl?schen getrunken wurde. Zwar h?tte die Disko vielleicht eher unserem Alter entsprochen, wie wir anfangs gedacht hatten, aber die Musik dr?hnte doch wirklich ?ber die Stra?e bis zu uns her, wenn die T?r ge?ffnet wurde und ... ich hielt esnicht f?r m?glich, das eine schienen die Kastelruther Spatzen zu sein und das andere die Zillertaler Sch?rzenj?nger, deren volksmusikartiger Rock in die R?ume geschallt wurde.

Nein danke - aber sicher ohne mich!

Zwar hatten Natalie und ich an der Bar nicht neben einander hocken k?nnen, aber ich hatte immer wieder die M?glichkeit, ihren geschlitzten Rock zu bewundern, ihren Ansatz von Str?mpfen oder aber waren es doch Strapse, und ich stellte immer erregter in mir fest, dass sie mich so richtig ant?rnte, wenn mein Blick an ihren weiblichen Formen streifte.

Sie schien das alles zu merken und auch zu genie?en, meinen leichten Gem?tswandel, der nach den innerlichen K?mpfen in meiner Person jetzt wohl zu ihrem Gunsten ausgegangen war, denn sie war mit so einem eigenartigen Leuchten umgeben, oder aber war dies doch auch der Alkohol, mit dem ich meine Hemmungen weg und weich gesoffen hatte.

Stichwort Alkohol - es war knapp nach Mitternacht bereits geworden und unsere M?nner hatten sich derart nieder gebechert, dass sie nur noch lallen und bl?dsinnig lachen konnten, sich aber kaum noch an der Bar hielten, ganz gef?hrlich am Hocker torkelten. ?ber denIntelligenzgehalt der kaum mehr verst?ndlichen Gespr?che decken wir hier den Mantel des Schweigens ...

Natalies und meine sehns?chtigen Blicke trafen sich - und als k?nnten wir beide jetzt gegenseitig unsere Gedanken lesen, so fingen wir an, unsere beiden M?nner zu ?berreden, es doch f?r heute bei der Sauferei zu belassen, und sie sollten sich doch lieber niederlegen, sonst w?rden sie morgen vor lauter Kopfweh wieder nur sterbender Schwan spielen k?nnen, und nicht wilder Stier.

Die beiden lachten zwar, machten noch wei? Gott welche brunftigen – von wegen Stier - Andeutungen, was sie heute noch alles am liebsten mit uns auff?hren w?rden, aber all ihren Andeutungen zum Trotz bekamen sie wohl auch recht ern?chternd mit, dass sie vielleicht gar keinen mehr hochkriegen w?rden ... also war es dennoch nicht so schwer, sie in den Lift zu bugsieren und sie aufs Zimmer zu senden.

Natalie und ich - jetzt endlich auf zwei Hockern nebeneinander sitzend, scherzten noch und am?sierten uns k?stlich, welches Bild von gefallenen G?tzenstatuen unsere beiden wacker wankenden M?nner abgaben, wie sie sich gegenseitig st?tzend noch aufrecht halten konnten, und waren darauf eingestellt, sich jetzt eher mit uns zu besch?ftigen - was auch immer das genau bedeuten w?rde, war uns aber gar noch nicht durch den Kopf gegangen.

Neben uns - wir hatten die beiden gar nicht wirklich wahr genommen gehabt, hatten schon l?nger zwei ?ltere recht vornehm gekleidete M?nner Platz genommen gehabt, ihren ersten Worten zu entnehmen, mussten es Amerikaner sein, die aber bis auf die lustig klingende Betonung doch recht gut Deutsch sprechen konnten, sodass wir beide unser Englisch nicht bem?hen mussten.

Im Gegenteil, ob Natalie dabei schwindelte, das wusste ich nat?rlich nicht, aber da sie vorgab, kaum Englisch zu sprechen, so schloss ich mich ihrer Aussage ebenso an, auch wenn es total gelogen war, da dies meinem Beruf als Simultandolmetsch in eben jener Sprache ja vollkommen widersprach.

Da wir nur Mineralwasser getrunken hatten, deuteten sie so h?flich und verf?hrerisch auf die soeben heran gestellte Flasche Champagner - uns beiden war das Etikett mit Dom Perignon sofort ins Auge gesprungen, den wir uns noch nie geleistet hatten. Wir beide hatten dieses perlende Ges?ff als Edelschampus und sauteuer in Erinnerung.

Die beiden Amis h?tten mit ihren etwa f?nfzig recht gut in die Altersstruktur der Firma gepasst, aber sie wirkten sehr gepflegt, sehr vornehm und auch gebildet, was man von den meisten jenseits des Teichs ja nicht unbedingt sagen konnte.

Dass die beiden in der Kunstbranche unterwegs waren, h?tte ich ihnen nicht recht geglaubt, dann aber pr?zisierten sie ihre Aussage dahingehend, dass sie Kunstwerke f?r ihre Museen kaufen wollten, zumindest aber leihen und deswegen in Verhandlung mit all den gro?enH?usern in Europa getreten waren.

Bei der zweiten Flasche Champagner kam dann mit den ersten Andeutungen, dass sie uns gerne auf der weiteren Reise durch Europa, Wien, Amsterdam, Rom, Madrid und so weiter mitnehmen w?rden, doch immer indirekter zur Sprache, dass die beiden Herren auf durchaus mehr aus waren, als an der Bar mit zwei jungen deutschen M?dchen nur zu konversieren.

Ich beobachtete Natalie, wie sie meisterhaft mit den beiden flirtete, w?hrend ich mich eher noch dezent zur?ckhielt, was aber gerade den einen erst recht entflammen lie?. Sie machte die beiden so richtig scharf - und da ich nicht wirklich vor hatte, meinem Freund untreu zu werden, so interessierte mich auch nicht ein ernsthafter Blick, welche Beulen sich schon unter ihren Hosen in geiler Erwartungshaltung verbergen w?rden, ein "Fr?ulein" heute noch flach legen zu k?nnen.

Ein L?gner, der da sagt, dass nur Frauen immer zusammen aufs Klo gehen - schon mahnte die Zeit, dass sie der massenweise Zufuhr von Fl?ssigkeit Tribut zollen mussten und gemeinsam, wir beide grinsten uns auch deswegen an, entschuldigten sie sich wegen des Weges auf besagtes ?rtchen. Natalie und ich waren uns aber sicher, dass sie dies vor allem aber auch deswegen vorschoben, um sich zu beratschlagen und ihre Strategie abzustecken, wie sie uns um den Finger wickeln k?nnten.

"Du wei?t doch ... worauf die aus sind", fragte ich Natalie ein wenig lauernd und sie l?chelte mich so umwerfend an.

"Und ob ... gegen flirten hab ich nichts einzuwenden ... und zappeln lassen ... nur zuschauen"

"Wie meinst du das?", fragte ich sie noch und wunderte mich, dass sie so geheimnisvoll grinste und dann mit dem Barkeeper etwas tuschelte.

Ich ?rgerte mich, dass sie das, was auch immer sie fragen wollte, mit mir nicht abgestimmt hatte, denn es ging irgendwie doch offenkundig um uns beide und auch die Amerikaner, die sie da vielleicht in einen Plan ihrerseits einbinden wollte.

Leichte Emp?rung war in mir aufgestiegen, da kamen die beiden Herren schon zur?ck, die sich ganz offenkundig beredet und abgestimmt hatten, wer bei wem es versuchen k?nne oder aber d?rfe.

Mir war der ohnedies mich schon so stets be?ugende Peter zugeteilt worden und Natalie und John w?rden das andere P?rchen ergeben, was auch immer sie sich dabei erwartet hatten.

Ich sa? auf dem Barhocker, Natalie neben mir und jeweils dicht an uns heran gedr?ngt, Peter und John. Es war so erregend und erotisch, wie ich sah, dass John vorsichtig versuchte, seine Hand am Knie von Natalie wie scheinbar zuf?llig anstreifen zu lassen, um sodann, da kein Protest und Widerstand dagegen von ihr eingebracht worden war, die Finger dort vorerst ruhen lie?. Es h?tte nicht viel gefehlt, und meine Finger h?tten am anderen Knie dasselbe mit ihr machen wollen, nur eben sanfter, gewollter - und gar nicht heimlich tuend.

Auch "mein" Peter hatte sich immer enger an mich heran geschmiegt und ich wunderte mich selbst, dass ich ihm gestattet hatte, seinen Arm um meine Taille zu legen und alsbald die Hand ein wenig h?her zu heben, sodass er von unten her fast meinen Busen ber?hren konnte.

Als Peter wohl zum entscheidenden Griff oder aber der Bewegung angesetzt hatte, meine Br?ste zumindest auf seinem Unterarm f?hlen zu k?nnen, da entwand ich mich ihm noch behende - "jetzt muss ich mal" hatte ich mich in Richtung Toilette verabschiedet, sehr wohl auch in der Hoffnung, dass Natalie mir folgen w?rde, auf dass wir einander nochmalsabsprechen k?nnten.

Ich hatte keine Lust, untreu zu werden und mich mit dem einen oder anderen von ihnen einzulassen - ich w?rde mich wohl eher auch in mein Bett zur?ckziehen, in der Hoffnung, dass J?rgen nicht derart schnarcht, sodass ich doch ein Auge zumachen konnte. Dass Natalie nicht nachgekommen war, fand ich entt?uschend, denn ich h?tte sie ... ja: ich h?tte sie gerne wiederum gek?sst, weitaus lieber als das vielleicht mit einem der Amis zu versuchen, die dagegen ganz sicherlich nichts einzuwenden h?tten.

In den Spiegel blickend, wunderte ich mich ?ber Natalie und ?berlegte, wie weit sie es wohl kommen lassen w?rde - und was ihr Kuss denn wohl bedeutet habe, denn kaum schien ein Mann in der N?he zu sein, der Augen auf sie warf, da z?hlte ich offenbar nicht mehr so viel.

Komische Eifersucht, schalt ich mich noch - aber andererseits hatte sie mich immer auch an der Bar und auch neben den Amis so erotisch verf?hrerisch angesehen, dass mir dadurch immer hei?er geworden war. Auch das Gesicht ins eiskalte Flie?wasser zu tauchen, half nichtwirklich- diese gl?hende Hitze strahlte von innen her aus mir.

Die drei hatten ganz offenkundig nur noch auf mich gewartet, schon den n?chsten Plan gefasst, denn Natalie nahm mich an der Hand und dr?ngte mich in Richtung Aufzug, wo Peter und John schon zu warten schienen.

Schon hatte ich die dumpfe Ahnung, es w?rde ab in deren Appartement gehen, irgend eine Luxussuite im obersten Stock, wo die beiden hofften, uns flach zu legen, da rief sie nochmals in Richtung Barkeeper zur?ck, einen Schl?ssel um ihren Finger drehend.

"Danke f?r den Saunaschl?ssel"

Sauna - ein erster Schock, das musste ich schon zugeben, weil die erforderliche Nacktheit die m?nnlichen Begleiter vielleicht auf schlimme oder aber bereits abgemachte Ideen verf?hren w?rde ... aber andererseits musste ich grinsen, wenn ich an die Hitze dachte, die ihnen gewisse Haltungsnoten erschweren w?rde.

Die danach in mir aufkommende Vorstellung, Natalie nackt zu sehen, gab aber den sofortigen Ausschlag, dass ich mich doch ?berreden lie?. Zwar gab ich noch vor, es nicht wirklich wissen zu wollen, wo es doch so sp?t w?re ... aber die Variante zwischen Platz neben meinemschnarchenden besoffenen Freund und Natalie - da war mir die Entscheidung doch recht leicht gefallen.

„?hh Komm mit" rief mir Natalie ganz aufgeregt zu und John und Peter folgten uns bereitwillig - sie grinsten so erwartungsvoll. Hatte Natalie ihnen leicht gar Dinge versprochen, die ich nicht bereit w?re, zu gew?hren?

Es ging ab in den Keller hin zum Sauna und Wellness Bereich, und dass wir so ohne weiteres auch nach Mitternacht dorthin noch Zutritt hatten und vor allem flauschige einladend gro?e Badet?cher vorfanden, das empfanden wir schon als tolles Service des Hotels.

Diese verr?ckte Idee von Natalie gefiel mir bereits immer mehr, au?erdem - dass gebe ich echt zu - war ich total begierig darauf, Natalies so knackigen K?rper vollkommen nackt zu sehen.

Wir entkleideten uns z?gig und vollkommen unbek?mmert vor der Gemeinschaftssauna splitternackt aus und flitzten in die Kabine, die sich rasch aufheizen lie? - eine bereits ordentliche Grundw?rme war bereits angestaut.

Natalie sah f?r mein Geschmacksempfinden umwerfend aus. Ihre festen, gro?en, und so wunderbar rund geformten Br?ste, ihr freches rotes Haar, ihr kr?ftiger Po und ihr rasiertes s?? wirkendes Dreieck, sie regten mich fast an, sie zu ber?hren ... und ich glaube, ich h?tte es auch getan, wenn wir alleine gewesen w?re.

Warum hatte sie die M?nner nur mitgenommen, fragte ich mich innerlich und war mit dieser Entscheidung, die sie mit mir nicht abgestimmt hatte, nicht einverstanden.

Ich konnte kaum meine Blicke von ihr abwenden und sie f?hlte, nein sie wusste es, wie verlangend auch meine Augen auf ihrer Nacktheit lasteten, nicht nur die von unseren Begleitern.

Irgendwie mussten wir doch einen guten Kontrast abgeben, wie wir so neben einander hockten: Natalie im Vergleich eher klein - ich gro?, sie kurze rote Haare - ich lange und br?nette, sie pr?sentierte stolz ihren gro?en runden Busen - meiner war hingegen eher klein und oval aber ebenso fest mit besonders kr?ftig abstehenden Nippeln. Ihr Po war kr?ftig und ?ppig - meiner eher klein und knackig fest, ihre Beine eher kurz und meine lang. Ihre Scham, so anregend glatt rasiert - ich mit einem kleinen stehen gelassenen Busch, ansonsten aber auch glatt, einladend dort geleckt zu werden.

Unsere beiden Herren Amerikaner schienen in jedem Fall von uns beeindruckt zu sein, und w?hrend wir beide ?berzeugend und ganz nackt auf dem gro?en Badetuch sa?en, hatten sie ihre M?nnlichkeit darunter fast ein wenig besch?mt wirkend, verborgen.

Natalie sa? direkt in der Mitte zwischen John und mir, rechts neben mir Peter, der mit seinen H?nden erste Tastversuche unternahm und mir meinen R?cken sanft streichelte.

Natalie beobachtete dies ein wenig nachdenklich, dann griff sie pl?tzlich, aber langsam zu mir her?ber, k?mmte mit ihren Fingern mein  Haar und fragte in die Runde "ist Sie nicht bildh?bsch meine s??e Karin?" und begann immer weiter nach unten durch mein Haar zu streifen, die Finger meinen K?rper entlang abw?rts wandernd.

Irgendwie hatte ich noch ein "you know - you may only look, don't touch her" zu vernehmen geglaubt, dann konnte ich nicht anders, als einen ?berraschten, aber nicht ablehnenden Schrei von meinen Lippen zu lassen, denn ihre Hand war noch entscheidend weiter nach untengewandert.

Hatte meine Wange gestreichelt, meine zitternden Lippen, ihren Kuss ersehnend, so sanft ber?hrt, nur angetippt und waren dann meinen Hals weiter hinunter gestreift.

Zugleich hatte sie sich mir immer weiter zugewendet und mein n?chster Schrei, da ich ihre Hand zwischen der Mulde meiner Br?ste sp?rte, wurde bereits von ihren Lippen verschlossen und dadurch im Keim erstickt.

Von ihrer hei?en Zunge erstickt, die ich bereitwillig in meinen Mund eindringen lie?, so wie ich genussvoll in sie st?hnte, da sie meinen festen Busen zu kneten begonnen hatte.

In meinen Ohren surrte und summte es, mir war als w?rde ich s?mtliches Nachdenken abgeschaltet haben, ich wollte nur noch eines - von ihr ber?hrt werden, mein K?rper war in Sehnsucht nach ihr entbrannt, wie ein gespannter Bogen harrte ich ihrer weiteren feinen Ber?hrungen.

Meine Nippel, so unglaublich hart und erregt sie trotz der Hitze waren, sie schrien danach, von ihren Fingern so zart gedr?ckt und zwischen Daumen und Zeigefinger gezwirbelt zu werden - "oh ja", st?hnte ich in ihren hei?en Mund hinein, kaum die M?glichkeit habend, Atem zu sch?pfen, so sehr musste ich bereits keuchen und st?hnen.

Ich wehrte mich nicht, als sie mich sanft zur?ck dr?ngte, auf das vom Badetuch her bereitete Bett der untersten Saunastufe legen zu lassen.

Wie sehr genoss ich es, als sie ihren K?rper auf meinen legte, ich ihre Br?ste und Nippel im Kampf mit den meinen genau so sp?rte, wie ihre hei?e Zunge immer noch die meine nicht besiegt hatte, ihre feinen und kleinen und zarten Bisse, mit denen sie Lippe, Nase und Ohrenzwischendurch knabberte und mir Z?rtlichkeiten zu hauchte.

Nur aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass die beiden Amerikaner keine Anstalten mehr machten, sich auch an mich heran zu machen, wie sie ihnen eindeutig befohlen und aufgetragen hatte, dass sie aber durchaus die Intention zeigten, sich mit dem so prall ihnen entgegen gehaltenen Po von Natalie zu besch?ftigen.

Im ersten Moment war ich noch fast entsetzt gewesen, dass ich meine lesbische Unschuld vor diesen beiden verlieren sollte, dann aber ... es war mir egal, nein ganz im Gegenteil, es geilte mich auf, zu sehen, wie erregt sie dadurch jetzt erst recht wurden.

Ich st?hnte, ich schrie, ich hielt es kaum f?r m?glich, so sehr darauf zu warten, als sie die langsame und so ersehnte Abw?rtsbewegung auf meinem nackten und verschwitzten K?rper begonnen hatte, all meine Haut mit ihrer massierend, durch die Hitze verschwitzte erotische Streifen ziehend.

Wie sie parallel dazu ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst hatte, und Druck genau auf meine stark anschwellende Weiblichkeit aus?bte, leicht hin und her wippte und mich immer wieder in die feinen Vorstufen eines Orgasmus zu versetzen schien.

Wie ihr Mund sodann begonnen hatte, feuchte Spuren entlang meines Halses, zwischen die Mulde meiner Br?ste zu ziehen, dann erste feine Ber?hrungen, nur mit ihren Lippen an meinen Lippen, die mich erneut aufschreien, aufbr?llen lie?en, so sehr erregte mich dieser ber?hrende Hauch.

"Oh ja ..." ich st?hnte und br?llte, b?umte mich schon das erste Mal auf, als sie an ihnen zu knabbern begann, dann ihre Lippen dar?ber st?lpte und danach trachtete, sie aufzusaugen, sie zu inhalieren und mit ihren Z?hnen und Lippen ganz sachte und vorsichtig zu kauen.

Diese Nippel, die wie dicke St?ngel, fast ?sten gleich von meinen reifen ?pfel abstanden, die von ihren H?nden gepfl?ckt wurden.

"Oh mein Gott ..." - ich brannte vor Sehnsucht, als ihr suchender Mund weiter abw?rts glitt, meinen Bauchnabel so herausfordernd leckte, wo wir alle doch wussten, wonach ich geradezu br?llte - ja sie bettelte, es doch endlich zu tun, mich dort zu lecken, wo noch niemals eine Frau mich ber?hrt hatte.

Ich hatte mich nur kurz aufgerichtet, wie sie zwischen meine immer weiter auseinander gespreizten Beine getaucht war, wie sie mit dem restlichen Busch meiner Schamhaare spielte, wie sie ihren hei?en Atmen aushauchte, um mich weiter zu erregen ... wenn dies ?berhaupt noch m?glich gewesen w?re.

Ich bekam sehr wohl auch mit, wie die beiden Amerikaner immer m?chtigere Erregungen in ihren H?nden hielten, damit noch vorsichtig spielten, auf dass sie bei diesem geilen lesbischen Spiel nur nicht zu fr?h abspritzen w?rden ... zugleich schienen sie die Erlaubnis zu haben, sehr wohl die triefend nassen und stark ger?teten Schamlippen von Natalie zu bef?hlen.

Ich sah die gl?nzende N?sse auf ihren Fingerkuppen, die sie genau so aufgeilte wie mich - und ich wusste, dass ich nicht mehr nass war, nein: aus mir war bereits ein Bach ausgebrochen, ein feines Rinnsal der puren Lust, das nur noch drauf wartete, von ihr geleckt zu werden, diediesen meinen Damm gebrochen und ihn enthemmt hatte.

Auch wenn wir im Keller situiert waren, so hatte ich doch den Eindruck, man m?sse mich bis in den obersten Stock dieses Hotels geh?rt haben, als ihre feinen Lippen die meinen betasteten, jedoch nicht mehr mein Mund mit dem ihren verschlossen wurde.

"oh ja .. oh ja ..." konnte ich nur st?hnen und schreien und wiederum kurz aufblicken, um ihren roten Kopf zwischen meinen ge?ffneten Beinen zu sehen. Ihre Augen trafen sich mit meinen, w?hrend sie ihre Zunge zwischen meinen gespaltenen Lippen gleiten lie?, mich leckte, meine intimsten S?fte kostete und schl?rfte.

Es schien ihr im Minimum genauso zu gefallen, wie mir selbst, ihr L?cheln und ihr Gl?hen vor Begierde und Lust erregte mich erneut, dass ich fast das Bewusstsein verlor, so unvermittelt kam ich in einem weiteren kurzen Orgasmus, als sie meine zarte Perle in ihren Mund gesaugt hatte und daran kurz knabberte.

Peter und John, das konnte ich auch zwar erstaunt, aber dennoch nur ganz geil, feststellen, hatten begonnen, sie zu ber?hren, ihren Busen zu kneten, ihren Po, ihre Schamlippen - und John hatte sich auch vorgewagt, ihre breit nach hinten gedr?ckten Lippen zu lecken ...?hnlichen Genuss zu verschaffen zu versuchen, wie sie mir st?ndig bereitete.

"Oh yeah - fuck me ...", schrie auch Natalie in den Raum hinein ... und weder glaubte ich ihrer Aussage zu glauben, noch traute ich meinen Augen, wie err?tet geil und lustvoll sich sodann John hinter ihr aufzubauen begonnen hatte und seine m?chtige Erregung langsam, unterSt?hnen und hohem Genuss in sie hinein zu schieben begann.

Ich sp?rte ihr R?cheln durch meinen ganzen K?rper hindurch, erst recht dann, als John begonnen hatte, sie massiv zu pf?hlen ... ich h?rte sein Glied schmatzend in ihrer triefend nassen Scheide ein- und ausfahren wie ein intim geschmierter Kolben, ich h?rte die beiden grunzen und st?hnen, ich konnte mich nur ihrem Gebr?ll anschlie?en.

"Cum on my ass ..." - also auch Natilie war des Englischen mehr als m?chtig, denn ihre Aussprache deutete auf perfektes Englisch hin ... und mit orgiastischem Gebr?ll lie? sich John nicht zwei Mal bitten und platzierte seine Erregung zwischen ihren Pobacken.

Ein Zucken, ein St?hnen, ein Schreien, das nicht nur durch ihn hindurch ging, sondern auch ich hatte den Eindruck, dass Natalie jedes Aufklatschen der wei?lich z?hen Masse so weiter gab, als w?rde ihr Zunge in mir zucken und das Abspritzen weiter geben.

Mein Kopf rotierte, von links nach rechts hin und her gerissen, ich sp?rte diese Wellen, die sich durch meinen ganzen K?rper ausbreiteten, Hitze und Geilheit in nicht mehr steigerbarem Ausma?.

Schon hatte Peter den Platz von John eingenommen, der ein wenig keuchend, nicht nur ob der enormen Hitze, geglaubt hatte, sich ein wenig ausruhen zu k?nnen.

Ich kannte mich selber nicht mehr, ich hatte meine Gef?hle und Erregung nicht mehr im Griff, ich glaubte, selber abzuspritzen, so sehr kam ich, so sehr f?hlte ich nicht nur Natalies Zunge und Lippen an und in meiner Weiblichkeit, nein auch ihre Finger hatten sich Zutritt zu mirverschafft.

Und einem kleinen Penis gleich hatte sie mich zu fingern begonnen, w?hrend sie das Lecken und Saugen aber deswegen nicht beendet hatte.

Ich br?llte, ich st?hnte ... ich konnte nicht anders.

"Give me your cock ... let me suck you ..." - hatte ich das wirklich gesagt, ging eine Sekunde lang noch ein ungl?ubiger Gedanke durch meinen Kopf, dann hatte sich schon sein so pr?gnant duftendes immer noch leicht zuckendes Glied an meine Lippen herangedr?ngt und ich saugte daran, dass John lauthals aufbr?llte.

Ich saugte ihre S?fte, Natalies S?fte von seinem Glied genau so ... und ich genoss, den Unterschied zu seinen Samenresten zu sp?ren ... auf der Zunge zergehen zu lassen.

Ich massierte ihn, sanft, mild, geil und wild zugleich, knetete seinen Schaft, der sich immer weiter und l?nger aufzurichten begann, massierte seine Hoden, quetschte sie so sanft und z?rtlich zugleich, dass ich sein nicht mehr enden wollendes St?hnen genoss.

Hatte ich anfangs noch das wohl unweigerlich kommende und auch von meinem Freund her so gew?nschte deep throating bef?rchtet gehabt, so hatte es Natalie mir ihrer unglaublichen Penetration und Zungenmassage geschafft, mich derart aufzugeilen, dass ich jetzt im Gegenteil wollte, diesen gro?en Schwanz von "long John" so tief in mich aufzunehmen, wie ich es nicht f?r m?glich gehalten hatte.

"oh my god ... she's completely deep throating me ...", st?hnte John und ich hatte den Eindruck, dass ich seine Eier abbei?en w?rde, wenn ich jetzt meine Z?hne zusammenpresste ... es war unglaublich erotisch und prickelnd, zu f?hlen, wie sehr er meinen Rachen schon weitete, und wie ich dort seiner Speerspitze Liebkosungen zukommen lie?, die ich als nuraus Pornofilmen bekannt bisher als f?r mich nicht machbar abgetan hatte.

Ich konnte nur noch r?cheln, fast h?tte ich mich hoffnungslos verschluckt, aber ich war ganz stolz auf mich, dass ich es schaffte und erst dann sein immer noch zuckendes aber gemolkenes Glied aus meinen Mund gleiten lie?, als ich jeden einzelnen Tropfen aus ihm gesaugt hatte.

Nur kurz konnte ich durchatmen und befreit schlucken, dann sch?ttelten mich schon wieder die n?chsten Orgasmen durch.

Natalie, dieses kleine Teufel, er fingerte mich mit dem Daumen und hatte begonnen, ihren total feuchten Zeigefinger an meiner Rosette zu platzieren.

"Oh mein Gott ... oh ja ...", st?hnte ich, als ich f?hlte, wie sich ihr schlanker Finger zwischen meine Rosette zw?ngte, dem ersten Widerstand nicht Tribut zollte, sondern sanft weiter dr?ckte, w?hrend ihr Daumen jedoch meine Scheide derart hemmungslos fickte, dass meine duftenden S?fte zu spritzen begonnen hatten.

Natalie leckte mich best?ndig - ihr ganzes Gesicht gl?nzte von meinen S?ften, nicht nur ihre Lippen, auch mit Kinn und Nase schien sie meine klaffend ge?ffnete und topfende Weiblichkeit zu bearbeiten ... es war als h?tte ich mich mehrfach hemmungslos angepinkelt, so nass war ich zwischen meinen Beinen.

Natalie, meine Liebhaberin - sie st?hnte und br?llte - und als ich aufsah, war mir klar, was Peter mit ihr gerade anzustellen im Begriff war.

W?hrend sein Gesicht fast schmerzverzerrt erschien, so sehr wollte und musste er sich wohl beherrschen, nicht in ihr zu kommen. Den reichlich abgespritzten Samen seines Freundes hatte er fein s?uberlich gesammelt und ?ber ihrer Rosette zusammen geschoben, dann dr?ckte er vorsichtig aber mit voller Geilheit zuerst einen Finger, dann seinen Daumen nach.

"Oh my god ...", br?llte jetzt Natalie und hatte nur kurz von meinen Schamlippen, an denen sie jetzt kaute, loslassen. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung in der Gewissheit, was Peter mit meiner wunderbaren Freundin anstellen w?rde.

Ich sah Natalie an, dass ihr diese k?nstliche doppelte Penetration vorerst noch ein wenig Probleme, vielleicht sogar noch Schmerzen zu bereiten schien, dann hatte sie sich wohl an die unglaubliche Enge gew?hnt ... sein ganzer Daumen steckte bis tief zum Anschlag in ihr,immer noch mit Druck von Peter nachgetaucht.

Zugleich hatte er begonnen, einen Rhythmus zu entwickeln, den wir ihm nicht zugetraut h?tten, so h?mmerte er sich in ihre triefend nasse Scheide hinein.

Der Aufforderung "oh yes ... assfuck me ..." konnte er fast nicht mehr nachkommen, oder aber besser gesagt nur relativ kurz, denn schon nach wenigen tiefen St??en ergoss er sich br?llend in Natalies Analtrakt - in einer Lautst?rke, als w?rden seine Eier mit Ziegelsteinen weichgeklopft werden ... dabei den unverwechselbaren Duft dieser pr?gnanten Art von Sex verbreitend.

Natalie war in meinen Armen f?rmlich zusammengebrochen, eng an mich und in mich hinein gekuschelt, wir streichelten einander z?rtlich, uns haltend, die Br?ste an einander gepresst ... heftig atmend, und lachend, sofern unsere Lippen nicht aneinander klebten und Liebkosungen austauschten.

Ich sp?rte den klebrigen aus ihr laufenden Samen an meinen Schenkel tropfen und dort sich mit meinem Schwei? vermischen.

Ich hatte solche Lust, auch sie meine Zunge auf ihrer Weiblichkeit sp?ren zu lassen, egal was die beiden zuvor mit ihr angestellt hatten ... das z?hlte nicht. Nur z?gerlich lie? sie mich vermutlich deswegen aus unserer innigen Umarmung entgleiten, entlang ihres gl?nzend nassen und zuckenden K?rpers, hin ?ber ihren Nabel, dessen Kuhle ich mit meiner Zunge ausleckte, ein Br?llen ihren Lippen entlockend.

Die Hemmung einmal ?berwunden, hob ich ihre weit gespreizten Beine an und hockte mich zwischen sie hin, sodass ich ihre fleischigen tiefroten Schamlippen mit meinen Fingern bef?hlen konnte, wie sie noch immer erregt zitterten.

Ich presste mich zwischen ihre stark duftende Weiblichkeit, intensiv gew?rzt durch das Sperma der beiden Amis, auch wenn sie in ihrer Scheide wohl nur wenige Tropfen verspritzt hatten ... so wie sie jetzt vor mir lag, mir mit ihren angezogenen Oberschenkel ihren beidenger?teten und noch immer offen stehenden L?cher pr?sentierend, konnte ich mich nicht mehr beherrschen.

Ich musste in dieses von ihr und den beiden M?nnern bereitete Duftbad eintauchen, meine Zunge in sie hinein bohren, wie sie es mit mir getan hatte, ihre zitternden Lippen lecken und kauen und in meinen Mund hinein saugen, danach zu trachten versuchen, all ihre k?stlichen S?fte zu lecken, mich daran zu laben.

Es war mir klar, dass auch die beiden Amis mir erregt zusahen, wie ich meine Zunge jener Stelle n?herte, wo John seine Ladung in sie versenkt hatte ... und wo sich ihr feines L?chlein noch nimmer nicht geschlossen hatte, sondern tief ger?tet in ihr drinnen die restlichen wei?lichen Klumpen zu sehen waren.

Natalie schrie auf, als ich sie an dieser intimen Stelle so sanft und z?rtlich mit meiner Zungenspitze ber?hrte - fast zeigte sie Anstalten, als wolle sie nicht, dass ich sie gerade dort jetzt lecken w?rde ...

Ich h?rte Peter so erregend fl?stern, wie er aus n?chster N?he beobachtete, wie ich einer Katze gleich, ein feines Lecken begann.

"... her tender hole, red now through our abuse. Jesus how it flexes and heaves as if struggling for breath and then ... a small drip of cum bubbles up to puddle over the crinkled muscle. A little more follows it as my spunk leaks out of her rectum ..."

Es wunderte mich nicht, dass dieses Bild die beiden M?nner wohl erneut erregt hatte, zu H?chstleistungen herausforderte und ich hatte es auch direkt erwartet, dass sie das an Natalie gegebene Versprechen, mich nicht zu ber?hren, jetzt wohl nicht mehr gelten lassen w?rden.

Aber es hatte mich auch derart erregt, wie geil John seine Beobachtungen geschildert hatte, als diese pr?gnanten feinen Blasen aus Natalies Poloch zu tropfen begannen.

Und ich hatte nichts dagegen einzuwenden, nein im Gegenteil, ich wollte es haben und sp?ren, vielleicht k?nnte meine Geilheit dadurch gez?gelt, oder aber besser: noch gesteigert werden.

Ich wei? nicht, wer von den beiden zuerst seine sp?rbar dicke Erregung in meine ?berquellende Scheide gesteckt hatte und genie?erisch auch begann, gleichzeitig seinen Daumen zwischen meine ihnen entgegen gestreckte Rosette zu schieben, ganz gen?sslich und langsam, mich so dehnend, dass ich in Natalies ?ffnungen hinein schrie, aber nicht aufh?rte, sie davon zu s?ubern, was die beiden alsbald in mich wohl verspritzen w?rden.

Ich zuckte ein wenig, als ich sp?rte, was sich da an meine nur so unzul?nglich gedehnte Rosette heran dr?ckte, aber ich lie? es gew?hren, versuchte erst recht mich dadurch abzulenken, dass ich Natalie ausleckte und immer wilder mit Mund und Nase und Zunge in sie eindrang, ihr den Orgasmus ihres Lebens bereiten wollte, egal wer auch immer was auch immer mit mir anstellen w?rde.

Ich f?hlte, wie meine Pobacken vermutlich von anderen H?nden gespreizt wurden und diese Stimme irgendwie fast bewundernd ein "Oh my god, you feed up your cock into her hot taboo chute the same way you did Natalie's" hauchte, gefolgt sodann vom Kommentar des anderen, dessen Stimme ob der Anstrengung fast gequ?lt aber genie?end erklang. "But that's fucking tight, unbelievable. I have to get her accustomed to my impalement ..."

Und ein wenig sp?ter, als ich mich an seinen in mir steckenden Pfahl und seine unglaubliche Dicke und die Dehnung meines gesamten Traktes gew?hnt hatte, meinte er irgendwie lachend und begeistert zugleich:

"She bucked a little at first, when my thickness was stretching her sphincter uncomfortably, but now she is getting used to it."

Und dann begann er, wie er sagte "...sliding back and forth at a steady pace ...", in einem best?ndigen Rhythmus, den er aber stetig steigerte, mich zu penetrieren, wie ich es in dieser H?rte und Intensit?t noch niemanden erlaubt hatte ... dort hinten.

Oh mein Gott, oh mein Gott, l?utete es Alarmsignalen gleich in meinen Ohren, als er mich derart zu sto?en begann, als ginge es um sein Leben, mich so hart zu nehmen, als w?re er der Anf?hrer der Wikinger auf seinen Raub- und Pl?nderungsz?gen.

Die anf?nglichen Schmerzen um meinen immer noch festen Muskelring, sie wichen mit seinen festen und von tiefem Grunzen begleiteten Sto?en immer mehr einem Wohlgefallen. Er stie? mich so fest, dass ich mich an Natalie anhalten musste, um nicht von der Bank gefickt zu werden, mein Gesicht wurde ?ber ganze L?nge immer wieder tief in sie hineingesto?en.Natalie, die sich br?llend ein wenig erhoben hatte, um zuzusehen, erstaunt und unglaublich, wie hart ich genommen werden konnte und wollte.

Peter war es wohl nicht gewohnt, einige Male hintereinander von zwei so hei?en M?dchen gefordert zu werden, das ganze schien aber jetzt in ihm fast das Gegenteil bewirkt zu haben, dass er noch lange nicht abspritzen konnte. Schon glaubte ich, ihm Einhalt gebieten zu m?ssen, weil es wiederum zu brennen begann und weil auch meine Muskel in Kr?mpfen zu zittern begannen, da pf?hlte er sich mit einem letzten tiefen und fast kraftlos wirkenden Gegrunze so tief in meine Eingeweide hinein, dass ich dachte, auch seine Hoden w?rden mit rutschen und dann f?hlte ich sein Zucken tief in mir.

Dieses kaum beschreibbare Herauspressen seiner letzten Samenreste, die in meinen gequ?lten gedehnten Darm gespritzt wurden, dieser feine Duft der sich verbreitete, was auch immer zwischen seinen immer noch tief in mir steckendem Glied und meinem Schlie?muskel entweichen konnte.

Peter keuchte, er fiel auf mich nieder und im Fallen drehte er mich zur Seite, hob mich so hoch, dass ich auf ihm rittlings zu liegen kam, immer noch tief verankert in ihm.

Fast h?tte ich protestiert, dass er mich so unsanft von meiner Freundin weggezogen hatte, ob Absicht oder aber nicht - das konnte ich gar nicht beurteilen, da f?hlte ich mich schon von ihm an seine nasse Brust herabgedr?ckt. Zwar konnte ich noch ein wenig hochblicken, doch auch so war mir klar, was John wohl vorhatte ... und ich konnte nur entsetzt, nein eher begeistert aufbr?llen, als ich seine m?chtige Erregung zwischen meinen Schamlippen tasten sp?rte.

Das feine suchende Anpressen in meine ?ffnung - und so triefend nass wie ich war, gelang es ihm leicht, nur seine H?fte nach vorn zu schieben, und mich zu penetrieren, w?hrend sein Freund immer noch leicht zuckend in meinem Hintereingang steckte.

"Oh mein Gott, das gibt's doch gar nicht" - ich wei? nicht, ob ich das gesagt oder aber gedacht hatte und es war nur noch steigerbar, nicht aber vorstellbar, dass sich unsere von allen jetzt vernachl?ssigte Natalie hoch gerafft hatte und sich jetzt so ?ber meinem Gesicht hinhockte, dass ich ihr die gleichen so abrupt unterbrochenen Freuden weiter spenden konnte.

Schon ganz lange und eigentlich nur ein einziges Mal - ganz extrem vorsichtig und vor langer Zeit, eher aus Neugierde - hatte ich einen DP genossen gehabt, wie es die Amis so gen?sslich abzuk?rzen pflegen. Diesen hier, jeden einzelnen harten Sto? von John, der sich gen?sslichin meine abspritzende Scheide zw?ngte und die Versuche von John,  dadurch nicht aus meinen Anus gedr?ngt zu werden und wie er sich dadurch erst recht wiederum in meinem Analtrakt zu bewegen begann, in einem abwechslungsreichen Hin- und Her, dass mir fast H?ren und Sehen vergingen ... diesen hier den wollte ich nach Strich und Faden so genie?en und auskosten.

Ich wollte so hemmungslos von diesen beiden mir bis dahin Unbekannten genommen werden, w?hrend ich all meine Liebe und Geilheit jener Frau weitergeben konnte, die mich dazu erst direkt oder indirekte angeregt hatte, ohne auch nur Worte verwenden zu m?ssen.

Diesen doppelten Fick, den genoss ich mit jedem einzelnen hemmungslosen Sto? und jedem einzelnen Lecken und Saugen meiner Zunge und Lippen, wie ich mich zwischen Natalies Beine und ihre duftende ebenso ausflie?ende Weiblichkeit zu klemmen versuchte.

Ich schrie und br?llte meine Orgasmen in ihre klatschnasse Spalte, ich f?hlte, wie Natalies S?fte ?ber mein Gesicht liefen, ?hnlich wie der Samen der beiden Amis in meiner Scheide und meinem Anus kochte und blubberte und aus mir hemmungslos zu flie?en begann, als sich beide entkr?ftete aus mir zur?ck gezogen hatten.

Irgendwie und irgendwann hatte sich Natalie wiederum so auf mich gelegt, dass sie ihrerseits meine ?bersch?umenden ?ffnungen zu lecken und zu s?ubern begann, und dieses Werk fertig gestellt, kuschelte sie sich in meine Arme, unsere Lippen verschlie?end, den pr?gnanten Geschmack von all unseren Liebess?ften aus all unseren teils schmerzenden hei?en ?ffnungen verteilend und kostend.

Die beiden Amis hatten sich irgendwie und irgendwann recht unbemerkt und dezent zur?ckgezogen, erst jetzt merkte ich, dass wir ja noch eine fast volle Champagner bei uns stehen hatten - wenn auch bereits ein wenig jenseits der Idealtemperatur, so mundete er doch vorz?glich, vor allem wie er von Natalies Mund in meinen weiter gereicht wurde.

Und der Geschmack, wenn auch lange nicht so erotisch wie die zuvor ges?ffelten S?fte, der war dennoch besser ... wie wir beide einander lachend gestanden.

Unsere M?nner hatten von all dem nichts aber schon gar nichts mitbekommen.

Indirekt vielleicht doch ein wenig - denn mein Blut war immer noch in Wallung, als ich meinen schlafenden Freund im Bett vorgefunden hatte, nachdem wir beide erst im Morgengrauen aus der Sauna im Keller zur?ck gekehrt waren. "Hand in hand - like lovers are supposed to ...", ich kann mich noch gut erinnern, dass Natalie das gesummt hatte, w?hrend unsere Finger einander z?rtlich umfasst hatten.

Warum ich an diesem Morgen gar so geil und erregt war, obwohl er anfangs noch Kopfweh vorgeben wollte (ja, ja, der ewige Migr?ne Trick der Frauen ... aber ein geradezu dilettantischer Kopierversuch durch M?nner ...) es war ihm ganz offenkundig egal ... es passierte eben selten, dass ich es so dringend und n?tig hatte, dass er mich in all meinen ihm dargebotenen ?ffnungen verw?hnte und mehrfach f?llen durfte ...

Und dass ich zum Teil mehr vor Schmerzen als auch nur der Wollust schrie, weil es so brannte, das war mir selbst egal ... manche kleinen S?nden m?ssen eben sofort ges?hnt werden, dachte ich mir, w?hrend ich mir den Gedanken an die Einladung von Natalie f?rs n?chste Wochenende noch so gen?sslich durch den Kopf gehen lie?.


Posted: 06:40, 2010-Apr-1 in Gruppensex
Comments (0) | Add Comment | Link

Porn | Erotikgeschichten